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	<title>Thomas Mütze, MdL &#187; Jugendpolitik</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
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		<title>Klare Regelung für Inklusionsleistungen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüner Antrag im Bildungsausschuss erfolgreich
München (10.5.2012/sip). Nach dem Tauziehen um die Kostenübernahme für einen Gebärdensprachdolmetscher für zwei Mädchen aus Schwaben fordert der Bildungsausschuss des Landtags nun eine klare Regelung, wer künftige derartige Inklusionskosten übernimmt. Die Abgeordneten aller Fraktionen schlossen sich damit einem Antrag der Grünen an. „Wir freuen uns sehr über diese Einigkeit“, sagte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Grüner Antrag im Bildungsausschuss erfolgreich</h1>
<p>München (10.5.2012/sip). Nach dem Tauziehen um die Kostenübernahme für einen Gebärdensprachdolmetscher für zwei Mädchen aus Schwaben fordert der Bildungsausschuss des Landtags nun eine klare Regelung, wer künftige derartige Inklusionskosten übernimmt. Die Abgeordneten aller Fraktionen schlossen sich damit einem Antrag der Grünen an. „Wir freuen uns sehr über diese Einigkeit“, sagte der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>. „Es ist dringend angezeigt, den Eltern und Kindern eine eindeutige Lösung anzubieten, anstatt solche Fragen den Gerichten zu überlassen.“</p>
<p>Hintergrund der Diskussion: Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz stellt es Kindern mit Behinderung frei, anstelle einer Förderschule auch eine Regelschule zu besuchen. Unklar ist aber, wer die Kosten dafür trägt, wenn die Kinder aufgrund ihres erhöhten Betreuungsbedarfs z.B. einen Gebärdensprachdolmetscher oder einen Schulbegleiter brauchen. Der Ausschuss hat deshalb die Staatsregierung aufgefordert, mit den bayerischen Bezirken über eine entsprechende Regelung zu verhandeln und noch vor der Sommerpause dem Landtag zu berichten.</p>
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		<title>Vorschnelle Jubelmeldungen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne fordern langfristiges Ausbauprogramm für die bayerischen Hochschulen
München (7.5.2012/sip). Die Landtagsgrünen haben Wissenschaftsminister Heubisch vorgeworfen, die schwierige Lage an den Universitäten schönzureden. So seien die Bedarfsplanungen, auf die sich der Minister beziehe, längst überholt: „Die bayerischen Hochschulen müssen bis zum Jahr 2020 deutlich ausgebaut werden“, verwies die hochschulpolitische Sprecherin Ulrike Gote auf eine Prognose der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Grüne fordern langfristiges Ausbauprogramm für die bayerischen Hochschulen</h3>
<p>München (7.5.2012/sip). Die Landtagsgrünen haben Wissenschaftsminister Heubisch vorgeworfen, die schwierige Lage an den Universitäten schönzureden. So seien die Bedarfsplanungen, auf die sich der Minister beziehe, längst überholt: „Die bayerischen Hochschulen müssen bis zum Jahr 2020 deutlich ausgebaut werden“, verwies die hochschulpolitische Sprecherin <strong>Ulrike Gote</strong> auf eine Prognose der Kultusministerkonferenz vom Januar. Gerade angesichts der steigenden Nachfrage nach akademisch ausgebildetem Personal müsse der Freistaat 30.000 weitere Studienplätze bis 2020 schaffen. „Dafür ist ein erweitertes, langfristiges Ausbauprogramm notwendig, das auch für qualitative Verbesserungen sorgt.“ Bislang stagniere Bayern auf dem schlechten Ausstattungsniveau von 2005.</p>
<p>Angesichts der Jubelmeldungen Heubischs zur vermeintlich erfolgreichen Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs warnte <strong>Ulrike Gote</strong> deshalb davor, einfach zur Tagesordnung überzugehen: Entscheidend sei vielmehr, wie viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger tatsächlich die Hochschulausbildung abschließen werden. „Die Arbeit fängt jetzt erst an. Der doppelte Abiturjahrgang ist dann erfolgreich gemeistert, wenn alle Studierenden einen Abschluss haben“, so <strong>Ulrike Gote.</strong> Ohne eine spürbare Verbesserung der Studienbedingungen steige das Risiko, dass Erstsemester ihr Studium vorzeitig abbrechen.</p>
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		<title>Übertritt: Grüne fordern mehr Mitsprache für Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüner Gesetzentwurf will Schullaufbahnentscheidung „vom Kopf auf die Füße stellen“
München (02.05.2012/bea). Anlässlich der Übertrittszeugnisse kritisieren die Grünen im Bayerischen Landtag erneut den großen Druck auf SchülerInnen, Eltern und GrundschullehrerInnen, der durch die die „Sortierung“ der Kinder auf drei Schularten entsteht. „Die auf Noten zu einem festen Zeitpunkt fixierte Praxis der Trennung der Kinder nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Grüner Gesetzentwurf will Schullaufbahnentscheidung „vom Kopf auf die Füße stellen“</strong></h3>
<p>München (02.05.2012/bea). Anlässlich der Übertrittszeugnisse kritisieren die Grünen im Bayerischen Landtag erneut den großen Druck auf SchülerInnen, Eltern und GrundschullehrerInnen, der durch die die „Sortierung“ der Kinder auf drei Schularten entsteht. „Die auf Noten zu einem festen Zeitpunkt fixierte Praxis der Trennung der Kinder nach der vierten Klasse nimmt keine Rücksicht auf die Entwicklung der Kinder“, erklärt der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>. Laut zahlreicher empirischer Studien hängen die Übertrittschancen vom Einkommen der Eltern ab. Auch Kinder mit Migrationshintergrund würden leicht abgehängt. „Das Übertrittsverfahren zementiert die soziale Ungerechtigkeit des bayerischen Bildungssystems.“ Die Landtagsgrünen haben daher mit mehreren Aktionen in den Regierungs-Bezirken unter dem Motto „Gemeinsam statt aussortiert!“ für eine gerechte Weiterentwicklung des Schulsystems demonstriert.</p>
<p>Wie <strong>Thomas Gehring</strong> betont, zeigen die hohen Drop-out-Quoten an den Gymnasien und die hohe Zahl der Rückkehrerinnen und Rückkehrer an die Mittelschule klar, dass die „Sortierung“ nach der vierten Klasse offensichtlich nicht funktioniert. Die Landtagsgrünen fordern in einem Gesetzentwurf, die Schullaufbahnentscheidung „vom Kopf auf die Füße zu stellen“. Damit soll die verpflichtende Vorgabe eines bestimmten Notendurchschnitts ersetzt werden – durch die qualifizierte Beratung der Eltern durch die Grundschullehrkräfte und ein freies Elternwahlrecht. Die Eltern entscheiden demnach über die weitere Schullaufbahn ihres Kindes. „Unser generelles Ziel bleibt, dass Kinder länger gemeinsam lernen können. Deshalb fordern wir auch einen Vorschlag für eine Öffnungsklausel im Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen, womit neue integrative Schulmodelle, insbesondere Gemeinschaftsschulen, auf den Weg gebracht werden können.“</p>
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		<title>Studienplätze: Bayern braucht mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grüne fordern 30.000 neue Studienplätze bis 2020
München (24.04.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Forderungen der CSU-Hochschulpolitiker als zu kurz gegriffen. „Die bayerischen Hochschulen brauchen bei den prognostizierten steigenden Studierendenzahlen einen viel stärkeren Ausbau als bisher – mindestens 30.000 neue Studienplätze bis 2020“, erklärt die hochschulpolitische Sprecherin Ulrike Gote. Nur so könne der Fachkräftemangel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Grüne fordern 30.000 neue Studienplätze bis 2020</strong></h3>
<p>München (24.04.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Forderungen der CSU-Hochschulpolitiker als zu kurz gegriffen. „Die bayerischen Hochschulen brauchen bei den prognostizierten steigenden Studierendenzahlen einen viel stärkeren Ausbau als bisher – mindestens 30.000 neue Studienplätze bis 2020“, erklärt die hochschulpolitische Sprecherin <strong>Ulrike Gote</strong><strong>. </strong>Nur so könne der Fachkräftemangel bewältigt und Bildungsaufstiege ermöglicht werden.</p>
<p>Neben einen quantitativen fordern die Landtagsgrünen auch einen qualitativen Ausbau: „Bisher wurde nur das schlechte Niveau von 2005 gehalten, wenn überhaupt. Die personell und finanziell nicht genügend ausgestatteten Hochschulen brauchen aber dringend spürbare Verbesserungen – und zwar schnell.“ Um dem echten Bedarf gerecht zu werden, brauche man ein längerfristiges Ausbauprogramm, das auch eine Planung der sozialen Infrastruktur mit einbeziehe.</p>
<p><strong>Ulrike Gote</strong>: „Die Staatsregierung muss sich beim Bund dafür stark machen, dass der Hochschulpakt mindestens verdoppelt wird.“ Eine aktuelle Prognose der Kultusminister-Konferenz geht von 750 000 mehr Studierenden bis 2020 aus als bisher angenommen.</p>
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		<title>Inklusion: Grüne fordern klare Regelung für Finanzierung</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/inklusion-grune-fordern-klare-regelung-fur-finanzierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Eltern müssen Wahlrecht für Schulbesuch tatsächlich ausüben können
München (21.03.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die bayerische Staatsregierung auf, sich umgehend mit den bayerischen Bezirken zu einigen, wer künftig die jeweiligen Inklusionsleistungen für Kinder mit Behinderung bezahlt. „So etwas wie das Tauziehen um die Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern für zwei gehörlosen Mädchen aus Schwaben darf es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong> </strong></h1>
<p><strong>Eltern müssen Wahlrecht für Schulbesuch tatsächlich ausüben können</strong></p>
<p>München (21.03.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die bayerische Staatsregierung auf, sich umgehend mit den bayerischen Bezirken zu einigen, wer künftig die jeweiligen Inklusionsleistungen für Kinder mit Behinderung bezahlt. „So etwas wie das Tauziehen um die Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern für zwei gehörlosen Mädchen aus Schwaben darf es nicht mehr geben“, erklärt der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>. „Wir brauchen eine klare Regelung, wie künftig mit den Inklusionsleistungen beim Schulbesuch von Kindern mit sonderpädagogischen Förderbedarf an der Regelschule umgegangen wird. Das Kompetenzgerangel auf dem Rücken der Kinder und Eltern ist nicht hinnehmbar.“</p>
<p>Es müsse eindeutig geklärt werden, ob personelle oder sächliche Unterstützung im Einzelfall entweder nach dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG) oder nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) finanziert werde. „Und wenn es eine Gesetzeslücke gibt, dann muss die schleunigst geschlossen werden.“ Ein entsprechender Dringlichkeitsantrag steht auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung des Bildungs-Ausschusses.</p>
<p>Wie <strong>Thomas Gehring</strong> betont, müssen die Eltern ihr gesetzlich verbrieftes Wahlrecht für den Förderort ihrer Kinder auch tatsächlich ausüben können, das gehe aber nur, wenn notwendige Fördermaßnahmen finanziert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mützevom 16. Februar 2012</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutzevom-16-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[ABDRUCK
G:\StMUK\M-Schreiben\Abteilung III\2012\Referat III.4\Anfrage Mütze MdL VERA Druckkosten_r.doc
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München
– St – M
III.4 – III – LB – MD – ZS(BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Anlagen: 3 Abdrucke dieses SchreibensSehr geehrte Frau Präsidentin,
die oben genannte Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:

Frage 1:
In welchen Fächern müssen die VERA-Vergleichsarbeiten in den Grundund
Mittelschulen, aufgeschlüsselt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">ABDRUCK</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;">G:\StMUK\M-Schreiben\Abteilung III\2012\Referat III.4\Anfrage Mütze MdL VERA Druckkosten_r.doc</p>
<p></span></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München</p>
<p>– St – M</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;">III.4 – III – LB – MD – ZS</span></span></span><em></em><em></em><em><strong><span style="font-family: Arial;"><font face="Arial">(BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)</p>
<p></font></span><span style="font-family: Arial;">Anlagen: 3 Abdrucke dieses SchreibensSehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die oben genannte Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span></p>
<p></strong><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 1:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">In welchen Fächern müssen die VERA-Vergleichsarbeiten in den Grundund</p>
<p>Mittelschulen, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen, geschrieben werden?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die bundesweiten Vergleichsarbeiten werden in den Jahrgangsstufen 3</p>
<p>(„VERA-3“) und 8 („VERA-8“) geschrieben.</p>
<p>In der Jahrgangsstufe 3 (= Grundschulen) erstreckt sich die Teilnahmeverpflichtung</p>
<p>auf zwei Fächer (Deutsch und Mathematik, wobei im Fach</p>
<p>Deutsch zwei sog. Domänen an zwei verschiedenen Tagen getestet werden;</p>
<p>eine dieser Domänen ist immer „Leseverstehen“, die andere wechselt</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-family: Arial; font-size: large;">Bayerisches Staatsministerium</p>
<p>für Unterricht und Kultus</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial;">- 2 -</p>
<p>[z. B. 2012 „Sprachgebrauch“]. Im Fach Mathematik werden zwei Domänen</p>
<p>[z. B. 2012 „Muster und Strukturen“ sowie „Größen und Messen“] an einem</p>
<p>Tag abgeprüft).</p>
<p>Damit erhalten die Schülerinnen bzw. Schüler drei Testhefte an drei Tagen</p>
<p>(2012: 8., 10. und 15. Mai).</p>
<p>In der Jahrgangsstufe 8 (= Mittelschulen) besteht eine Teilnahmeverpflichtung</p>
<p>nur für ein Fach (2012: Englisch, wobei in Bayern nur die Domäne „Leseverstehen“</p>
<p>verpflichtend war; die Domäne „Hörverstehen“ wurde auf</p>
<p>freiwilliger Ebene angeboten). Zudem wurden 2012 die Fächer Deutsch</p>
<p>und Mathematik auf freiwilliger Basis angeboten.</p>
<p>Seit drei Jahren wird VERA-8 in einem wechselnden Rhythmus verpflichtend</p>
<p>durchgeführt: 2010 Mathematik, 2011 Deutsch, 2012 Englisch. Dieser</p>
<p>Rhythmus – und die Verpflichtung, nur an einem Fach teilzunehmen – sollen</p>
<p>auch künftig beibehalten werden. Die Verpflichtung zur Teilnahme aller</p>
<p>Schulen an mindestens einem Fach wird voraussichtlich noch 2012 von</p>
<p>Seiten der Kultusministerkonferenz für alle Länder offiziell verabschiedet.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 2:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welchen Umfang haben die jeweiligen Gehefte, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen</p>
<p>und Fächern?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Der Umfang der Testhefte schwankt von Jahr zu Jahr und ist deshalb nur</p>
<p>exemplarisch zu bestimmen. Zudem werden in Bayern manchmal (siehe</p>
<p>auch Antwort 1) nur Teile der vom Institut für Qualitätsentwicklung im</p>
<p>Bildungswesen gelieferten Testhefte verpflichtend gestellt und demzufolge</p>
<p>auch in dieser verkürzten Fassung zum Herunterladen angeboten. Im</p>
<p>Folgenden werden die Werte für 2012 benannt:</p>
<p>VERA-3:</p>
<p>- Deutsch Lesen: 12 Seiten</p>
<p>- Deutsch Sprachgebrauch: 10 Seiten</p>
<p>- 3 -</p>
<p>- Mathematik: 16 Seiten</p>
<p>Für VERA-3 damit Gesamtseitenzahl pro Schülerin bzw. Schüler:</p>
<p>38 Seiten.</p>
<p>VERA-8:</p>
<p>- Deutsch: 28 Seiten</p>
<p>- Mathematik: 22 Seiten</p>
<p>- Englisch Leseverstehen (verpflichtend): 21 Seiten</p>
<p>- Englisch gesamt (freiwillig, mit Audio-Datei): 35 Seiten</p>
<p>Für VERA-8 an Mittelschulen (jeweils Testheft I) damit Gesamtseitenzahl</p>
<p>pro Schülerin bzw. Schüler: 85 Seiten, davon verpflichtend 21 Seiten.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 3:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Wie viele Gehefte, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen und Fächern, wurden</p>
<p>erstellt, als sie noch zentral für ganz Bayern gedruckt wurden?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Testhefte für VERA-3 werden seit Jahren zentral für ganz Bayern gedruckt</p>
<p>und an die Schulen versandt. Im Jahr 2012 beläuft sich dies gem.</p>
<p>aktueller Auftragsvergabe (für Grund- und Förderschulen) auf</p>
<p>- Deutsch Lesen: 161.940 Testhefte</p>
<p>- Deutsch Sprachgebrauch: 161.940 Testhefte</p>
<p>- Mathematik: 161.940 Testhefte</p>
<p>- gesamt: 485.820 Testhefte</p>
<p>Die Testhefte für VERA-8 wurden im Schuljahr 2009 für den Bereich der</p>
<p>(damaligen) Hauptschulen/Realschulen und Wirtschaftsschulen/Gymnasien</p>
<p>berechnet wie folgt:</p>
<p>- Deutsch: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- Englisch: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- Mathematik: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- gesamt: 401.025 Testhefte</p>
<p>- 4 -</p>
<p>Hinweis: Im Jahr 2009 war die Teilnahme der Schularten in allen drei Fächern</p>
<p>verpflichtend vorgesehen.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 4:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welche Kosten fielen für den Druck dieser Gehefte für ganz Bayern, aufgeschlüsselt</p>
<p>nach Jahrgängen und Fächern an?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Eine Aufschlüssung kann gem. Unterlagen bzw. Rechnungsstellung nur</p>
<p>erfolgen nach Jahrgangsstufen. Diese gestaltet sich wie folgt:</p>
<p>- VERA-3: 75.660,91 EUR</p>
<p>- VERA-8: 78.542,07 EUR</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 5:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welche Kosten fielen für das Verschicken der Gehefte an?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Versandkosten waren Bestandteil der Gesamt-Rechnungsstellung und</p>
<p>sind in den o. g. Kosten enthalten. Eine Differenzierung ist demzufolge</p>
<p>nicht möglich. Dies resultiert auch aus der Tatsache, dass aufgrund des</p>
<p>vertraulichen Charakters der Testhefte die Auftragsvergabe immer Druck</p>
<p>und Versand gemeinsam vorsieht.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 6:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Hält die Staatsregierung die Erstellung der Gehefte in einer zentralen Druckerei</p>
<p>nicht für günstiger und ökologischer?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Im Jahr 2008 erfolgte eine Prüfung, inwieweit ein Druck und Versand der</p>
<p>Testhefte in der Hausdruckerei des Staatsministeriums für Unterricht und</p>
<p>Kultus erfolgen kann. Aufgrund der eingeschränkten personellen Ressourcen</p>
<p>konnte dieser Ansatz nicht weiter verfolgt werden.</p>
<p>Für VERA-3 wird ein zentraler Druck und Versand durch eine externe Druckerei</p>
<p>nach Ausschreibung nach wie vor praktiziert.</p>
<p>- 5 -</p>
<p>Für VERA-8 wird dieses Verfahren aufgrund der überwiegenden Freiwilligkeit</p>
<p>der Teilnahme (nur ein Fach statt drei, zudem hier ggf. nur verkürztes</p>
<p>Testheft) als nicht zielführend bzw. hochpreisiger und nicht ökologisch vertretbar</p>
<p>erachtet.</p>
<p>Es erfolgt jedoch in kultusministeriellen Schreiben ein Hinweis darauf, dass</p>
<p>sich der Zusammenschluss zu Schulverbünden innerhalb des Verantwortungsbereichs</p>
<p>eines Sachaufwandsträgers, die gemeinsam einen Druckauftrag</p>
<p>vergeben, als vorteilhaft erwiesen hat (vgl. z. B. Schreiben vom</p>
<p>09.11.2011, Az III.4 &#8211; 5 S 4200.4.2 &#8211; 6.54985). Hier kann auf die genauen</p>
<p>Anforderungen vor Ort dezidiert eingegangen und damit Ressourcen sparend</p>
<p>gehandelt werden.</p>
<p>Mit vorzüglicher Hochachtung</p>
<p>Dr. Ludwig Spaenle</p>
<p>Staatsminister</p>
<p></span></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ehrenrunde ohne Gesamtkonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:50:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spaenle springt mit seinem freiwilligen
9. Gymnasialjahr zu kurz
 München (9.3.2012/sip). Nach der Ankündigung von Kultusminister Spaenle, ein freiwilliges neuntes Gymnasialjahr zu ermöglichen, haben die Grünen ein klares Konzept eingefordert: „Die Aussage von Spaenle bleibt reichlich nebulös“, kritisierte der schulpolitische Sprecher Thomas Gehring. Spaenles Vorstoß sei zunächst nicht mehr als ein Eingeständnis dafür, dass es weiterhin massive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spaenle springt mit seinem freiwilligen</h3>
<h3>9. Gymnasialjahr zu kurz</h3>
<p> München (9.3.2012/sip). Nach der Ankündigung von Kultusminister Spaenle, ein freiwilliges neuntes Gymnasialjahr zu ermöglichen, haben die Grünen ein klares Konzept eingefordert: „Die Aussage von Spaenle bleibt reichlich nebulös“, kritisierte der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>. Spaenles Vorstoß sei zunächst nicht mehr als ein Eingeständnis dafür, dass es weiterhin massive Probleme mit der derzeitige Ausgestaltung des G 8 gebe. „Das G 8 läuft hinten und vorne nicht rund“, so der grüne Schulexperte. Die Fächerdichte gerade in der Mittelstufe sei nach wie vor zu groß, der Unterrichtsausfall doppelt so hoch wie in anderen Schularten, ein Drittel der Schülerinnen und Schüler schafften den Wege zum Abitur nicht. „Es bringt allerdings nichts, diesen Baustellen jetzt eine neue Flickschusterei hinzuzufügen und den Schülerinnen und Schülern, die das G 8 nicht schaffen, einfach lapidar eine Art Ehrenrunde anzubieten“, kritisierte <strong>Thomas Gehring</strong>.</p>
<p>Stattdessen müssten endlich die massiven Defizite am G 8 angegangen werden: „Wir fordern eine Überarbeitung der Lehrpläne, eine Verbesserung der Situation in der Mittelstufe und ganz besonders den Ausbau von Ganztagsangeboten.“ Dazu haben die Grünen auch eine Expertenanhörung am 29. März im Bayerischen Landtag beantragt. „Auch wir können uns vorstellen, dass die Oberstufe am Gymnasium künftig in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchlaufen wird – aber dafür muss es ein Gesamtkonzept geben, dass die grundlegenden Schwächen des G 8 ins Visier nimmt und nicht einfach nur wieder an einzelnen Stellschrauben herumdoktert.“</p>
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		<title>Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagen
3 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und
Thomas Mütze beantworte ich wie folgt: (Für Schulbegleiter/-innen wird nachstehend aus
Vereinfachungsgründen einheitlich „Schulbegleiter“ verwendet.)
Frage 1:
Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter für Kinder mit Förderbedarf in
Bayern? Welche Qualifikation ist vorgeschrieben?
Bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch Schulbegleiter handelt es sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Anlagen</p>
<p>3 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und</p>
<p>Thomas Mütze beantworte ich wie folgt: (Für Schulbegleiter/-innen wird nachstehend aus</p>
<p>Vereinfachungsgründen einheitlich „Schulbegleiter“ verwendet.)</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 1:</p>
<p>Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter für Kinder mit Förderbedarf in</p>
<p>Bayern? Welche Qualifikation ist vorgeschrieben?</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch Schulbegleiter handelt es <span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">sich um eine ambulante Leistung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach</p>
<p>dem Sechsten Kapitel des SGB XII (§§ 53 ff. SGB XII). Weder im Sechsten Kapitel noch</p>
<p>in der Verordnung nach § 60 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (Eingliederungshilfe-</p>
<p>Verordnung) finden sich konkrete Vorgaben zur Qualifikation von Schulbegleitern.</p>
<p>Der Orientierung und Hilfestellung für Schulen, Eltern und die für Eingliederungshilfeleistungen</p>
<p>zuständigen Sozialhilfeträger dienen die zwischen dem Verband der bayerischen</p>
<p>Bezirke und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus vereinbarten gemeinsamen</p>
<p>Empfehlungen zum Einsatz von Schulbegleitern. In Ergänzung dazu hat der Fachausschuss</p>
<p>für Soziales des Verbandes der bayerischen Bezirke am 21. April 2010 „Eckpunkte</p>
<p>für Hilfen zur Schulbegleitung“ beschlossen.</p>
<p>Maßgeblich für die Qualifikation ist der allgemeine sozialhilferechtliche Grundsatz der</p>
<p>Bedarfsdeckung (§ 9 SGB XII). Die Qualifikation bzw. berufliche Vorbildung des Schulbegleiters</p>
<p>hängt letztlich vom individuellen Hilfebedarf der Schülerin / des Schülers ab.</p>
<p>Der Schulbegleiter muss demgemäß geeignet sein, den bestehenden Bedarf zu decken.</p>
<p>Aufgabe der Schulbegleiter ist es, unterstützende Hilfeleistungen zu erbringen, die die</p>
<p>Schülerin / der Schüler benötigt, um die Schule zu besuchen. Sie tragen dazu bei, Defizite</p>
<p>im Schulalltag auszugleichen, sind jedoch nicht pädagogisch tätig. Sie helfen u.a. bei</p>
<p>lebenspraktischen Verrichtungen (z.B. beim Ein- und Ausräumen der Schultasche, Anund</p>
<p>Ausziehen), erledigen pflegerische Tätigkeiten während der Schulzeit (z.B. Hilfe</p>
<p>beim Toilettengang) und unterstützen ganz allgemein bei der Orientierung im Schulalltag,</p>
<p>sie sind jedoch keine Zweitlehrer. Die Vermittlung des Lehrstoffes ist alleinige Aufgabe</p>
<p>der Lehrkräfte, ggf. mit Unterstützung des mobilen sonderpädagogischen Dienstes.</p>
<p>Schulbegleiter benötigen im Regelfall keine berufliche Ausbildung im erzieherischen bzw.</p>
<p>pflegerischen Bereich. Jedoch kann sich je nach den Bedürfnissen und Verhältnissen</p>
<p>des Einzelfalles die Notwendigkeit zum Einsatz einer Fachkraft ergeben <strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 2:</p>
<p>Welche Gesetze, Ausführungsverordnungen und Richtlinien sind für Schulbegleitung</p>
<p>anzuwenden?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Ich darf insoweit auf meine Ausführungen zu Frage 1 verweisen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 3:</p>
<p>Welche Bestimmungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung</p>
<p>betreffen die Schulbegleitung?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention enthält keine explizite Vorgabe in Bezug auf</p>
<p>Schulbegleiter. Allerdings haben gemäß Art. 24 Abs. 2 Buchstaben b bis d die Vertragsstaaten</p>
<p>bei der Verwirklichung des Rechts auf inklusive Bildung den gleichberechtigten</p>
<p>Zugang zu den Schulen, angemessene Vorkehrungen und die notwendige Unterstützung</p>
<p>sicherzustellen. Dies kann durch Schulbegleiter oder in anderer geeigneter Form erfolgen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 4:</p>
<p>Welche Bezirke haben das Anforderungsprofil und die Finanzierung von Schulbegleiter/-</p>
<p>innen seit 2008 geändert? In welchen Bezirken werden nur noch unausgebildete</p>
<p>Kräfte finanziert?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Qualifikation der Schulbegleiter bestimmt sich nach dem Hilfebedarf des Kindes.</p>
<p>Kein Bezirk finanziert ausschließlich unausgebildete Kräfte, sondern entsprechend dem</p>
<p>Hilfebedarf auch qualifizierte Hilfskräfte bis hin zu Fachkräften. Da der jeweilige Hilfebedarf</p>
<p>einzelner Kinder abgedeckt werden muss, können keine pauschalen Angaben zur</p>
<p>Änderung eines Anforderungsprofils oder zur Finanzierung von Schulbegleitern seit dem</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 5:</p>
<p>Wie werden gegebenenfalls die Schulbegleiter/-innen durch die einzelnen Bezirke</p>
<p>für ihre Aufgabe geschult?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Da die Bezirke nur für die Finanzierung der Schulbegleiter zuständig sind, diese aber</p>
<p>nicht selbst anstellen, fällt es nicht in ihre Zuständigkeit, Schulbegleiter zu schulen. Diese</p>
<p>Aufgaben übernehmen die Anstellungsträger, gegebenenfalls auch die Schulen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 6:</p>
<p>Mit welcher Summe pro Kind und Stunde finanzieren die einzelnen Bayerischen</p>
<p>Bezirke die Schulbegleitung und gibt es hier Unterschiede bei unterschiedlichen</p>
<p>Förder- und Hilfebedarfen der Kinder? Falls ja, nach welchen Kriterien wird hier</p>
<p>unterschieden?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Wie bereits dargestellt, bestimmt der individuelle Hilfebedarf des Kindes die Qualifikation</p>
<p>der Schulbegleitung. Kriterien, die für alle Bezirke Gültigkeit haben, gibt es nicht. Im Hinblick</p>
<p>auf die heterogene Sachlage ist es nach Aussage des Verbands der bayerischen</p>
<p>Bezirke nicht möglich, für alle Bezirke gültige Aussagen zu treffen: Die Errechnung von</p>
<p>Durchschnittswerten sei nicht möglich und würde der Komplexität der Thematik nicht</p>
<p>gerecht.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christine Haderthauer</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></strong></p>
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		<title>Kompetenzgerangel nicht auf Rücken der Kinder austragen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Grüne wollen Streit um Gebärdendolmetscher für gehörlose Mädchen in der Arbeitsgruppe Inklusion beraten
 München (2.3.2012/sip). Die Landtagsgrünen haben die Entscheidung der bayerischen Bezirke, sich nicht an den Kosten für Gebärdendolmetscher für zwei gehörlose Mädchen aus Schwaben zu beteiligen, bedauert. „Es darf nicht sein, dass Kompetenzstreitigkeiten zwischen den politischen Ebenen auf dem Rücken der Mädchen ausgetragen werden“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Grüne wollen Streit um Gebärdendolmetscher für gehörlose Mädchen in der Arbeitsgruppe Inklusion beraten</h3>
<p> München (2.3.2012/sip). Die Landtagsgrünen haben die Entscheidung der bayerischen Bezirke, sich nicht an den Kosten für Gebärdendolmetscher für zwei gehörlose Mädchen aus Schwaben zu beteiligen, bedauert. „Es darf nicht sein, dass Kompetenzstreitigkeiten zwischen den politischen Ebenen auf dem Rücken der Mädchen ausgetragen werden“, sagte der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>.</p>
<p>Der grüne Abgeordnete aus Schwaben will daher das Problem in die interfraktionelle Arbeitsgruppe „Inklusion“ des Bayerischen Landtags tragen: „Wir brauchen unbedingt eine Übergangslösung, um den beiden Mädchen den Besuch einer Regelschule ermöglichen können – schließlich ist das genau das, was wir uns unter Inklusion vorstellen. Langfristig aber ist eine klare Regelung notwendig, wie wir künftig mit der Kostenverteilung für die inklusive Schule umgehen.“</p>
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		<item>
		<title>G9 ist kein Allheilmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne stellen G8 auf den Prüfstand und fordern mehr Ganztagskonzepte und nachhaltiges Lernen
 München (01.03.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag sind gegen eine Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums. „Das G8 hat noch immer noch viele Baustellen und Probleme wie eine Zersplitterung der Fächer, die starre Konzeption der Oberstufe oder das fehlende nachhaltige Lernen, aber wir brauchen jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Grüne stellen G8 auf den Prüfstand und fordern mehr Ganztagskonzepte und nachhaltiges Lernen</strong></h3>
<p> München (01.03.2012/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag sind gegen eine Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums. „Das G8 hat noch immer noch viele Baustellen und Probleme wie eine Zersplitterung der Fächer, die starre Konzeption der Oberstufe oder das fehlende nachhaltige Lernen, aber wir brauchen jetzt keinen Schnellschuss nach dem Motto ‚rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln’ “, erklärt der schulpolitische Sprecher <strong>Thomas Gehring</strong>. Ein Nebeneinander des acht- und neunjährigen Bildungsganges würde mehr Chaos als Nutzen bedeuten.</p>
<p>„Was wir jetzt brauchen ist eine ehrliche Bestandsaufnahme des G8.“ Daher haben die Grünen eine ExpertInnen-Anhörung beantragt, die am 29. März im Landtag stattfinden wird. Dort soll eine Bilanz des G8 gezogen und Wege aufgezeigt werden, wie man konkret nachsteuern kann. <strong>Thomas Gehring</strong>: „Das G8 kann nur als Ganztagsschule funktionieren.“</p>
<p>Wie das Beispiel des Gymnasiums in Oettingen heute dem Bildungssauschuss gezeigt hat, ist ein anderes Lernen möglich – wenn die SchülerInnen und Schüler mehr Zeit zum Lernen und Verstehen bekommen.  „Daher wäre zu überlegen, ob man den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe die Möglichkeit bieten kann, in zwei oder in drei Jahren zum Abitur zu kommen.“</p>
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