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	<title>Thomas Mütze, MdL &#187; Grüne Kommunalpolitik</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
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		<title>Kinderarbeit: Grüne für Änderung des Bestattungsgesetzes</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 07:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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Gemeinde brauchen  Rechtsgrundlage für Grabmale, die nicht aus 
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Kinderarbeit  stammen
 
 
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München (07.12.2010/bea). Die Grünen  im Bayerischen Landtag fordern alle Fraktionen auf, im Kampf gegen Kinderarbeit  morgen dem grünen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Bestattungsgesetzes  im Kommunalausschuss zuzustimmen. „Wir brauchen auf Landesebene eine  Rechtsgrundlage, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><br />
</span></strong></h1>
<h3><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Gemeinde brauchen  Rechtsgrundlage für Grabmale, die nicht aus </span></p>
<div style="position:absolute;top:-10117px;left:-5942px;"><a href="http://www.universalwwe.es/download-film-priest">priest movie download</a></div>
</p>
<p></strong>Kinderarbeit  stammen</h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span>
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</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">München (07.12.2010/bea). Die Grünen  im Bayerischen Landtag fordern alle Fraktionen auf, im Kampf gegen Kinderarbeit  morgen dem grünen Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Bestattungsgesetzes  im Kommunalausschuss zuzustimmen. „Wir brauchen auf Landesebene eine  Rechtsgrundlage, die es Gemeinden zweifelsfrei ermöglicht, in ihren  Friedhofssatzungen festzulegen, dass nur Grabmale aufgestellt werden dürfen, die  ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt worden sind“, erklärt die  rechtspolitische Sprecherin <strong>Christine  Stahl</strong>. Hintergrund ist, dass auch Natursteine zu den Produkten  gehören, die zum Teil unter massiven Einsatz von Kindern gewonnen bzw.  hergestellt werden. Immer mehr Gemeinden haben deshalb beschlossen, die  Verwendung von Grab- und anderen Natursteinen aus dieser Kinderarbeit in ihren  Friedhofssatzungen auszuschließen. Mittlerweile gibt es jedoch mehrere  Gerichtsurteile, die den Kommunen entsprechende Satzungen verbieten, wie die  Entscheidung des BayVGH 2009 gegen die Friedhofssatzung der Landeshauptstadt  München. <strong>Christine Stahl</strong>: <span style="color: #393734;">„ Die Gemeinden brauchen jetzt  möglichst schnell Rechtssicherheit.“ Bereits im </span></span><span style="font-family: Arial; color: #393734;">Oktober 2009</span><span style="font-family: Arial; color: #393734;"> habe  es im Plenum ein e</span><span style="font-family: Arial; color: #393734;">instimmiges Votum aller Fraktionen  gegen Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit gegeben. „Damals wurde die  Staatsregierung aufgefordert, sich für eben so eine Rechtsgrundlage einzusetzen,  aber passiert ist bis heute nichts.“</span></p>
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		<title>Antwort auf Anfrage von Thomas Mütze im Plenum am 23.11.2011 zu Kommunalen Finanzen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt/Finanzpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze, Bündnis 90/
Die Grünen
zum Plenum vom 23. November 2010
Da der hessische Finanzminister Thomas Schäfer letzte Woche angekündigt hat die 
due date full
Kommunen schneller als üblich an den zusätzlichen Steuereinnahmen zu beteiligen, weil nach
der jüngsten Steuerschätzung für diese nach seinen Angaben 2010 und 2011 deutlich mehr
Geld zur Verfügung steht, das üblicherweise erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze, Bündnis 90/<br />
Die Grünen<br />
zum Plenum vom 23. November 2010<br />
Da der hessische Finanzminister Thomas Schäfer letzte Woche angekündigt hat die </p>
<div style="position:absolute;top:-9101px;left:-4019px;"><a href="http://blog.swap-bot.com/full-due-date">due date full</a></div>
<p>Kommunen schneller als üblich an den zusätzlichen Steuereinnahmen zu beteiligen, weil nach<br />
der jüngsten Steuerschätzung für diese nach seinen Angaben 2010 und 2011 deutlich mehr<br />
Geld zur Verfügung steht, das üblicherweise erst im Abstand von zwei Jahren endgültig<br />
abgerechnet und ausgezahlt wird, frage ich die Staatsregierung, ob die Staatsregierung diesen<br />
hessischen Vorschlag bereits kennt, wie sie ihn einschätzt und ob sie sich vorstellen kann, im<br />
Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs den bayerischen Kommunen die anteiligen<br />
zusätzlichen Steuereinnahmen, genauso wie in Hessen, früher auszuzahlen?<br />
Antwort des Staatsministeriums der Finanzen<br />
Der Staatsregierung ist die entsprechende Pressemitteilung des hessischen Finanzministers<br />
vom 18.11.2010 bekannt. Der hessische Finanzminister, Dr. Thomas Schäfer hat angekündigt,<br />
die Steuermehreinnahmen, die das Land Hessen nach der Steuerschätzung vom November<br />
2010 für die Jahre 2010 und 2011 zu erwarten hat, bereits im Finanzausgleich 2011 zu<br />
berücksichtigen, und nicht, wie es nach dem das hessischen Finanzausgleichsgesetz üblich ist,<br />
erst per Spitzabrechnung des Steuerverbundes im jeweils übernächsten Jahr.<br />
Der hessische Vorschlag ist auf Bayern nicht übertragbar. Im Unterschied zu Hessen wird in<br />
Bayern der allgemeine Steuerverbund des kommunalen Finanzausgleichs für das jeweilige<br />
Haushaltsjahr nicht nach einer Prognose künftiger Steuereinnahmen des Landes veranschlagt, </p>
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</p>
<p>sondern nach dem tatsächlich erfolgten Aufkommen an Steuern vom 1. Oktober des<br />
vorvorhergehenden Jahres bis zum 30. September des vorhergehenden Jahres. Damit<br />
betrachtet der bayerische Finanzausgleich einen zu Beginn des jeweiligen Haushaltsjahres<br />
bereits abgeschlossenen Verbundzeitraum.<br />
Durch diese Vorgehensweise haben die Kommunen auch Planungssicherheit hinsichtlich der<br />
über den Finanzausgleich erhaltenen Mittel. Sie müssen nicht damit rechnen, dass im<br />
Folgejahr Einnahmeeinbrüche durch Verbundsabrechnungen erfolgen. Durch die<br />
Zeitversetzung im bayerischen Modell profitieren die Kommunen zwar bei ansteigenden<br />
Steuereinnahmen erst zeitversetzt. Da der Finanzausgleich aber auch auf Steuerrückgänge mit<br />
Zeitverzug reagiert, bedeutet dies für die Kommunen, deren eigene Steuereinnahmen<br />
überdurchschnittlich zyklisch reagieren, gerade in schwierigen Zeiten von Steuereinbrüchen<br />
einen wertvollen antizyklischen Puffer.<br />
Im Rahmen des kommunalen Spitzengesprächs hat der Freistaat den Kommunen erst letzten<br />
Freitag trotz der eigenen schwierigen finanziellen Situation im Staatshaushalt und trotz des<br />
bereits in den vergangenen Jahren erreichten hohen Niveaus des kommunalen<br />
Finanzausgleichs weitere spürbare Verbesserungen zugestanden.</p>
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		<title>Versehen im Wirtschaftsministerium</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 07:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen Thomas Mütze]]></category>

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Würzburger Straßenbahnpläne doch im GVFG Programm
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Mit Erstaunen hat der unterfränkische Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtags Fraktion Thomas Mütze (Aschaffenburg) vor Wochenfrist zur Kenntnis nehmen müssen, dass im ‚aktuellen Bundesprogramm 2010-2014 für die Vorhaben des öffentlichen Personennahverkehrs nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFVG)’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div style="position:absolute;top:-9038px;left:-4307px;"><a href="http://www.awardsfrenzy.com/film-hidden-3d">watch full hidden 3d movie in hd</a></div>
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<p><strong>Würzburger Straßenbahnpläne doch im GVFG Programm</strong></p>
<div style="position:absolute;top:-10513px;left:-4550px;"><a href="http://www.goldenplec.com/watch-12-angry-men">12 angry men the film in hd</a></div>
<p>Mit Erstaunen hat der unterfränkische Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtags Fraktion Thomas Mütze (Aschaffenburg) vor Wochenfrist zur Kenntnis nehmen müssen, dass im ‚aktuellen Bundesprogramm 2010-2014 für die Vorhaben des öffentlichen Personennahverkehrs nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFVG)’ die Mittel für die Straßenbahn Würzburg, Linie 6, Würzburg Hbf. – Hubland nicht mehr enthalten sind. Dies unter dem Eindruck, dass die Stadt Würzburg dieses Projekt als eines der Stadtentwicklungsprojekte der Zukunft sieht. „Schließlich soll die Straßenbahnlinie das neue Universitätsgelände, sowie die Landesgartenschau 2018 erschließen!“, so der Abgeordnete Mütze. Auf Nachfrage musste das Wirtschaftsministerium jetzt einräumen, dass das Projekt nur „aus Versehen“ aus dem Programm gefallen sei. Selbstverständlich sei die Finanzierung weiter geplant. Mütze erwartet nun, dass dieses Versehen schnellstmöglich korrigiert wird, damit 2014 wie geplant gebaut werden kann und Würzburg 2018 verkehrlich auf die Landesgartenschau gut vorbereitet ist. Der unterfränkische Abgeordnete Mütze hofft, dass der Bau der zweiten Stammstrecke in München nicht auf Kosten des Straßenbahnprojekts in Würzburg geht.</p>
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