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	<title>Thomas Mütze, MdL &#187; Lokalpolitik</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
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		<title>Thomas Mütze zu Gast bei den Grünen in Obernburg</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von Ansgar Stich
Muss erst etwas passieren, dass etwas passiert?  
Der Aschaffenburger Abgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Thomas Mütze als Gast auf der Verkehrsortsversammlung von Bündnis 90/Die Grünen Obernburg
Eisenbach und Obernburg sollen auch radfahrtechnisch zusammenwachsen. „Es ist ein Armutszeugnis für die Stadt Obernburg“, betonte der grüne Ortssprecher und ehemalige Stadtrat Roland Arnold auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht von Ansgar Stich</strong></p>
<p><strong>Muss erst etwas passieren, dass etwas passiert? </strong><strong> </strong></p>
<p>Der Aschaffenburger Abgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Thomas Mütze als Gast auf der Verkehrsortsversammlung von Bündnis 90/Die Grünen Obernburg</p>
<p>Eisenbach und Obernburg sollen auch radfahrtechnisch zusammenwachsen. „Es ist ein Armutszeugnis für die Stadt Obernburg“, betonte der grüne Ortssprecher und ehemalige Stadtrat Roland Arnold auf der Verkehrsortsversammlung der Obernburger Grünen: „Über 30 Jahre nach der Gebietsgemeindereform gibt es immer noch keine geschlossene Radwegverbindung vom Stadtteil Eisenbach in die Stadtmitte Obernburgs.“ Auf Einladung der Grünen ließ sich der Aschaffenburger Abgeordnete und verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Thomas Mütze am letzten Samstag in einer Ortsbegehung die besonders kniffeligen Ecken im Straßenverkehr der Römerstadt zeigen.</p>
<p>Stadtrat Ansgar Stich erläuterte die Kreiselpläne an der Einmündung in die B426 auf der Höhe des Lidl-Markts: „Im Zuge des Kreiselbaus hätten wir ein Stück Radweg finanzieren können, um die Lücke im bestehenden Netz zu schließen.“ Allerdings sind diese Pläne nach Meinung der Grünen nicht energisch genug verfolgt worden. Man hätte mit allen Grundstückbesitzern realistische Verhandlungen führen müssen, stattdessen wurde nach halbherzigen Versuchen vorschnell „die Flinte ins Korn geworfen“, so Stich. Thomas Mütze versprach, sich mit dem Aschaffenburger Straßenbauamtsleiter Biller erneut in dieser Angelegenheit in Verbindung zu setzen, um hier doch noch eine Lösung zu erzielen.</p>
<p>Dem weiteren Verlauf einer möglichen Radwegeverbindung folgend wurde am nächsten neuralgischen Punkt Halt gemacht: Die Verkehrssituation am Anschluss der Elsenfeld-Obernburg-Brücke im Bereich der Polizeiinspektion wurde als besonders problematisch gesehen. Dem Bürger Fritz Helleiner lag besonders die Möglichkeit für Fußgänger und Radfahrer zur Straßenquerung an dieser Stelle am Herzen. Ortssprecher Arnold favorisierte in diesem Zusammenhang eine Radweg- und Fußgängerführung bergseitig der Miltenberger Straße: „Die maroden Weinbergmauern müssen ohnehin gemacht werden, dann kann hier ein durchgängiger, sicherer Weg entstehen.“</p>
<p>Stadtrat Ansgar Stich stellte die Vorschläge dar, mit Hilfe derer die Brücke für die zukünftig zu erwartenden erhöhten Verkehrsbelastungen, etwa wegen der Erweiterung des Glanzstoff-Industriegebiets, ertüchtigt werden soll. Die Pläne des Straßenbauamts, eine neue Brückenauffahrtsrampe zur Entlastung der bisherigen stauträchtigen Linksabbiegereinmündung auf der Brücke zu bauen, stießen allerdings auf deutliche Skepsis. Diese Betonrampe würde z. B. der Anna-Kapelle sehr bedrohlich nahe rücken und im weiteren Verlauf die Friedhofsruhe doch bedenklich stören. Es erschien fraglich, ob sich der Einsatz von 12 Millionen Euro dafür lohne. „Lieber“, so der grüne Verkehrsexperte Thomas Mütze, „sollte geprüft werden, ob die Ertüchtigung nicht mit Hilfe eines Kreisels an der bestehenden Einmündung erfolgen könne.“ „Auf diese Art ließen sich Anforderungen des Verkehrs und der Schutz sensibler Kulturgüter Obernburgs wie die Anna-Kapelle deutlich besser in Einklang bringen“, unterstützte Stadtrat Ansgar Stich, „außerdem spare man bei möglicherweise gleichem Nutzen auch noch Geld.“ Auch hier sagte Thomas Mütze zu, sich für eine intensive Prüfung dieser Variante einzusetzen.</p>
<p>Ein weiteres, gerade Radfahrer gefährdendes Problem besteht auf der Brücke selbst: Da die Straße besonders zu morgendlichen Stoßzeiten extrem stark und eng befahren wird und der Bordstein bedrohlich hoch ist, „flüchten“ Radfahrer auf den Gehweg. Hier ist jedoch (s. Bild) das Geländer so niedrig, dass zu fürchten steht, ein Radfahrer (oder auch Fußgänger) könne im Falle einer Anrempelung, vor Schreck oder bei einem Überholvorgang über das Brückengeländer auf den Festplatz oder in den Main fallen. „Wir sollten nicht warten, bis ein solches Unglück geschehen ist und es heißt: Muss immer erst etwas passieren, dass etwas passiert!“, so die Obernburger Grünen unisono: „Hier müsste das Geländer dringend erhöht werden!“</p>
<p>Abschließend ließ sich der verkehrspolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion Thomas Mütze noch Römerstraßenpflaster und zweispurige Lindenstraße zeigen. Über Konzepte wie shared space in der Innenstadt wurde gesprochen. Mütze hält Tempo 30 für die Lindenstraße für unabdingbar, gerade wenn wegen des besseren Verkehrsflusses die den Verkehr bremsenden Parkplätze entfernt werden sollten.</p>
<p>Der Aschaffenburger Landtagsabgeordnete und Verkehrsexperte der grünen Fraktion Thomas Mütze sagte seinen persönlichen Einsatz bei einem ganze Paket an Anliegen aus der Ortsversammlung  zu, u. a. die Kreisel- und Radwegprüfung an der B 426, eine Ertüchtigung der Elsenfeldbrücke mit Hilfe eines Kreisels im Gegensatz zur Rampe und die Erhöhung des Brückengeländers aus Sicherheitsgründen.</p>
<p>Stadtrat Ansgar Stich fasste die deutlich werdenden Hoffnungen der Obernburger Grünen zusammen: „Wir brauchen einen ruhigen, sicheren Verkehrsfluss in Obernburg: Radfahrer und Fußgänger müssen geschützt, An- und Verbindungen optimiert und Geschwindigkeiten heruntergesetzt werden. Zwar sollten selbstverständlich Geschäfte und Wohnhäuser mit dem Auto erreicht werden können, nichtsdestotrotz muss ein Umdenken vom Auto zum Fußgänger bzw. Radfahrer geschehen.“ Die Lebensqualität in der Stadt hängt nicht nur für Eltern, deren Kinder und ältere Menschen entscheidend damit zusammen!   </p>
<p> <span style="color: #008000;">Text von Ansgar Stich</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mehr Energie von unten nach oben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft - Nein Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Unterfränkischer Energiewende-Kongress lockte rund 150 Teilnehmer nach Würzburg
Würzburg
Am Kongress, der auch unter dem Motto „Das Geld in die Kommunen holen&#8221; stand, kamen Umweltverbände, Aktionsbündnisse und verschiedene, atomkritische Parteien zusammen. Organisiert wurde der Kongress von der Klima-Allianz Würzburg, deren Sprecher Martin Heilig hervorhob: „Von der Energiewende sollen nicht wieder nur Großaktionäre und -konzerne profitieren, sondern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://thomas-muetze.de/wp-content/uploads/2011/11/Unterfr.-Enegrie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10684" title="1. Energiewende-Kongress Unterfranken, 12.11.2011, Würzburg" src="http://thomas-muetze.de/wp-content/uploads/2011/11/Unterfr.-Enegrie-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> </p>
<p><strong><em><span style="font-family: Calibri,Calibri; font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,Calibri; font-size: small;">Unterfränkischer Energiewende-Kongress lockte rund 150 Teilnehmer nach Würzburg</p>
<p></span></span><span style="font-size: small;">Würzburg</p>
<p>Am Kongress, der auch unter dem Motto „Das Geld in die Kommunen holen&#8221; stand, kamen Umweltverbände, Aktionsbündnisse und verschiedene, atomkritische Parteien zusammen. Organisiert wurde der Kongress von der Klima-Allianz Würzburg, deren Sprecher Martin Heilig hervorhob: „Von der Energiewende sollen nicht wieder nur Großaktionäre und -konzerne profitieren, sondern die Bürger&#8221;, weshalb man in erster Linie kommunale Kräfte nach Würzburg geladen hatte.</p>
<p>Ein dieser Kräfte war Annemarie Fell, Ehefrau des Grünen Bundestagsabgeordneten Hans-Josef Fell. Die Hammelburger Stadt- und Bad Kissinger Kreisrätin forderte in „ihrem Workshop&#8221;, bestehend aus Mandatsträgern aus Bad Kissingen, den Haßbergen, Rhön-Grabfeld und Main-Spessart, Rahmenbedingungen für Bürgerinitiativen: „Wir brauchen Spielregeln, damit diese sich vernetzen können und dann auch in den Räten gehört werden.&#8221; Vor allem Bürgerinitiativen seien bei der Energiewende gefragt, so Annemarie Fell. Die Bürgermeisterin von Biebelried, Renate Zirndt, setzt wie Fell für das gemeindliche Energieprojekt auf die Bürger. Für ein gut 50 Hektar großes Gebiet in Kaltensondheim werden von der Gemeinde Investoren gesucht, um einen Energiepark auf die Beine zu stellen. Für diesen Energiepark ist eine Genossenschaft vorgesehen, die Biebelrieder ürger sollen daran beteiligt werden.</p>
<p>Eben über Genossenschaften referierte Michael Diestel von Agrokraft aus Bad Neustadt. Seine Informationen und die der anderen Referenten bildeten die Basis für die Workdhops am Nachmittag. „Man merkt überall den Hunger nach Projekten – nur an der Struktur hapert&#8217;s meist&#8221;, wusste Diestel zu berichten. Mit Agrokraft hab man Experten in der Hinterhand, um Energiegenossenschaften zu etablieren und um das ganze Verfahren, bis beispielsweise ein Windrad auch Strom liefert, zu bewältigen. Das Agrokraft-Konzept wurde in diesem Jahr mit dem renommierten Georg-Salfamoser-Preis ausgezeichnet, unterstrich Diestel nicht ohne Stolz.</p>
<p>Doch nicht nur auf dem Land greifen die ersten Konzepte, auch in Würzburg selbst hat man die Zeichen der Zeit erkannt. Stadträtin Karin Miethaner-Vent von den Grünen und Peter Saam von den Würzburger Stadtwerken hoffen, dass das Würzburger Klimaschutzkonzept nun schnell in die Tat umgesetzt wird, setzen dabei auch auf mehr „Beteiligung von unten&#8221;.</p>
<p>„Der erste Energiewende-Kongress Unterfranken kann nur ein Startschuss sein&#8221;, so Martin Heilig. Er und die Klima-Allianz Würzburg zeigten sich nach dem Kongress sehr zufrieden: „Es ist eine tolle Sache, dass wir einen bunten Blumenstrauß von Menschen mit dem Kongress erreichen konnten – vereinzelt auch aus dem bürgerlichen Lager&#8221;, so Heilig.</p>
<p></span><span style="font-family: Calibri,Calibri; font-size: small;"><span style="font-family: Calibri,Calibri; font-size: small;">Mit rund 150 Teilnehmern war der unterfränkische Energiewende-Kongress am Wochenende in Würzburg überaus gut besucht. Vor allem, da die Bandbreite der Teilnehmer von interessierten Bürgern über Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte bis hin zu Bürgermeistern reichte und so verdeutlichte, dass die Energiewende am effektivsten von unten nach oben zu bewerkstelligen ist. Die große Politik muss lediglich die Rahmenbedingungen liefern. </span></span></p>
<p></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort auf Schriftliche Anfrage von Thomas Mütze zu &#8220;Natürlicher Rückhalt zum Hochwasserschutz in Unterfranken&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/01/antwort-auf-schriftliche-anfrage-von-thomas-mutze-zu-naturlicher-ruckhalt-zum-hochwasserschutz-in-unterfranken/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2011/01/antwort-auf-schriftliche-anfrage-von-thomas-mutze-zu-naturlicher-ruckhalt-zum-hochwasserschutz-in-unterfranken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 07:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik Aschaffenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN vom 24.11.2010 „Natürlicher Rückhalt zum Hochwasserschutz in
Unterfranken“
Anlagen:
3 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
1. Welche Projekte zum natürlichen Rückhalt im Hochwasserschutz
wurden in den letzten fünf Jahren in Unterfranken durchgeführt?
Insgesamt wurden in Unterfranken in den letzten fünf Jahren 21 Projekte
durchgeführt, bei denen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze BÜNDNIS 90/DIE<br />
GRÜNEN vom 24.11.2010 „Natürlicher Rückhalt zum Hochwasserschutz in<br />
Unterfranken“<br />
Anlagen:<br />
3 Abdrucke dieses Schreibens<br />
Sehr geehrte Frau Präsidentin,<br />
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:<br />
1. Welche Projekte zum natürlichen Rückhalt im Hochwasserschutz<br />
wurden in den letzten fünf Jahren in Unterfranken durchgeführt?<br />
Insgesamt wurden in Unterfranken in den letzten fünf Jahren 21 Projekte<br />
durchgeführt, bei denen der natürliche Rückhalt verbessert wurde. Diese<br />
sind:</p>
<p>Projektbezeichnung Gewässer<br />
renaturierte<br />
Gewässerstrecke<br />
in km<br />
Kosten<br />
Staat<br />
€<br />
Gewässer I. Ordnung<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Gössenheim Wern 0,40 13.500<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Eußenheim Wern 0,20 6.500<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Röttingen Tauber 0,15 13.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Pfaffenhausen Fränkische Saale 0,80 57.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Pfaffenhausen Fränkische Saale 0,60 15.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Aura Fränkische Saale 0,20 10.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Hausen Fränkische Saale 0,20 25.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Aschach Fränkische Saale 0,10 20.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Salz Fränkische Saale 0,20 10.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Bad Kissingen Fränkische Saale 0,85 422.000<br />
Summe Gewässer I. Ordnung 3,70 592.000<br />
Gewässer II. Ordnung<br />
Hochwasserrückhalt Reupelsdorf Schwarzach 0,30 10.500<br />
Hochwasserrückhalt Karbach Karbach 0,10 3.900<br />
Hochwasserrückhalt Geldersheim Wern 0,50 90.000<br />
Hochwasserrückhalt Kleineibstadt Fränkische Saale 1,20 130.000<br />
Hochwasserrückhalt Sylbach Nassach 0,90 118.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Unterhohenried Nassach 1,40 77.000<br />
Vorbeugender Hochwasserschutz Saal a.d. Saale Fränk. Saale/Milz 0,70 50.000<br />
Summe Gewässer II. Ordnung 5,10 691.000<br />
Gewässer III. Ordnung </p>
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<p>Hochwasserrückhalt Iphofen Breitbach 3,00 1.095.000<br />
Renaturierung Alzenau Schützenberggraben 0,60 5.000<br />
Renaturierung Kleinostheim Rohrwiesengraben 0,30 0<br />
Renaturierung Braidbach Riedwiesenbach 0,40 30.000<br />
Summe Gewässer III. Ordnung 4,30 1.130.000<br />
2. Wie viele staatliche Mittel wurden für die einzelnen Projekte eingesetzt?<br />
Siehe Antwort zu Frage 1.</p>
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<p>a. Wie hoch war der Anteil der Projekte zum natürlichen Rückhalt im Vergleich<br /> 
<div style="position:absolute;top:-10655px;left:-4442px;"><a href="http://charityhappenings.org/blog/yogi-bear-streaming">yogi bear rip</a></div>
<p>zu den insgesamt für Hochwasserschutz eingesetzten Mitteln in<br />
Unterfranken in den letzten fünf Jahren?<br />
Wenn man von einem staatlichen Kostenvolumen von ca. 30 Mio. Euro für<br />
den Hochwasserschutz in diesem Zeitraum ausgeht, betrug der Anteil zur<br />
Verbesserung des natürlichen Rückhalts etwa 7 %. Dabei ist aber zu berücksichtigen,<br />
dass auch bei Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes<br />
(z. B. bei der Sanierung der Maindeiche im Raum Schweinfurt) gewisse Anteile<br />
für die Ökologie und den Hochwasserrückhalt in den Kosten enthalten sind.<br />
Insofern wird der Anteil tatsächlich höher liegen.<br />
b. Wie hoch waren die Anteile der EU-Mittel und der Bundesmittel bei Projekten<br />
des natürlichen Hochwasserschutzes in Unterfranken in den letzten<br />
fünf Jahren?<br />
Das Projekt Vorbeugender Hochwasserschutz Bad Kissingen an der Fränkischen<br />
Saale wurde mit EU-Mitteln aus ELER in Höhe von 211.000,&#8211; Euro<br />
kofinanziert. Das Projekt Hochwasserrückhalt Iphofen am Braidbach wurde<br />
mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von 1.095.000,&#8211; Euro finanziert.<br />
3. Wie viele Meter Deiche wurden wo in den letzten fünf Jahren in Unterfranken<br />
rückverlegt und wie viele Hektar Retentionsraum wurden dadurch jeweils<br />
geschaffen?<br />
Es fanden keine Rückverlegungen statt, wobei darauf hinzuweisen ist, dass an<br />
den Gewässern in Unterfranken im Vergleich z. B. zum Donaugebiet nur wenige<br />
Kilometer Deiche vorhanden sind, die zudem grundsätzlich dem unmittelbaren<br />
Schutz der Bebauung dienen.</p>
<p>4. Wie viele Hektar Auwälder wurden in den letzten fünf Jahren in Unterfranken<br />
a. als zusätzliche für den Hochwasserschutz nutzbare Retentionsfläche<br />
neu erschlossen?<br />
Planmäßig wurden keine Auwälder neu erschlossen oder neu angelegt. Stattdessen<br />
wurden zahlreiche, zum großen Teil neu erworbene staatliche Uferflächen<br />
der natürlichen Sukzession überlassen, soweit dies für den Hochwasserabfluss<br />
in bebauten Bereichen ohne nachteilige Auswirkungen bleibt<br />
b. neu angelegt?<br />
siehe Antwort zu Frage 4.a.<br />
c. von diesen neu erschlossenen oder neu angelegten Auwäldern bei mittleren<br />
Hochwassern überflutet?<br />
siehe Antwort zu Frage 4.a.<br />
5. a. Wie viele km Gewässerstrecke wurden in Unterfranken in den letzten<br />
fünf Jahren renaturiert, aufgeschlüsselt nach Gewässern 1., 2. und 3.<br />
Ordnung?<br />
Insgesamt wurden im Zusammenhang mit der Schaffung von natürlichem<br />
Hochwasserrückhalt ca. 13 km Gewässer renaturiert (im Einzelnen siehe Antwort<br />
zu Frage 1).<br />
b. Wie viele Mittel wurden für die Gewässerrenaturierung in den letzten fünf<br />
Jahren in Unterfranken jeweils eingesetzt?<br />
Da die Gewässerrenaturierung in aller Regel im Zusammenhang mit der<br />
Schaffung von zusätzlichem Hochwasserretentionsraum steht und gleichzeitigdurchgeführt wird, ist eine kostenmäßige Aufteilung nicht möglich bzw. nicht<br />
sinnvoll. Es wird deshalb auf die Gesamtkosten in der Übersicht (siehe Antwort<br />
zu Frage 1) verwiesen<br />
6. Wie viele Hektar Uferfläche wurden in den letzten fünf Jahren jeweils in Unterfranken<br />
von staatlichen Stellen angekauft?<br />
Von der Wasserwirtschaftsverwaltung wurden in den letzten fünf Jahren in Unterfranken<br />
ca. 68 Hektar an Ufer- und Gewässerflächen erworben.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
gez.<br />
Dr. Markus Söder MdL<br />
Staatsminister</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort auf die Schriftliche Anfrage von Thomas Mütze zu &#8220;Straßenbauplanung in Unterfranken&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/12/antwort-auf-die-schriftliche-anfrage-von-thomas-mutze-zu-strasenbauplanung-in-unterfranken/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2010/12/antwort-auf-die-schriftliche-anfrage-von-thomas-mutze-zu-strasenbauplanung-in-unterfranken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 08.11.2010
betreffend Straßenbauplanung in Unterfranken
Anlagen
5 Kopien dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Vorbemerkung:
Entsprechend dem Beschluss des Ministerrats vom 4. September 2007 wird momentan
der derzeit gültige 6. Ausbauplan für die Staatsstraßen in Bayern fortgeschrieben
und ein aktualisierter 7. Ausbauplan vorbereitet. Hierzu untersucht die
Bayerische Straßenbauverwaltung eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 08.11.2010<br />
betreffend Straßenbauplanung in Unterfranken<br />
Anlagen<br />
5 Kopien dieses Schreibens<br />
Sehr geehrte Frau Präsidentin,<br />
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:<br />
Vorbemerkung:<br />
Entsprechend dem Beschluss des Ministerrats vom 4. September 2007 wird momentan<br />
der derzeit gültige 6. Ausbauplan für die Staatsstraßen in Bayern fortgeschrieben<br />
und ein aktualisierter 7. Ausbauplan vorbereitet. Hierzu untersucht die<br />
Bayerische Straßenbauverwaltung eine Vielzahl von Projekten. Diese Projekte<br />
werden – wie bereits bei der Aufstellung des 6. Ausbauplans – einem gesamtwirtschaftlichen<br />
Bewertungsverfahren unterzogen. Das Bewertungsverfahren ermöglicht<br />
mit möglichst objektiven Kriterien eine bayernweit einheitliche Beurteilung der<br />
Projekte hinsichtlich Bauwürdigkeit und Dringlichkeit. Das Bewertungsergebnis<br />
bildet die Grundlage für einen ersten Entwurf des Ausbauplans, der Anfang 2011<br />
- 2 -<br />
&#8230;<br />
den Regionalen Planungsverbänden zur Abstimmung vorgelegt werden soll. Anschließend<br />
wird der Ministerrat über den 7. Ausbauplan entscheiden.<br />
Der Ausbauplan ist kein Haushaltsplan. Er zeigt den Ausbaubedarf im Staatsstraßennetz<br /> 
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<p>auf und gibt der Bayerischen Straßenbauverwaltung den Dispositionsrahmen<br />
für die Planung des Ausbaus des Staatsstraßennetzes. Die Festlegung<br />
der Mittelbereitstellung selbst ist jedoch nicht Gegenstand des Ausbauplans. </p>
<div style="position:absolute;top:-10003px;left:-5090px;"><a href="http://www.goldenplec.com/full-movie-life-as-we-know-it">movie life as we know it online</a></div>
</p>
<p>Zurzeit läuft die Bewertung der gemeldeten Projekte. Endgültige Bewertungsergebnisse<br />
liegen aktuell noch nicht vor.<br />
Zu 1:<br />
Die von der Bayerischen Straßenbauverwaltung untersuchten Projekte im Regierungsbezirk<br />
Unterfranken sind in der folgenden Tabelle dargestellt:<br />
Projekt-Nr. Straße Projektbezeichnung Projekttyp<br />
*<br />
Gesamtkosten<br />
(netto inkl.<br />
Grunderwerb und<br />
Kosten Dritter)<br />
[Tsd. €]<br />
AB010-07 St507 Erneuerung Erfbrücke Eichenbühl BRU 1.040<br />
AB020-07 St2305 OU Niedersteinbach OU 2.053<br />
AB040-07 St2305 Ausbau nördlich Alzenau (2+1) AUS 4.681<br />
AB050-07 St2305 Ausbau Michelbach (Herrnmühle) &#8211; Niedersteinbach AUS 4.270<br />
AB060-07 St2305 Ausbau OD Großlaudenbach AUS 1.058<br />
AB070-07 St2305 Verlegung in der OD Schimborn VER 10.655<br />
AB071-07 St2305 Verlegung in der OD Schimborn &#8211; Südumgehung OU 24.711<br />
AB080-07 St2307 Ausbau Hösbach-Bahnhof &#8211; B26 AUS 2.625<br />
AB090-07 St2308 Ausbau Heimbuchenthal &#8211; St 2317 AUS 3.684<br />
AB100-07 St2308 Ausbau Obernburg &#8211; Elsenfeld (Mainbrücke) AUS 7.910<br />
AB101-07 St2308 Neubau Mainbrücke Obernburg 2. Fahrbahn AUS 11.721<br />
AB110-07 St2308 Neubau OU Sommerau OU 4.269<br />
AB120-07 St2309 Ausbau OD Klingenberg AUS 2.419<br />
AB130-07 St2309 Ausbau Mömbris &#8211; Reichenbach AUS 1.691<br />
AB140-07 St2309 Instandsetzung Mainbrücke Miltenberg BRU 4.540<br />
AB150-07 St2315<br />
Instandsetzung Mainbrücke Kirschfurt &#8211; Freudenberg<br />
(Schiffsstoß) BRU 1.500<br />
AB160-07 St2309 Mainbrücke südlich Kleinwallstadt NEU 21.699<br />
AB161-07 St2309 OU Kleinwallstadt OU 13.860<br />
AB170-07 St2309 OU Sulzbach OU 15.420<br />
AB180-07 St2309 Verlegung südlich Johannesberg VER 1.327<br />
AB190-07 St2309<br />
Verlegung nördlich Obernau mit Neubau der Hafenbahnüberquerung<br />
AUS 3.747<br />
AB200-07 St2315 OU Faulbach OU 3.176<br />
- 3 -<br />
&#8230;<br />
Projekt-Nr. Straße Projektbezeichnung Projekttyp<br />
*<br />
Gesamtkosten<br />
(netto inkl.<br />
Grunderwerb und<br />
Kosten Dritter)<br />
[Tsd. €]<br />
AB210-07 St2315 OU Stadtprozelten OU 10.626<br />
AB220-07 St2315<br />
Verlegung bei Collenberg/OT Kirschfurt &#8211; Freudenberg;<br />
Lösung Süd VER 10.198<br />
AB230-07 St2317 Ausbau südlich Rothenbuch AUS 2.703<br />
AB240-07 St2317<br />
Ausbau Wintersbach bis St 2308 mit OD Neuhammer<br />
AUS 1.480<br />
AB250-07 St2317 Verlegung östlich Weibersbrunn VER 879<br />
AB260-07 St2441 Ausbau Großheubach &#8211; Röllbach AUS 1.380<br />
AB270-07 St2441 Umbau AS Kleinheubach B 469 / St 2310 AUS 8.502<br />
AB280-07 St2443 Ausbau Hohl bis St 2309 AUS 2.069<br />
AB290-07 St2443 OU Hörstein OU 3.512<br />
AB300-07 St3115 Ausbau Landesgrenze &#8211; Großostheim (RiStWag) AUS 1.843<br />
AB310-07 St3259 Ausbau in Klingenberg mit Neubau der Mainbrücke AUS 10.852<br />
AB320-07 St3339 Ausbau Albstadt &#8211; Landesgrenze AUS 900<br />
AB330-07 St2441 Mainbrücke Groß-/Kleinheubach (Schiffsstoß) BRU 1.500<br />
AB340-07 St2308 Mainbrücke Obernburg (Schiffsstoß) BRU 1.500<br />
SW010-07 St2270 Ausbau Schwanfeld &#8211; Theilheim AUS 1.691<br />
SW020-07 St2271 OU Kolitzheim OU 6.244<br />
SW030-07 St2272 Ausbau OD Gerolzhofen AUS 1.115<br />
SW041-07 St2272 Ausbau Wiebelsberg &#8211; Gerolzhofen AUS 1.710<br />
SW050-07 St2274 Ausbau Gleisenau &#8211; Breitbrunn AUS 3.472<br />
SW060-07 St2274 Ausbau westlich Theinheim AUS 1.662<br />
SW070-07 St2274 Ausbau Prölsdorf &#8211; Schindelsee AUS 2.302<br />
SW080-07 St2274 Ausbau Schindelsee &#8211; Dankenfeld AUS 2.142<br />
SW090-07 St2275 Ausbau Eichelsdorf &#8211; St 2284 AUS 1.375<br />
SW100-07 St2275 Mainbrücke Haßfurt BRU 1.300<br />
SW110-07 St2275 Teilerneuerung der Mainflutbrücke Haßfurt BRU 1.500<br />
SW120-07 St2275 Ausbau in und westlich Irmelshausen AUS 1.169<br />
SW130-07 St2275 Ausbau Höchheim &#8211; Rappershausen AUS 3.039<br />
SW140-07 St2275 Ausbau Rappershausen &#8211; Hendungen AUS 1.481<br />
SW145-07 St2275 OU Mönchstockheim OU 2.269<br />
SW150-07 St2275 Ausbau Mönchstockheim &#8211; Donnersdorf AUS 3.290<br />
SW160-07 St2276 Ausbau Unterschleichach &#8211; Tretzendorf AUS 3.604<br />
SW170-07 St2277<br />
Ausbau Bergrheinfeld &#8211; Grafenrheinfeld mit Mainbrücke<br />
BRU 11.040<br />
SW180-07 St2280 OU Sulzfeld OU 3.815<br />
SW190-07 St2280 OU Ballingshausen OU 2.538<br />
SW200-07 St2281 OU Maßbach OU 1.321<br />
SW210-07 St2281 Ausbau Maßbach &#8211; Rothhausen AUS 2.836<br />
SW220-07 St2281 Ausbau Kirchlauter &#8211; südlich Kottendorf AUS 3.358<br />
SW230-07 St2281 Ausbau südlich Kottendorf &#8211; Bauamtsgrenze AUS 3.106<br />
SW240-07 St2281 Ausbau Wettringen &#8211; Aidhausen AUS 2.150<br />
SW250-07 St2282 OU Bad Königshofen; BA II OU 3.994<br />
SW260-07 St2282 OU Kleinbardorf OU 3.210<br />
SW270-07 St2282 Ausbau Bad Königshofen &#8211; Eyershausen AUS 2.834<br />
SW280-07 St2286 Ausbau Landesgrenze &#8211; Oberelsbach AUS 6.036<br />
SW290-07 St2288 Ausbau westlich Steinach &#8211; Schmalwasser AUS 4.624<br />
- 4 -<br />
&#8230;<br />
Projekt-Nr. Straße Projektbezeichnung Projekttyp<br />
*<br />
Gesamtkosten<br />
(netto inkl.<br />
Grunderwerb und<br />
Kosten Dritter)<br />
[Tsd. €]<br />
SW300-07 St2288 Ausbau Sandberg &#8211; Bischofsheim AUS 4.896<br />
SW310-07 St2289 Ausbau Staatsbad Brückenau &#8211; Bad Brückenau AUS 2.400<br />
SW320-07 St2289 Ausbau Rupboden &#8211; Wernarz AUS 3.240<br />
SW330-07 St2290 Ausbau Aura &#8211; Euerdorf AUS 1.969<br />
SW340-07 St2290 Ausbau Euerdorf &#8211; Sulzthal AUS 996<br />
SW350-07 St2288 Ausbau Schmalwasser &#8211; Sandberg AUS 1.785<br />
SW360-07 St2290 Ausbau nördlich Stangenroth AUS 2.180<br />
SW370-07 St2290 Ausbau Sandberg &#8211; Waldberg AUS 1.857<br />
SW390-07 St2290 Ausbau Obbach &#8211; Euerbach AUS 3.560<br />
SW410-07 St2292 Ausbau Hainhof &#8211; Mellrichstadt AUS 3.608<br />
SW420-07 St2292 Ausbau St2286 &#8211; Hainhof AUS 4.725<br />
SW430-07 St2292 Ausbau Steinach &#8211; Unterebersbach AUS 2.155<br />
SW440-07 St2302 Ausbau westlich Waizenbach AUS 3.010<br />
SW450-07 St2426 Mainbrücke Horhausen BRU 1.100<br />
SW460-07 St2426 Ausbau Michelau &#8211; Hundelshausen AUS 1.387<br />
SW470-07 St2426 Ausbau Altmannsdorf &#8211; Falkenstein AUS 1.584<br />
SW490-07 St2429 Ausbau nördlich und südlich Bahra AUS 1.814<br />
SW500-07 St2431 Ausbau Schondra &#8211; Geroda AUS 2.339<br />
SW510-07 St2792<br />
Instandsetzung der Brücke St 2792 über die Saale<br />
bei Bad Kissingen BRU 1.200<br />
SW520-07 St2792 Ausbau nördlich Bad Kissingen AUS 2.958<br />
WUE010-07 St2260 OU Prosselsheim OU 5.546<br />
WUE020-07 St2260 Verlegung östlich Prosselsheim VER 2.540<br />
WUE030-07 St2260 Ausbau in und westlich Astheim AUS 4.700<br />
WUE035-07 St2260 Erneuerung Mainbrücke Volkach BRU 11.271<br />
WUE040-07 St2270 Ausbau nördlich Segnitz AUS 4.750<br />
WUE050-07 St2270 OU Mainstockheim OU 2.805<br />
WUE060-07 St2271 Ausbau nördlich Enheim AUS 1.300<br />
WUE070-07 St2271 OU Volkach OU 6.608<br />
WUE080-07 St2271 OU Gaibach OU 7.290<br />
WUE081-07 St2271 OU Gaibach &#8211; Variante 7 OU 8.790<br />
WUE082-07 St2271 OU Volkach-Gaibach &#8211; Ostvariante 2.1 OU 11.920<br />
WUE090-07 St2272 Ausbau der OD Kitzingen AUS 1.030<br />
WUE105-07 St2273 Erneuerung Mainbrücke Segnitz BRU 8.497<br />
WUE110-07 St2294 Ausbau südlich Gramschatz AUS 1.040<br />
WUE120-07 St2294 Ausbau südlich Rimpar AUS 2.295<br />
WUE130-07 St2297 Ausbau westlich Unteraltertheim AUS 2.310<br />
WUE140-07 St2297 Ausbau der OD Unteraltertheim AUS 1.110<br />
WUE150-07 St2297 Ausbau östlich Unteraltertheim AUS 2.060<br />
WUE180-07 St2299 Ausbau westlich Karbach AUS 1.825<br />
WUE190-07 St2299 Ausbau Karbach &#8211; Birkenfeld AUS 3.040<br />
WUE200-07 St2299 OU Birkenfeld OU 3.110<br />
WUE210-07 St2299 Ausbau Birkenfeld &#8211; Billingshausen AUS 1.420<br />
WUE220-07 St2299 OU Billingshausen OU 2.880<br />
WUE230-07 St2299 Ausbau Billingshausen &#8211; Zellingen AUS 5.250<br />
WUE235-07 St2300 OU Himmelstadt OU 8.130<br />
WUE250-07 St2301 Ausbau westlich Gössenheim AUS 1.380<br />
- 5 -<br />
&#8230;<br />
Projekt-Nr. Straße Projektbezeichnung Projekttyp<br />
*<br />
Gesamtkosten<br />
(netto inkl.<br />
Grunderwerb und<br />
Kosten Dritter)<br />
[Tsd. €]<br />
WUE260-07 St2302 OU Wolfsmünster OU 4.120<br />
WUE270-07 St2303 Ausbau Fellen &#8211; Burgsinn AUS 2.985<br />
WUE280-07 St2303 OU Rieneck OU 10.755<br />
WUE290-07 St2303 OU Schaippach OU 9.366<br />
WUE300-07 St2315 Ausbau nördlich Kreuzwertheim AUS 3.550<br />
WUE310-07 St2315 Verlegung bei Marktheidenfeld VER 8.297<br />
WUE320-07 St2315 OU Hafenlohr OU 2.212<br />
WUE330-07 St2315 OU Neustadt OU 3.156<br />
WUE340-07 St2317 Verlegung Neuhütten &#8211; Krommenthal VER 4.058<br />
WUE350-07 St2317 Verlegung östlich Krommenthal VER 3.101<br />
WUE360-07 St2418 OU Goßmannsdorf mit Mainbrücke OU 20.649<br />
WUE365-07 St2418 Verlegung in Obernbreit VER 1.081<br />
WUE370-07 St2420 OU Wiesenbronn OU 3.550<br />
WUE380-07 St2420 Verlegung bei Rüdenhausen VER 897<br />
WUE390-07 St2435 OU Wiesenfeld OU 6.506<br />
WUE400-07 St2435 Erneuerung Mainbrücke Karlstadt BRU 10.500<br />
WUE405-07 St2437 Instandsetzung Mainbrücke Lohr BRU 7.500<br />
WUE410-07 St2437 Ausbau Zellingen &#8211; Duttenbrunn AUS 2.900<br />
WUE420-07 St2440<br />
Instandsetzung Mainbrücke Kreuzwertheim (MSP<br />
32) BRU 8.000<br />
WUE430-07 St2437 Zubringer Lohr (B26n &#8211; Lohr) NEU 33.800<br />
* siehe Antwort zu 3.<br />
Zu 2:<br />
Die letzte Spalte der Tabelle zu 1. zeigt die der Bewertung zugrunde liegenden<br />
Gesamtkosten der Projekte (netto ohne Umsatzstuer, inkl. Grunderwerb und Kosten<br />
Dritter, Preisstand: 2009).<br />
Die Finanzierung der Projekte des Ausbauplans erfolgt aus dem Staatsstraßenhaushalt.<br />
In Einzelfällen können Ortsumfahrungsprojekte durch Gemeinden mit<br />
Förderung aus dem Programm „Staatsstraßenumfahrungen in gemeindlicher Sonderbaulast“<br />
verwirklicht werden. Über eine eventuelle Förderhöhe wird bei Vorliegen<br />
eines baureifen Projektes nach Antragstellung einzelfallbezogen und in Abhängigkeit<br />
der zur Verfügung stehenden Fördermittel entschieden.<br />
Zu 3:<br />
Der Projekttyp der einzelnen Projekte ist in der vorletzten Spalte der Tabelle zu 1.<br />
angegeben. Es gibt die folgenden sechs Projekttypen:<br />
- 6 -<br />
&#8230;<br />
• AUS: Ausbau<br />
• OU: Neubau einer Ortsumfahrung<br />
• VER: Verlegung einer Straße<br />
• NEU: Neubau einer Straße (nicht Ortsumfahrung oder Verlegung)<br />
• BUE: Bahnübergangsbeseitigung<br />
• BRU: Bauwerkserneuerung<br />
Zu 4:<br />
Da die Bewertung der Projekte noch nicht abgeschlossen ist, können die endgültig<br />
für die Bewertung angesetzten prognostizierten Verkehrsbelastungen auf den<br />
Ortsumfahrungen noch nicht angegeben werden. Die Verkehrsbelastungen basieren<br />
auf einer vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr<br />
und Technologie beauftragten und bisher noch nicht veröffentlichten Gesamtverkehrsprognose<br />
zur Verkehrsentwicklung in Bayern, den Ergebnissen der<br />
Straßenverkehrszählung 2005 und – soweit vorhanden – projektspezifischen Verkehrsuntersuchungen.<br />
Zu 5:<br />
Von der Bayerischen Straßenbauverwaltung werden in Unterfranken Projekte mit<br />
Gesamtkosten (netto inklusive Grunderwerb und Kosten Dritter) von rund<br />
605 Mio. € untersucht.<br />
Zu 6:<br />
Der Soll-Ansatz für den Staatsstraßenausbau im Haushalt 2009/2010 stellt sich<br />
wie folgt dar:<br />
2009 insgesamt 218,5 Mio. €<br />
- davon für Um- und Ausbau 103,5 Mio. €<br />
- davon für Bestandserhaltung 115,0 Mio. €<br />
2010 insgesamt 191,5 Mio. €<br />
- davon für Um- und Ausbau 102,5 Mio. €<br />
- davon für Bestandserhaltung 89,0 Mio. €<br />
- 7 -<br />
Zu 7:<br />
Die Ist-Ausgaben für das Jahr 2008 stellen sich wie folgt dar:<br />
2008 insgesamt 218,1 Mio. €<br />
- davon für Um- und Ausbau 116,3 Mio. €<br />
- davon für Bestandserhaltung 101,8 Mio. €<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
gez.<br />
Joachim Herrmann<br />
Staatsminister</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer grüner Bezirksvorstand gewählt</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/12/neuer-gruner-bezirksvorstand-gewahlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir Grüne haben die Lösungskompetenz“
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Vorstand der unterfränkischen Grünen bestätigt – Netzwerk wird weiter ausgebaut
Würzburg (mle) Frisch gestärkt durch tolle Umfragewerte und einem Rekord beim Mitgliederstand trafen sich die unterfränkischen Grünen am Samstag zu ihrer Bezirksversammlung, in deren Mittelpunkt die Neuwahl der Vorstandschaft stand.
Angeführt werden die unterfränkischen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Wir Grüne haben die Lösungskompetenz“</strong></p>
<div style="position:absolute;top:-10349px;left:-5931px;"><a href="http://about.me/priest_movie">download priest for ipod</a></div>
<div style="position:absolute;top:-10454px;left:-5877px;"><a href="http://www.backyardmissionary.com/online-movie-snowblind">snowblind full</a></div>
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<p>
Vorstand der unterfränkischen Grünen bestätigt – Netzwerk wird weiter ausgebaut<br />
Würzburg (mle) Frisch gestärkt durch tolle Umfragewerte und einem Rekord beim Mitgliederstand trafen sich die unterfränkischen Grünen am Samstag zu ihrer Bezirksversammlung, in deren Mittelpunkt die Neuwahl der Vorstandschaft stand.<br />
Angeführt werden die unterfränkischen in den kommenden zwei Jahren weiterhin von der Doppelspitze Ayfer Fuchs (Schweinfurt) und Martin Heilig (Würzburg). Neu ins Vorstandsteam gewählt wurden zudem Schatzmeisterin Eva Pumpurs (Würzburg) und Pressesprecher Matthias Lewin (Knetzgau). Die Beisitzer Sylvia Deckert (Obernburg), und Udo Oschmann (Bad Neustadt) wurden bestätigt, Kerstin Celina (Kürnach) und Berthold Eisert (Aschaffenburg) stoßen neu hinzu.<br />
Eingangs der gut besuchten Bezirksversammlung umriss Hans-Josef Fell, grüner Bundestagsabgeordneter aus Hammelburg, die bundespolitischen Themen und kritisierte die „Rambo-Methoden der schwarz-gelben Regierung“, die ohne jegliche parlamentarische Beratung ihre Klientel-Politik durchpeitsche. Fell, energiepolitischer Sprecher der grünen Bundestags-Fraktion, nannte die jüngsten politischen Entscheidungen der Regierungs-Koalition einen „Rückschritt“ in jeder Beziehung. Für das kommende Jahr befürchtet der Hammelburger eine „Zerstörung“ des Erneuerbare Energien-Gesetztes, was „ein fatales Signal an alle anderen Staaten“ wäre. Er ermunterte den Bezirksverband, in der Basis-Arbeit nicht nachzulassen. Die Stärkung der unterfränkischen Grünen durch das im Sommer gegründete Bezirks-Präsidium komme den gestiegenen Ansprüchen der Umweltpartei entgegen, so Fell.<br />
Auch die beiden Aschaffenburger Mandatsträger Christine Scheel (MdB) und Thomas Mütze (MdL) sowie MdL Simone Tolle, Arnstein, berichteten aus ihrer Arbeit in den Parlamenten und stimmten den Bezirksverband auf einen harten Kampf bis zur Landtagswahl 2013 ein, denn auch in Bayern seien die Grünen mittlerweile der „Hauptgegner von Schwarz-Gelb“ geworden. „Während wir Grüne die Lösungskompetenz für die anstehenden Probleme haben, ist die CSU ausschließlich damit beschäftigt, uns anzugreifen“, so Tolle und Mütze unisono.<br />
Den Berichten aus der Vorstandschaft waren zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen im gesamten Regierungsbezirk zu entnehmen, die Kasse wurde dennoch nicht überstrapaziert, der Bezirksverband steht finanziell auf gesunden Füßen, die Vorstandschaft konnte somit einstimmig entlastet werden.<br />
Nachdem die unterfränkischen Grünen sich durch das Präsidium mittlerweile bezirksweit vernetzt haben, soll dieses Netzwerk in absehbarer Zeit ausgebaut werden, umriss der grüne Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Mütze, eines der kommenden Ziele. Zusammen mit Ober- und Mittelfranken soll so ein grünes, nordbayerisches Band entstehen, um in drei Jahren die jetzige bayerische Regierung ablösen zu können.<br />
Einig waren sich die unterfränkischen Grünen auch darin, die Geschäftsführung des Bezirksverbandes in absehbarer Zeit in professionelle Hände zu legen, hierzu wird ein Arbeitsplatz geschaffen, der unter anderem für Verwaltung und Koordination der einzelnen Aktivitäten im Bezirk zuständig sein wird.</p>
<p>Mit dem Hinweis auf eine Mahnwache am Würzburger Bahnhofsvorplatz am kommenden Mittwoch, 15. Dezember, um 17.00 Uhr, mit der erneut gegen die Castor-Transporte demonstriert wird, schloss Bezirksvorsitzender Martin Heilig nach dreieinhalb Stunden die Versammlung.</p>
<p><a href="http://thomas-muetze.de/wp-content/uploads/2010/12/Neuer-Bezirksvorstand-Grüne-UFR-111220101.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4210" title="Neuer Bezirksvorstand Grüne UFR 11122010" src="http://thomas-muetze.de/wp-content/uploads/2010/12/Neuer-Bezirksvorstand-Grüne-UFR-111220101-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Breitbandversorgung Internet, Berichtsantrag der GRÜNEN Stadtratsfraktion vom Nov. 2010</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/11/breitbandversorgung-internet-berichtsantrag-der-grunen-stadtratsfraktion-vom-nov-2010/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2010/11/breitbandversorgung-internet-berichtsantrag-der-grunen-stadtratsfraktion-vom-nov-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 07:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik Aschaffenburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=4017</guid>
		<description><![CDATA[Stadtrat der Stadt Aschaffenburg
Technologie &#38; Standort
Berichtsantrag: Breitbandversorgung Internet
Ein großer Teil der Aschaffenburger Bevölkerung besitzt einen schnellen Internetzugang.
Unternehmen, Selbstständige, Bildungseinrichtungen und öffentliche Verwaltung
setzen einen schnellen Internetzugang inzwischen für effektives Arbeiten voraus.
In Teilen Aschaffenburgs ist ein schneller Internetanschluss nicht verfügbar. Bis 2010
sollte nach der Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
fl ächendeckend die Internetversorgung sichergestellt sein. „Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtrat der Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Technologie &amp; Standort</p>
<p>Berichtsantrag: Breitbandversorgung Internet<br />
Ein großer Teil der Aschaffenburger Bevölkerung besitzt einen schnellen Internetzugang.<br />
Unternehmen, Selbstständige, Bildungseinrichtungen und öffentliche Verwaltung<br />
setzen einen schnellen Internetzugang inzwischen für effektives Arbeiten voraus.<br />
In Teilen Aschaffenburgs ist ein schneller Internetanschluss nicht verfügbar. Bis 2010<br />
sollte nach der Strategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie<br />
fl ächendeckend die Internetversorgung sichergestellt sein. „Bis 2014 sollen für 75<br />
Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit<br />
pro Sekunde zur Verfügung stehen, mit dem Ziel, solche hochleistungsfähigen Breitbandanschlüsse<br />
möglichst bald fl ächendeckend verfügbar zu haben.“<br />
Dass Aschaffenburg hier noch Lücken aufzeigt und möglicherweise heute in Technologie<br />
investiert wird, deren Kapazität (z.B. Ausbau-Option auf 50 Megabit) den Zielsetzungen<br />
des Ministeriums möglicherweise widerspricht, beeinträchtigt die Attraktivität<br />
von Wohngebieten und kann nicht zielführend sein. Dies kann Zuzug verhindern und<br />
sich negativ auf den Immobilienwert in den betroffenen Quartieren auswirken.<br />
Der Hochschulstadt Aschaffenburg ist dies als Standortfaktor nicht zuträglich. Wir<br />
beantragen einen Bericht über die Lücken bei der Breitbandversorgung Aschaffenburgs </p>
<div style="position:absolute;top:-10352px;left:-4521px;"><a href="http://www.circleofblue.org/waternews/the-next-three-days-movie">the next three days the film</a></div>
<p>und die Strategie der Stadtverwaltung, ob und bis wann diese Lücken zeitnah<br />
entsprechend den Vorgaben des Ministeriums und den berechtigten Erwartungen<br />
der Bürgerinnen und Bürger geschlossen werden können. Insbesondere ist auch zu<br />
prüfen, ob und inwieweit vorhandene Infrastruktur (z.B. vorhandene Netzstruktur,<br />
Leerrohre, Knotenpunkte in benachbarten Gemeinden z.B. Haibach/Gailbach) bei der<br />
Netzabdeckung mit einem Breitbandinternetanschluss eingebunden werden kann und<br />
wie außer mit städtischen Mitteln ein Ausbau fi nanziert werden kann (z.B. Zuschüsse,<br />
Umlageverfahren für Hausbesitzer) und wie hoch die Kosten für einen perspektivischen<br />
Ausbau sind. Wir bitten auch darüber zu berichten, warum ein Stadtteil wie<br />
Gailbach im Gegensatz zur Gemeinde Haibach von staatlicher Seite nicht bezuschusst<br />
wird. Es ist eine Initiative beim Bayerischen Städtetag zu prüfen, mit dem<br />
Ziel dass eingemeindete Ortschaften mit ländlicher Struktur (vgl. Haibach/Gailbach)<br />
ebenfalls vom Freistaat Bayern beim Ausbau der Breitbandversorgung bezuschusst<br />
werden.<br />
Rosi Ruf Stefan Link<br />
Fraktionsvorsitzende Geschäftsführer<br />
Anlage: Breitbandstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie<br />
Grüne Stadtratsfraktion: Berichtsantrag Internet Breitbandversorgung &#8211; Seite 1 von 2<br />
GRÜNE STADTRATSFRAKTION ASCHAFFENBURG<br />
- Anhang -<br />
http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/breitbandstrategie.html<br />
DasBundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat folgende Prämisse<br />
aufgestellt: „Die fl ächendeckende Versorgung unseres Landes mit leistungsfähigen<br />
Breitbandanschlüssen und der Aufbau von Netzen der nächsten Generation sind<br />
wichtige Voraussetzungen für eine schnelle Rückkehr zu wirtschaftlichem Wachstum<br />
und steigendem Wohlstand. Der intensive Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt<br />
hat bislang zu vielfältigen Angeboten und niedrigen Preisen geführt.<br />
Mittlerweile nutzen mehr als 23 Mio. Haushalte (rund 60 Prozent der Haushalte)<br />
Breitbandanschlüsse. Die Kunden haben dabei die Wahl, einen Internetzugang über<br />
DSL, TV-Kabel oder eine drahtlose Technologie zu realisieren (UMTS, WLAN, Satellit </p>
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</p>
<p>etc.). Für 98 Prozent der Haushalte besteht inzwischen die Möglichkeit, Zugänge<br />
mit mindestens 384 Kilobit pro Sekunde zu nutzen (92 Prozent mit mindestens 1<br />
Megabit pro Sekunde).<br />
Für viele Haushalte insbesondere auf dem Land ist breitbandiges Internet somit<br />
nicht verfügbar. Zudem ist den wachsenden Anforderungen an Verfügbarkeit und<br />
Qualität der Internetversorgung Rechnung zu tragen. Im Rahmen der Breitbandstrategie<br />
werden deshalb ehrgeizige Ziele gesetzt:<br />
Bis spätestens Ende 2010 sollen fl ächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse<br />
verfügbar sein. Bis 2014 sollen für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse<br />
mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung<br />
stehen, mit dem Ziel, solche hochleistungsfähigen Breitbandanschlüsse möglichst<br />
bald fl ächendeckend verfügbar zu haben.“</p>
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		<title>DEMO am 30. Okt. in Hanau &#8220;Gemeinsam für die Region&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<title>Mahle macht dicht &#8211; Mütze und Scheel schockiert</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 09:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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Die heute bekannt gewordene Entscheidung der Gesch&#228;ftsleitung der Firma Mahle den Standort Alzenau definitiv zu schlie&#223;en, hat die beiden GR&#220;NEN Abgeordneten Christine Scheel und Thomas M&#252;tze &#252;berrascht und zutiefst schockiert.
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&#8222;Es stellt sich die Frage&#8220;, so M&#252;tze, &#8222;was die &#196;u&#223;erungen der Mahle Gesch&#228;ftsleitung von dieser Woche f&#252;r einen Sinn hatten, wenn nicht den, die [...]]]></description>
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<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica"></span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">Die heute bekannt gewordene Entscheidung der Gesch&auml;ftsleitung der Firma Mahle den Standort Alzenau definitiv zu schlie&szlig;en, hat die beiden GR&Uuml;NEN Abgeordneten Christine Scheel und Thomas M&uuml;tze &uuml;berrascht und zutiefst schockiert.</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&bdquo;Es stellt sich die Frage&ldquo;, so M&uuml;tze, &bdquo;was die &Auml;u&szlig;erungen der Mahle Gesch&auml;ftsleitung von dieser Woche f&uuml;r einen Sinn hatten, wenn nicht den, die Belegschaft und die Politik ruhig zu halten&ldquo; emp&ouml;rt sich M&uuml;tze. So wurde von Seiten der Gesch&auml;ftsleitung ge&auml;u&szlig;ert, zumindest Kurzarbeit zu erw&auml;gen, um Zeit f&uuml;r die Pr&uuml;fung weiterer Alternativen zum Erhalt des Werkes in Alzenau zu gewinnen. &bdquo;Dies ist nun alles obsolet&ldquo; so Christine Scheel, &bdquo;die Gesch&auml;ftsleitung rennt sehenden Auges in die Konfrontation der Gewerkschaft hinein.&ldquo; Diese Konfrontation habe der IG-Metall Vorsitzende Neugebauer bei der machtvollen Demonstration in Alzenau ja schon angek&uuml;ndigt f&uuml;r den Fall, dass sich die Mahle Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung nicht in Richtung ArbeitnehmerInnen bewege.</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
<div style="position:absolute;top:-10829px;left:-4401px;"><a href="http://www.circleofblue.org/waternews/film-hereafter">watch hereafter on ipod</a></div>
</p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">Obwohl das Vertrauen in die Gesch&auml;ftsleitung nun stark<span>&nbsp; </span>angeschlagen ist, stehen die beiden GR&Uuml;NEN Abgeordneten </span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">doch weiterhin, zum Wohle der Besch&auml;ftigten und der Region, f&uuml;r ehrliche, zielf&uuml;hrende Gespr&auml;che zur Verf&uuml;gung.</span> <em style="display:none"><a href="http://www.mettsalat.de/?rapid_exchange">Rapid Exchange ipod</a></em>
<div style="position:absolute;top:-10858px;left:-5206px;"><a href="http://www.thunderstruck.org/download-film-the-rite">the rite buy</a></div>
</p>
<p style="margin-right: 133.25pt; text-align: justify; line-height: 150%" class="MsoFooter"><span style="font-family: Helvetica">&nbsp;</span></p>
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