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	<title>Thomas Mütze, MdL &#187; Anträge, Anfragen, Initiativen</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 08:49:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Antwort der Staatsregierung auf die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze vom 14.12.2011</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/01/antwort-der-staatsregierung-auf-die-schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-14-12-2011/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/01/antwort-der-staatsregierung-auf-die-schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-14-12-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Frage 1: Inwieweit gedenkt die Staatsregierung die Bürgerschaft und
Fachöffentlichkeit in die Fortschreibung des Gesamtverkehrsplanes
einzubinden?
Frage 2: Inwieweit ist diese Einbindung öffentlich?
Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam
beantwortet. Die Aufstellung des Gesamtverkehrsplans befindet sich
derzeit noch in der konzeptionellen Phase. Aussagen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: ArialMT;">Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 1: Inwieweit gedenkt die Staatsregierung die Bürgerschaft und</p>
<p>Fachöffentlichkeit in die Fortschreibung des Gesamtverkehrsplanes</p>
<p>einzubinden?</p>
<p>Frage 2: Inwieweit ist diese Einbindung öffentlich?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Fragen 1 und 2 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam</p>
<p>beantwortet. Die Aufstellung des Gesamtverkehrsplans befindet sich</p>
<p>derzeit noch in der konzeptionellen Phase. Aussagen zum konkreten Vorgehen</p>
<p>können derzeit noch nicht getroffen werden.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><font face="Arial-ItalicMT">Frage 3: Welchen Beitrag zum Klimaschutz bzw. welches konkrete CO</p>
<p></font></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial-ItalicMT; font-size: xx-small;">2</span></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">-Minderungsziel gedenkt die Staatsregierung den einzelnen Verkehrsträgern</p>
<p>im Verkehrssektor zuzuschreiben, nachdem das</p>
<p>Bayerische Energiekonzept eine wesentliche Aufgabe darin</p>
<p>sieht, Emissionen deutlich zu senken?</p>
<p>Frage 4: Welchen Beitrag zur Primärenergieeinsparung gedenkt die</p>
<p>Staatsregierung den einzelnen Verkehrsträgern im Verkehrssektor</p>
<p>zuzuschreiben, nachdem das Bayerische Energiekonzept eine</p>
<p>wesentliche Aufgabe darin sieht, den Energieverbrauch zu</p>
<p>senken?</p>
<p></span></p>
<p></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Fragen 3 und 4 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam</p>
<p>beantwortet. Es ist derzeit nicht geplant, konkrete Einspar- oder Minderungsziele</p>
<p>in den Gesamtverkehrsplan aufzunehmen. Allerdings befindet</p>
<p>sich der Gesamtverkehrsplan momentan noch in der konzeptionellen Phase,</p>
<p>sodass noch keine inhaltlichen Festlegungen getroffen werden können.</p>
<p>Zur Umsetzung des Energiekonzepts ist es vorgesehen, Maßnahmen und</p>
<p>Techniken für alle Verkehrsträger aufzuzeigen, die zu Energieeinsparungen</p>
<p>und Emissionsminderungen führen und damit zum Klimaschutz beitragen.</p>
<p>Zum einen sollen Maßnahmen dargestellt werden, die zu einer Verkehrsverlagerung</p>
<p>auf die jeweils umweltfreundlichsten und energieeffizientesten</p>
<p>Verkehrsträger beitragen. Weiterhin soll die Entwicklung ressourcen- und</p>
<p>umweltschonender Betriebsverfahren und Antriebstechnologien zur Optimierung</p>
<p>jedes einzelnen Verkehrsträgers angeregt werden. Zu berücksichtigen</p>
<p>ist dabei insbesondere eine optimierte Verknüpfung der verschiedenen</p>
<p>Verkehrsmittel.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 5: Wie beurteilt die Staatsregierung den Energieverbrauch des</p>
<p>Flugverkehrs in Bayern, nachdem schon seit 1985 die Fliegerei</p>
<p>mehr Energie als die Eisenbahn verbraucht?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Staatsregierung misst dem Luftverkehr eine außerordentlich hohe Bedeutung</p>
<p>für die Standortqualität der bayerischen Wirtschaft bei. Dieser trägt</p>
<p>zur Sicherung der Position Bayerns in der Weltwirtschaft bei. Gleichzeitig</p>
<p>muss der Luftverkehr jedoch so umweltschonend wie möglich gestaltet</p>
<p>werden.</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Ausweislich der Energiebilanz Bayern übersteigt der Endenergieverbrauch</p>
<p>des Luftverkehrs den des Schienenverkehrs. Im Jahr 2009 betrug der Anteil</p>
<p>des Luftverkehrs am Endenergieverbrauch des gesamten Verkehrs in Bayern</p>
<p>15,5 %, der Anteil des Schienenverkehrs 2,4 %.</p>
<p>Ein Grund hierfür liegt im methodischen Vorgehen bei der Erhebung der</p>
<p>Zahlen. Der Länderarbeitskreis Energiebilanzen führt hierzu folgendes aus:</p>
<p>„Da primärstatistische Angaben über den Energieverbrauch im Verkehrssektor</p>
<p>nicht vorliegen, werden die Lieferungen an die einzelnen Verkehrsträger</p>
<p>dem Verbrauch gleichgesetzt. Ausgewiesen wird nicht etwa der verkehrsbedingte</p>
<p>Energieverbrauch der Wohnbevölkerung des jeweiligen</p>
<p>Landes, sondern der Energieabsatz zur Erstellung von Fahrleistungen, ungeachtet</p>
<p>dessen, wo diese erbracht werden. Mit dem Bilanzjahr 1995 werden</p>
<p>auch die Lieferungen von Otto-, Diesel- und Flugkraftstoffen an militärische</p>
<p>Dienststellen in den Verkehrsverbrauch einbezogen, soweit hierzu</p>
<p>Angaben vorliegen.“</p>
<p>D. h. für die Energieverbräuche des Luft- und des Schienenverkehrs können</p>
<p>aus methodischen Gründen jeweils nur die Absatzzahlen herangezogen</p>
<p>werden. Der Fehler, der sich aus der Differenz von Absatz und tatsächlichem</p>
<p>Verbrauch auf bayerischem Gebiet ergibt, bleibt unberücksichtigt.</p>
<p>Für den Schienenverkehr dürften Absatz und Verbrauch nahezu identisch</p>
<p>sein, wohingegen beim Flugverkehr angesichts der überwiegend internationalen</p>
<p>Verbindungen nur ein sehr geringer Teil des Absatzes auch tatsächlich</p>
<p>in Bayern verbraucht werden dürfte.</p>
<p>Weiterhin ist zu beachten, dass ein alleiniger Vergleich der kalorischen</p>
<p>Energieverbräuche auf Endenergieebene (hier: Verkehr) nur bedingt aussagekräftig</p>
<p>ist, da die verschiedenen Energieträger unterschiedliche „Qualitäten“</p>
<p>aufweisen. Der Energieverbrauch beim Schienenverkehr wird zu</p>
<p>über 80 % durch elektrischen Strom gedeckt. Der zur Erzeugung des</p>
<p>Stroms notwendige Energieeinsatz wird jedoch im Umwandlungssektor bilanziert.</p>
<p>Abhängig von der Art der Erzeugung (Erzeugungsmix) kann dieser</p>
<p>ein Mehrfaches des Stromverbrauches auf Endenergieebene betragen.</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Unabhängig davon hat der Luftverkehr seit 1985 deutlich an Bedeutung</p>
<p>gewonnen. Beispielsweise erhöhte sich der Anteil des Luftverkehrs an der</p>
<p>Gesamtverkehrsleistung im deutschlandweiten Personenverkehr von 2,1%</p>
<p>im Jahr 1985 auf 5,6% im Jahr 2008. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der</p>
<p>Anteil des Schienenpersonenverkehrs nur von 7,1% im Jahr 1985 auf 7,6%</p>
<p>im Jahr 2008. Die Beförderungsmenge im Luftfrachtverkehr hat international</p>
<p>ebenfalls erheblich zugenommen. Gleichzeitig konnte aufgrund technischer</p>
<p>Weiterentwicklungen erreicht werden, dass der Kraftstoffverbrauch</p>
<p>des Weltluftverkehrs deutlich langsamer wächst als die Verkehrsleistung.</p>
<p>Der spezifische Kraftstoffverbrauch der Flugzeuge konnte innerhalb von 30</p>
<p>Jahren um mehr als zwei Drittel reduziert werden. Triebfeder sind hierbei</p>
<p>auch die Luftfahrtunternehmen selbst, die deutliche Kosteneinsparungen</p>
<p>über die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs realisieren können.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 6: Was versteht die Staatsregierung unter der sachgerechten Ermittlung</p>
<p>der jeweiligen externen Kosten im Zusammenhang mit</p>
<p>der Förderung der Verkehrsverlagerung auf klimaschonende</p>
<p>Verkehrsträger?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Unter „externen Kosten des Verkehrs“ sind alle Kosten zu verstehen, die</p>
<p>durch Verkehrsteilnehmer verursacht, jedoch nicht von ihnen selbst getragen</p>
<p>werden. Während die „internen Kosten“ von den Verkehrsteilnehmern</p>
<p>selbst getragen werden (Zeitaufwand, Fahrzeug- und Kraftstoffkosten etc.),</p>
<p>kommt für „externe Kosten“ zunächst die Gesellschaft auf (Straßenbau,</p>
<p>Folgen von Unfällen, Luftverschmutzung etc.). Zu den externen Kosten</p>
<p>zählen Unfallkosten, Klimaschäden, Luftverschmutzung, Lärm, Natur- und</p>
<p>Landschaftsverbrauch. Die Berechnung externer Kosten ist wirtschaftswissenschaftlich</p>
<p>höchst umstritten. Daher muss zunächst untersucht werden,</p>
<p>wie die externen Kosten sachgerecht ermittelt und den jeweiligen Verkehrsträgern</p>
<p>angelastet werden können, um einen fairen Wettbewerb der Verkehrsträger</p>
<p>untereinander zu gewährleisten. Diese Aufgabe stellt sich nicht</p>
<p>nur für Bayern, sondern europaweit.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 7: Wie gedenkt die Staatsregierung landesplanerisch ein vielfältiges</p>
<p>Versorgungsangebot in den Ortszentren zu gewährleisten, um</p>
<p>die Zahl der Fahrbewegungen zu reduzieren?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Mit dem Zentrale-Orte-System enthält das geltende Landesentwicklungsprogramm</p>
<p>(LEP) ein maßgebliches Instrument zur Sicherstellung einer flächendeckenden</p>
<p>Versorgung der Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen</p>
<p>der Daseinsvorsorge in zumutbarer Entfernung. Durch die Bündelung</p>
<p>der zentralörtlichen Einrichtungen in den Zentralen Orten und deren Konzentration</p>
<p>in deren Siedlungs- und Versorgungskernen werden die Verkehre</p>
<p>gebündelt, die Auslastung des ÖPNV befördert, der Individualverkehr</p>
<p>reduziert und damit die Umwelt entlastet. Für die Bürger ergeben sich Vorteile,</p>
<p>etwa durch die gute Erreichbarkeit und die kurzen Wege bei der Nutzung</p>
<p>mehrerer Einrichtungen.</p>
<p>Mit der Ausrichtung, eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zu</p>
<p>gewährleisten, dient das Zentrale-Orte-System auch maßgeblich der Umsetzung</p>
<p>des Leitziels der gleichwertigen Lebens- und Arbeitsbedingungen</p>
<p>in allen Landesteilen. Das System zielt ferner darauf ab, die Einrichtungen</p>
<p>auch dann vorzuhalten, wenn sie etwa aufgrund abnehmender Bevölkerung</p>
<p>nicht mehr voll ausgelastet sind.</p>
<p>Zur Gewährleistung eines vielfältigen Versorgungsangebots in den Ortszentren</p>
<p>tragen auch die Festlegungen im LEP zur Steuerung einer nachhaltigen</p>
<p>Siedlungsentwicklung bei. Das sog. Anbindungsziel, wonach Neubauflächen</p>
<p>möglichst in Anbindung an geeignete Siedlungseinheiten ausgewiesen</p>
<p>werden sollen, dient dazu, eine weitere Zersiedelung der Landschaft</p>
<p>zu verhindern und die Inanspruchnahme von freien Flächen möglichst</p>
<p>gering zu halten. Der im LEP festgelegte Vorrang der Innenentwicklung</p>
<p>vor der Außenentwicklung zielt darauf ab, dass vorhandene Flächenpotentiale</p>
<p>und die Möglichkeiten der Nachverdichtung innerhalb bestehender</p>
<p>Siedlungen genutzt werden. Diese Vorgaben dienen der Erhaltung</p>
<p>kompakter Siedlungsstrukturen mit funktionsfähigen und attraktiven Innenstädten</p>
<p>und Ortskernen, so dass wohnortnahe Versorgungseinrichtungen</p>
<p>besser erreicht werden können. Die Zahl der Fahrbewegungen in den Ortszentren</p>
<p>wird dadurch nachhaltig reduziert.</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Auch das Einzelhandelsziel des LEP zielt darauf ab, die Funktionsfähigkeit</p>
<p>der Zentralen Orte und die verbrauchernahe Versorgung zu sichern. Dabei</p>
<p>kommt den Innenstädten und Ortskernen eine besondere Bedeutung zu.</p>
<p>Durch die Vorgaben des LEP zur Lage von Einzelhandelsgroßprojekten</p>
<p>innerhalb der Gemeinde werden eine enge räumliche Zuordnung von Einzelhandelsstandorten</p>
<p>und Wohnbebauung und die Erreichbarkeit mit dem</p>
<p>öffentlichen Personennahverkehr sichergestellt. Damit trägt das Einzelhandelsziel</p>
<p>zu einer Reduzierung von Versorgungsfahrten bei. Durch die Begrenzung</p>
<p>zulässiger Verkaufsflächen wird zudem die Funktionsfähigkeit der</p>
<p>Zentralen Orte und damit insbesondere auch der innerstädtischen Versorgungsstrukturen</p>
<p>gesichert.</p>
<p>Auch im künftigen LEP soll am bewährten Zentrale-Orte-System sowie an</p>
<p>Vorgaben zur Anbindung von Neubauflächen und zur Steuerung des großflächigen</p>
<p>Einzelhandels festgehalten werden. Dabei sollen die Festlegungen</p>
<p>gerade auch an die Anforderungen, die sich durch den demographischen</p>
<p>Wandel ergeben, angepasst werden.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 8: Wie steht die Staatsregierung dazu,</p>
<p>a) bei den Ausschreibungen von Leistungen im Schienenpersonennahverkehr</p>
<p>durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft erneuerbare Traktionsenergien</p>
<p>zu berücksichtigen bzw. die Dieseltraktion unter Fahrdraht ist zu</p>
<p>vermeiden,</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist bemüht, bei der Konzeption der</p>
<p>Ausschreibungen von Schienenpersonennahverkehrsleistungen soweit wie</p>
<p>möglich Fahrten von brennkraftbetriebenen Fahrzeugen unter Fahrdraht zu</p>
<p>vermeiden. Dies lässt sich aber vor allem im Zulauf auf Ballungsräume und</p>
<p>größere Knotenbahnhöfe nicht immer vermeiden. Zudem weist das bayerische</p>
<p>Schienennetz große Elektrifizierungslücken auch auf stark befahrenen</p>
<p>Strecken und in Ballungsräumen auf (Allgäu, Nord- und Südostbayern,</p>
<p>bayerisches Oberland), so dass eine energieeffizientere Ausgestaltung des</p>
<p>Angebots mit elektrischen Fahrzeugen hier nicht möglich ist.</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Die Berücksichtigung regenerativer Energien erfolgt bei elektrischer Traktion</p>
<p>durch die Tatsache, dass die bahneigene Stromerzeugung in Bayern zu</p>
<p>100 % in Wasserkraftwerken erfolgt. Die bayerischen Wasserkraftwerke</p>
<p>tragen jedoch bundesweit nur zu etwa 10 % zur Bahnstromerzeugung bei.</p>
<p>Daher werden bei höherem Bahnstrombedarf auch andere Energiequellen</p>
<p>genutzt.</p>
<p>Bei brennkraftbetriebenen Fahrzeugen fehlt es bislang an Alternativen von</p>
<p>Seiten der Schienenfahrzeugindustrie, die eine Nutzung regenerativer</p>
<p>Energien bzw. aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen und damit</p>
<p><font face="ArialMT">CO</p>
<p></font></span> </p>
<p><span style="font-family: ArialMT; font-size: xx-small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: xx-small;">2</span></span><span style="font-family: ArialMT;">-neutralen Energieträgern erlauben. Möglichkeiten zur Energierückgewinnungauch bei brennkraftbetriebenen Fahrzeugen fördert der Freistaat</p>
<p>Bayern derzeit in einem Pilotprojekt bei der Westfrankenbahn. Hier speichert</p>
<p>ein Dieseltriebwagen beim Bremsen zurückgewonnene elektrische</p>
<p>Energie, die für das Anfahren wieder zur Verfügung steht. Das Projekt hat</p>
<p>2011 den Sonderpreis für herausragende unternehmerische oder wissenschaftliche</p>
<p>Leistungen durch das Cluster Bahntechnik im Rahmen des</p>
<p>Wettbewerbs „Innovationspreis Intelligenz für Verkehr und Logistik“ erhalten.</p>
<p>Technisch lässt sich das höchstmögliche Maß an Energieeffizienz nur mit</p>
<p>elektrischer Traktion erreichen. Hierfür ist erforderlich, dass der Bund bzw.</p>
<p>die bundeseigene DB Netz AG als verantwortlicher Betreiber der Schieneninfrastruktur</p>
<p>ihre im Bundesverkehrswegeplan im vordringlichen Bedarf</p>
<p>festgeschriebenen Elektrifizierungsvorhaben so schnell wie möglich realisiert.</p>
<p></span></p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">b) dass sich der Freistaat an der Elektrifizierung von Eisenbahnstrecken</p>
<p>beteiligt?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Gemäß Art. 87e Abs. 4 Grundgesetz liegt die Vorhaltung der Schienenwege</p>
<p>originär in der Zuständigkeit des Bundes. Darunter fällt auch die Elektrifizierung</p>
<p>von Schienenstrecken. Eine Kostenbeteiligung des Freistaats bei</p>
<p>Elektrifizierungen, die auf Grundlage des Bundesschienenwegeausbaugesetzes</p>
<p>geplant und finanziert werden, ist für die Staatsregierung daher</p>
<p>grundsätzlich nicht darstellbar. Einzige Ausnahme stellt hier die Elektrifizierung</p>
<p>der Strecke von Geltendorf nach Lindau dar, für die der Freistaat ein<span style="font-family: ArialMT;">Vorfinanzierung von 55 Mio. € fest zugesagt hat. Dies war der besonderen</p>
<p>Situation geschuldet, dass ansonsten die Vorfinanzierungszusage der</p>
<p>Schweiz mit 50 Mio. € zurückgenommen worden wäre, weil der Bund seiner</p>
<p>Finanzierungsverpflichtung zu diesem Zeitpunkt nicht nachkommen</p>
<p>konnte.</p>
<p>Der Freistaat hat sich bei Elektrifizierungsmaßnahmen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz</p>
<p>(GVFG) beteiligt. So finanzierte die Staatsregierung</p>
<p>im Rahmen des S-Bahn-Ergänzungsnetzes Nürnberg die Elektrifizierung</p>
<p>des Streckenabschnitts Lauf &#8211; Hartmannshof mit einem Anteil von</p>
<p>40 % mit und übernahm auch die Planungskosten. Im Großraum München</p>
<p>ist beabsichtigt, die Elektrifizierung der Linie A Dachau &#8211; Altomünster aus</p>
<p>GVFG-Mitteln zu finanzieren.</p>
<p><font face="ArialMT"> </p>
<p></font></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfragen zum Plenum in der 4. Woche 2012</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/01/anfragen-zum-plenum-in-der-4-woche-2012/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/01/anfragen-zum-plenum-in-der-4-woche-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Anfrage zum Plenum des Abgeordneten Thomas M ü t z e (GRÜ):
Inwieweit wird bei der Prüfung von Brückenbauwerken im Zuständigkeitsbereich des StMI
von der zerstörungsfreien Tragfähigkeitsanalyse Gebrauch gemacht, inwieweit unterscheiden
sich die Ergebnisse der zerstörungsfreien Prüfung von bisherigen Prüfungen, und wie beurteilt
die Staatsregierung zerstörungsfreie Tragfähigkeitsanalysen?
Staatsminister Joachim H e r r m a n n antwortet:
Der Begriff der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times-Roman;"> </p>
<p>Anfrage zum Plenum des Abgeordneten Thomas M ü t z e (GRÜ):</p>
<p>Inwieweit wird bei der Prüfung von Brückenbauwerken im Zuständigkeitsbereich des StMI</p>
<p>von der zerstörungsfreien Tragfähigkeitsanalyse Gebrauch gemacht, inwieweit unterscheiden</p>
<p>sich die Ergebnisse der zerstörungsfreien Prüfung von bisherigen Prüfungen, und wie beurteilt</p>
<p>die Staatsregierung zerstörungsfreie Tragfähigkeitsanalysen?</p>
<p>Staatsminister Joachim H e r r m a n n antwortet:</p>
<p>Der Begriff der „zerstörungsfreien Tragfähigkeitsanalyse“ ist nicht definiert. Es wird deshalb</p>
<p>im Folgenden unterstellt, dass hierunter die „experimentelle Tragsicherheitsbestimmung“ zu</p>
<p>verstehen ist, die in Fachkreisen unter dem Kürzel EXTRA bekannt ist.</p>
<p>Für die experimentelle Tragsicherheitsbestimmung wurde in den neunziger Jahren mit Fördermitteln</p>
<p>des damaligen Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein spezielles Belastungsfahrzeug</p>
<p>entwickelt. Nach einem Beschluss des Bund/Länder-Hauptausschusses Brückenund</p>
<p>Ingenieurbau sind Belastungsversuche grundsätzlich möglich. Letztere sind jedoch nur ein</p>
<p>Bestandteil der gesamtheitlichen Analyse des Tragverhaltens eines Bauwerks und reichen aus</p>
<p>Gründen der Bauwerkssicherheit zur Beurteilung der Tragfähigkeit allein nicht aus. Bedingt</p>
<p>durch seine Konstruktion ist das Belastungsfahrzeug nur bei Bauwerken mit einer Einzelstützweite</p>
<p>von maximal 18 m einsetzbar. Auf Grund der hohen Kosten für den Einsatz und den</p>
<p>erforderlichen Voruntersuchungen werden experimentelle Tragsicherheitsbestimmungen nur in</p>
<p>Einzelfällen durchgeführt. Im Zuständigkeitsbereich der Bayerischen Straßenbauverwaltung</p>
<p>liegen mit experimentellen Tragsicherheitsbestimmungen noch keine Erfahrungen vor. Die</p>
<p>„Richtlinie für die Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand (Nachrechnungsrichtlinie),</p>
<p>Ausgabe 05/2011“ sieht aber in der Nachrechnungsstufe 3 die Berücksichtigung von am Bauwerk</p>
<p>ermittelten Messwerten vor. Es ist deshalb zu erwarten, dass künftig dadurch experimentelle</p>
<p>Methoden verstärkt Anwendung finden werden.</p>
<p></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze vom 10.11.2011</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/01/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-10-11-2011/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/01/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-10-11-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:36:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=10896</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Frage 1: Wann bestellt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn München auch am Freitagnachmittag, nachdem von der BEG ein Angebotspreis von 1 Mio. Euro pro Jahr ermittelt wurde, was noch nicht einmal 1 Promille der Regionalisierungsmittel, die Bayern bekommt, ausmacht?
Bis auf Weiteres wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: ArialMT;">Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 1: Wann bestellt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn München auch am Freitagnachmittag, nachdem von der BEG ein Angebotspreis von 1 Mio. Euro pro Jahr ermittelt wurde, was noch nicht einmal 1 Promille der Regionalisierungsmittel, die Bayern bekommt, ausmacht?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Bis auf Weiteres wird am Freitagnachmittag kein 10-Minuten-Takt bestellt, da die dafür erforderlichen finanziellen Mittel in Höhe von1 Mio. €/Jahr unabhängig davon, welchen Prozentsatz derRegionalisierungsmittel dies ausmacht, im für die S-Bahn München vorgesehenen Budget nicht enthalten sind.</p>
<p>– 2 –</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 2: Welche anderen wünschenswerten Bestellungen andernorts kollidieren mit der Bestellung des 10-Minuten-Taktes bei der S-BahnMünchen auch am Freitagnachmittag?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Eine Erhöhung des Budgets für Bestellungen bei der S-Bahn München hat bei unveränderten Regionalisierungsmitteln zur Folge, dass das Budget der nächsten zur Ausschreibung anstehenden Netze gekürzt werden muss. Dies führt dazu, dass es dort jedenfalls keine Leistungsausweitungen, eventuell sogar Leistungskürzungen geben wird. Da es bisher keine Notwendigkeit für Abbestellungenoder Leistungskürzungen gab, besteht kein Szenario für konkrete Abbestellungen.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 3: Wann werden in der Hauptverkehrszeit generell Langzüge bei der S-Bahn München eingesetzt, nachdem es noch einmal gelungen ist, bei der S 4 generell Langzüge einzusetzen?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Einen generellen Einsatz von Langzügen bei der S-Bahn München kann es erst geben, wenn weitere Fahrzeuge des Typs ET 423 zur Verfügung stehen, wenn sichergestellt ist, dass hierfür die erforderlichen Infrastrukturvoraussetzungen (z.B. Abstell- und Werkstattkapazitäten) bereitstehen und wenn die Finanzierungdieser Maßnahmen geklärt ist.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 4: Inwiefern löst der Bau der geplanten zweiten Stammstrecke das Fahrzeugproblem bei der S-Bahn München, wie in der Vollzugsmitteilung zum Beschluss unter Drucksache 16/8655 vom29. September 2011 nahegelegt wird?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Mit der Inbetriebnahme der zweiten Stammstrecke, die frühestens im Jahr 2019 sein wird, ist ein neues Fahrplankonzept verbunden, das die Anschaffung zusätzlicher neuer S-Bahn-Fahrzeuge erfordert. Damit sind insgesamt deutliche Kapazitäts- und Leistungsausweitungen für das gesamte Netz der S-Bahn München verbunden.</p>
<p></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftl. Anfrage von Thomas Mütze vom 29.11.2011betreffend Programme gemäß Bayerischem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagen
1 Liste
Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
zu 1. Welche Vorhaben sind mit welchen voraussichtlichen Gesamtkosten, zuwendungsfähigen
Kosten und vorgesehenen Jahresraten der Zuwendungen
im Programm des Staatsministeriums des Innern enthalten?
Im Zuständigkeitsbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern
sind derzeit im Förderprogramm des BayGVFG insgesamt rund 1200 Maßnahmen
des kommunalen Straßenbaus enthalten. Angaben zu den Vorhabensträgern,

samtkosten und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Anlagen</p>
<p>1 Liste</p>
<p>Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span></span><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">zu 1. Welche Vorhaben sind mit welchen voraussichtlichen Gesamtkosten, zuwendungsfähigen</p>
<p>Kosten und vorgesehenen Jahresraten der Zuwendungen</p>
<p>im Programm des Staatsministeriums des Innern enthalten?</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Im Zuständigkeitsbereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern</p>
<p>sind derzeit im Förderprogramm des BayGVFG insgesamt rund 1200 Maßnahmen</p>
<p>des kommunalen Straßenbaus enthalten. Angaben zu den Vorhabensträgern,</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">samtkosten und den voraussichtlichen zuwendungsfähigen Kosten sind der</p>
<p>beiliegenden tabellarischen Auflistung zu entnehmen. Die Maßnahmen wurden</p>
<p>dabei getrennt nach den verschiedenen Regierungsbezirken aufgelistet.</p>
<p>Im Rahmen der Programmaufnahme werden Jahresraten für das einzelne</p>
<p>Projekt nicht festgelegt. Daher sind Angaben zu den vorgesehenen Jahresraten</p>
<p>nicht möglich.</p>
<p>Die Bezirksregierungen erhalten jedoch jährliche Mittel zur Abfinanzierung</p>
<p>der Fördervorhaben des BayGVFG-Programms.</p>
<p>Die Mittel zur Abfinanzierung betragen im Jahr 2011 rund:</p>
<p>Regierung von Oberbayern: 55,0 Mio. €</p>
<p>Regierung von Niederbayern: 16,0 Mio. €</p>
<p>Regierung der Oberpfalz: 27,2 Mio. €</p>
<p>Regierung von Oberfranken: 11,0 Mio. €</p>
<p>Regierung von Mittelfranken: 12,1 Mio. €</p>
<p>Regierung von Unterfranken: 20,0 Mio. €</p>
<p>Regierung von Schwaben: 16,4 Mio. €</p>
<p></span></span><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">zu 2. Welche Vorhaben sind nachrichtlich im Programm des Staatsministeriums</p>
<p>des Innern aufgenommen worden?</p>
<p></span></span></em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Nachrichtlich werden keine Vorhaben ins Programm des BayGVFG aufgenommen</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Gde. Bergtheim</p>
<p>Neubau von Gehwegen an der Staatsstraße 2270 im Ortsteil</p>
<p>Dipbach</p>
<p>293.000 151.000</p>
<p>Gde. Dammbach</p>
<p>Ausbau der Ortsdurchfahrt Wintersbach im Zuge der</p>
<p>Staatsstraße 2317, Abschnitt Stützmauer-Ost</p>
<p>223.000 70.000</p>
<p>Gde. Dittelbrunn</p>
<p>Ausbau der Gehwege an der Kreisstraße SW 8 im Ortsteil</p>
<p>Hambach</p>
<p>859.000 306.000</p>
<p>Gde. Hettstadt</p>
<p>Ausbau der innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen &#8220;Würzburger</p>
<p>Straße und Greußenheimer Straße&#8221;</p>
<p>1.054.000 738.000</p>
<p>Gde. Kahl a.Main</p>
<p>Neubau der Kahlbrücke und der Flutbrücke im Verlauf der</p>
<p>Kahlwiesenstraße in Kahl</p>
<p>436.000 407.000</p>
<p>Gde. Kahl a.Main</p>
<p>Beseitigung des Bahnübergangs in Kahl Kostenbeteiligung der</p>
<p>Gemeinde Kahl</p>
<p>923.000 312.000</p>
<p>Gde. Kleinkahl</p>
<p>Aus- und Neubau von Gehwegen an der St 2305 in der</p>
<p>Ortsdurchfahrt Kleinkahl, 1.BA</p>
<p>168.000 84.000</p>
<p>Gde. Oerlenbach</p>
<p>Kostenanteil am Ausbau der Bundesstraße 286 in der</p>
<p>Ortsdurchfahrt Oerlenbach</p>
<p>1.092.000 680.000</p>
<p>Gde. Röthlein</p>
<p>Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Röthlein-Schwebheim</p>
<p>mit Umbau der Kreuzung Staatsstraße 2277 und B 286</p>
<p>802.000 745.000</p>
<p>Gde. Rottendorf</p>
<p>Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Rottendorf</p>
<p>und dem Ortsteil Rothof</p>
<p>1.704.000 1.624.000</p>
<p><span style="font-family: Arial,Bold; font-size: xx-small;"></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial,Bold; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial,Bold; font-size: xx-small;">Vorhabensträger Vorhaben (Baumaßnahme)</p>
<p>vsl.</p>
<p>Gesamtkosten</p>
<p>in €</p>
<p>vsl.</p>
<p>zuwendungsfähige</p>
<p>Kosten</p>
<p>in €</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Gde. Wartmannsroth Ausbau der Ortsdurchfahrt Windheim, BA 2 511.000 291.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg</p>
<p>Kreisstraße AB 4, Ausbau der Ortsdurchfahrt Waldaschaff, BA</p>
<p>IIa (Christenbrücke)</p>
<p>567.000 501.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 18, Ausbau der Ortsdurchfahrt Hofstädten 737.000 626.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 18, Ausbau der Ortsdurchfahrt Dörnsteinbach 1.843.000 1.434.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg</p>
<p>Kreisstraße AB 7, Ausbau zwischen Heigenbrücken</p>
<p>Heinrichsthal</p>
<p>2.901.000 2.716.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 13, Ausbau der Ortsdurchfahrt Breunsberg 605.000 568.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 19, Ausbau der Ortsdurchfahrt Krombach 331.000 301.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 2, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Sailauf, BA VI 2.078.000 1.940.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB13 Ausbau der Ortsdurchfahrt Breunsberg BA I 614.000 532.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 20; Ausbau der Ortsdurchfahrt Edelbach 1.822.000 1.784.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg</p>
<p>Kreisstraße AB 3, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Wenigumstadt,</p>
<p>BA 2</p>
<p>474.000 331.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 4, Ausbau der Ortsdurchfahrt Waldaschaff, BA I 898.000 722.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg</p>
<p>Kreisstraße AB 2, Neubau der Autobahnbrücke zwischen</p>
<p>Hösbach-Bahnhof und Sailauf</p>
<p>599.000 591.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 23, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Jakobsthal 1.505.000 1.194.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 9, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Heimbuchenthal 758.000 624.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 14, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Westerngrund 1.441.000 1.175.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 4, Ausbau im Bereich von Rothenbuch 1.615.000 1.534.000</p>
<p>Lkr. Aschaffenburg Kreisstraße AB 2, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Sailauf, BA VII 564.000 475.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen</p>
<p>Kreisstraße KG 5, Ausbau der Ortsdurchfahrt Oerlenbach mit</p>
<p>Neubau der Gehwege</p>
<p>496.000 349.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 36, Ausbau nördlich Morlesau 330.000 330.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 17, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Haard 1.765.000 1.209.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 45, Ausbau der Ortsdurchfahrt Oberbach 1.330.000 911.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 19, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Gefäll 1.427.000 1.083.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 11, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Thundorf 1.265.000 1.050.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen Kreisstraße KG 31, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Weißenbach 1.761.000 1.428.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen</p>
<p>Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen der</p>
<p>Kreisstraße KG 20 und der Klinik Michelsberg</p>
<p>451.000 435.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen</p>
<p>Kreisstraße KG 15, Ausbau zwischen Stralsbach bis</p>
<p>Einmündung in die Staatsstraße 2430</p>
<p>654.000 580.000</p>
<p>Lkr. Bad Kissingen</p>
<p>Kreisstraße KG 15, Neubau eines Geh- und Radweges</p>
<p>zwischen Frauenrothund Staatsstraße 2430</p>
<p>405.000 367.000</p>
<p>Lkr. Haßberge</p>
<p>Ausbau der Ortsdurchfahrt Obertheres mit Kostenbeteiligung am</p>
<p>Umbau der Kreuzung B 26 /Kreisstraße HAS 4</p>
<p>876.000 715.000</p>
<p>Lkr. Haßberge</p>
<p>Kreisstraße HAS 52, Ausbau Freisstrecke Recheldorf-</p>
<p>Untermerzbach u. Ausbau Ortsdurchfahrt Recheldorf</p>
<p>580.000 542.000</p>
<p>Lkr. Haßberge</p>
<p>Kreisstraße HAS 29, Ausbau der Ortsdurchfahrt</p>
<p>Unterschwappach</p>
<p>667.000 528.000</p>
<p>Lkr. Haßberge</p>
<p>Kreisstraße HAS 48, Ausbau der Ortsdurchfahrt im Ortsteil</p>
<p>Kraisdorf der Gem. Pfarrweisach</p>
<p>307.000 236.000</p>
<p>Lkr. Haßberge</p>
<p>Kreisstraßen HAS 28 und HAS 3 &#8211; Ausbau in der Ortsdurchfahrt</p>
<p>Dampfbach</p>
<p>716.000 505.000</p>
<p>Lkr. Kitzingen</p>
<p>Kreisstraße KT 1, Ausbau zwischen Nenzenheim und</p>
<p>Frankenberg</p>
<p>940.000 926.000</p>
<p>Lkr. Kitzingen</p>
<p>Kreisstraße KT 30, Ausbau einer Teilstrecke in Eschendorf</p>
<p>zwischen Kreisstraße KT 31 und Mainfähre</p>
<p>367.000 292.000</p>
<p>Lkr. Kitzingen</p>
<p>Kreisstraße KT 24, Ausbau zwischen Untersambach und</p>
<p>Abtswind</p>
<p>717.000 674.000</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Lkr. Kitzingen</p>
<p>Kreisstraße KT 16; Beseitigung des Bahnüberganges bei km</p>
<p>61,927 Fürth-Würzburg in Iphofen</p>
<p>5.747.000 1.735.000</p>
<p>Lkr. Kitzingen</p>
<p>Änderung der Straßenüberführung der Kreisstraße KT 20 über</p>
<p>die Bahn zwischen Gnötzbach und Martinsheim</p>
<p>1.158.000 363.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart Kreisstraße MSP 44, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Habichsthal 1.160.000 961.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart</p>
<p>Kreisstraße MSP 26, Ausbau und Brückenertüchtigung über</p>
<p>Hafenlohrbach am Jagdhaus Hubertus</p>
<p>464.000 444.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart</p>
<p>Kreisstraße MSP 1, Ausbau im Weiler Sachsenhof und auf der</p>
<p>Freistrecke</p>
<p>987.000 826.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart</p>
<p>Kreisstraße MSP 30, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Bischbrunn,</p>
<p>2. BA</p>
<p>1.541.000 1.126.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart Kreisstraße MSP 11, Ausbau der Ortsumgehung Karlburg 1.969.000 1.452.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart Kreisstraße MSP 1,Ausbau der Ortsdurchfahrt Aschfeld 1.481.000 949.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart</p>
<p>Kreisstraße MSP 30, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Bischbrunn,</p>
<p>3. BA</p>
<p>640.000 427.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart Kreisstraße MSP 1, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Altbessingen 787.000 560.000</p>
<p>Lkr. Main-Spessart Kreisstraße MSP 17, Ausbau zwischen Burgsinn und Gräfendorf 668.000 652.000</p>
<p>Lkr. Miltenberg</p>
<p>Kreisstraße MIL 6, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Weckbach mit</p>
<p>Neubau Gonzbachbrücke</p>
<p>805.000 707.000</p>
<p>Lkr. Miltenberg</p>
<p>Kreisstraße MIL 3, Neubau der Laudenbachbrücke in</p>
<p>Laudenbach</p>
<p>171.000 155.000</p>
<p>Lkr. Miltenberg</p>
<p>Kreisstraße MIL 37, Verlegung höhengleicher Ortsanschluss mit</p>
<p>MIL 35 an Ortsumfahrung Faulbach</p>
<p>354.000 315.000</p>
<p>Lkr. Rhön-Grabfeld</p>
<p>Kreisstraße NES 14, Ausbau zwischen Lebenhan und der</p>
<p>Umgehung Wollbach (Staatsstraße 2292)</p>
<p>1.303.000 1.230.000</p>
<p>Lkr. Rhön-Grabfeld</p>
<p>Kreisstraße NES 37, Ausbau zwischen Mellrichstadt und</p>
<p>Sondheim, BA 1</p>
<p>1.985.000 1.779.000</p>
<p>Lkr. Rhön-Grabfeld</p>
<p>Kreisstraße NES 51, Ausbau zwischen Schmalwasser und</p>
<p>Windshausen</p>
<p>771.000 768.000</p>
<p>Lkr. Rhön-Grabfeld Kreisstraße NES 18, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Strahlung 823.000 616.000</p>
<p>Lkr. Rhön-Grabfeld Kreisstraße NES 16, Ausbau zwischen Wegfurt und Sondernau 2.501.000 2.214.000</p>
<p>Lkr. Schweinfurt</p>
<p>Kreisstraße SW 32, Ausbau zwischen Sulzdorf und</p>
<p>Wetzenhausen</p>
<p>845.000 844.000</p>
<p>Lkr. Schweinfurt</p>
<p>Kreisstraße SW 36, Ausbau zwischen Stammheim und der</p>
<p>Landkreisgrenze</p>
<p>306.000 306.000</p>
<p>Lkr. Schweinfurt</p>
<p>Kreisstraße SW 45, Ausbau zwischen Gerolzhofen und</p>
<p>Schallfeld</p>
<p>981.000 981.000</p>
<p>Lkr. Schweinfurt</p>
<p>Kreisstraße SW 55, Ausbau zwischen Wetzhausen und der</p>
<p>Landkreisgrenze</p>
<p>805.000 804.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 33, Verlegung aus dem Innerortsbereich von</p>
<p>Giebelstadt</p>
<p>582.000 555.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 4, Neubau der Brücke über die Rippach bei</p>
<p>Röttingen</p>
<p>336.000 336.000</p>
<p>Lkr. Würzburg Kreisstraße WÜ 12 Ausbau der Ortsdurchfahrt Eisingen 476.000 426.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ9 Ausbau zwischen der Landkreisgrenze und</p>
<p>Gramschatz. BA I durch den Landkreis Würzburg</p>
<p>1.187.000 1.149.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 43, Ausbau zwischen Gaukönigshofen und</p>
<p>Sonderhofen</p>
<p>853.000 815.000</p>
<p>Lkr. Würzburg Kreisstraße WÜ 4, Ausbau in der Ortsdurchfahrt Dipbach 412.000 277.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 52, Oberbauverstärkung und Teil- verbreiterung</p>
<p>zwischen Zeubelried und Erlach</p>
<p>841.000 808.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 13, Oberbauverstärkung und Teil- verbreiterung</p>
<p>zwischen Gaubüttelbrunn und Sulzdorf</p>
<p>515.000 506.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 58, Ausbau der Straße &#8220;Herdbrübel&#8221; in der</p>
<p>Ortsdurchfahrt Neubrunn</p>
<p>455.000 204.000</p>
<p>Lkr. Würzburg</p>
<p>Kreisstraße WÜ 3 &#8211; Ausbau der Ortsdurchfahrt Burggrumbach</p>
<p>mit Verstärkung Grumbachbrücke</p>
<p>1.542.000 958.000</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Markt Burgsinn</p>
<p>Neubau von Gehwegen an der Staatsstraße 2303 in der</p>
<p>Ortsdurchfahrt Burgsinn</p>
<p>472.000 111.000</p>
<p>Markt Frammersbach</p>
<p>Umbau der Kreuzung B 276/Staatsstraße 2305/ Marktplatz zu</p>
<p>einem Einbahnstraßenring</p>
<p>220.000 128.000</p>
<p>Markt Goldbach</p>
<p>Anbindung des Gewerbegebietes Sägewerk Erlengrund an die B</p>
<p>26 mit Neubau Geh- u. Radweg</p>
<p>606.000 594.000</p>
<p>Markt Goldbach Ausbau der Wiesenstr. im Ortsteil Unterafferbach 313.000 203.000</p>
<p>Markt Goldbach Ausbau der Österreicher Straße in Goldbach 1.300.000 702.000</p>
<p>Markt Hösbach</p>
<p>Neubau eines höhenfreien Anschlusses der Frohnradstraße an</p>
<p>die Staatsstraße 2307</p>
<p>3.984.000 3.368.000</p>
<p>Markt Oberthulba</p>
<p>Kostenanteil für Gehwege beim Ausbau der Staatsstraße 2290</p>
<p>in der Ortsdurchfahrt Oberthulba</p>
<p>254.000 81.000</p>
<p>Stadt Arnstein</p>
<p>Neubau der Gehwege an der Staatsstraße 2277 im Ortsteil</p>
<p>Schwebenried</p>
<p>308.000 110.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg Bau des Ringschlusses Ost, I. BA Abschnitt &#8220;Fachhochschule&#8221; 15.838.289 14.591.248</p>
<p>Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Bau des Ringschlusses Ost Abschnitt &#8220;Aufhofstraße -</p>
<p>Glattbacher Straße IV.BA</p>
<p>7.854.466 7.226.599</p>
<p>Stadt Aschaffenburg Bau des Ringschlusses Ost III. BA &#8220;Bahnquerung&#8221; 23.904.000 21.696.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Verlegung und Ausbau der Staatsstraße 2309 im Stadtteil</p>
<p>Obernau der Stadt Aschaffenburg</p>
<p>16.276.000 11.685.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg Ringschluss Ost, BA 2; &#8220;Fasanerie&#8221; 27.767.000 26.790.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Neubau Bahnparallele im Stadtteil Damm BA 1 zwischen</p>
<p>Hanauer-Str. und Glattbacher Überfahrt</p>
<p>9.382.000 7.566.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg Neubau Bahnparallele Damm 2. Bauabschnitt 25.153.000 21.153.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg Beseitigung eines Bahnüberganges und Gehwegunterführung 4.601.627 2.051.814</p>
<p>Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Ausbau der Großostheimer Straße (Staatsstraße 3115, BA 1</p>
<p>zwischen Hafenbahn u. Einfahrt Fa. Linde</p>
<p>800.000 606.000</p>
<p>Stadt Aschaffenburg</p>
<p>Neubau eines Geh- und Radweges an der Großost- heimer</p>
<p>Straße (Staatsstraße 3115), BA 2</p>
<p>454.000 336.000</p>
<p>Stadt Gerolzhofen</p>
<p>Ausbau der Gehwege an der Staatsstraße 2272 (Hermann-Löns-</p>
<p>Str./ Kolpingstr.) in Gerolzhofen</p>
<p>298.000 149.000</p>
<p>Stadt Hammelburg</p>
<p>Neubau Kreisverkehrsplatz und Ausbau der Inneren Kissinger</p>
<p>Straße im Bereich Amtsgericht</p>
<p>510.000 250.000</p>
<p>Stadt Haßfurt</p>
<p>Verkehrsgerechter Ausbau der höhengleichen B26/ St2275/</p>
<p>Nordtangente (EZO-Kreuzung) zum Kreisverkehrsplatz</p>
<p>606.000 546.000</p>
<p>Stadt Haßfurt</p>
<p>Bau einer Verbindungsstraße zwischen B 8 und Augsfelder</p>
<p>Straße in Haßfurt</p>
<p>840.000 807.000</p>
<p>Stadt Iphofen Ausbau der Str. Am Stadtgraben West in Iphofen 1.071.000 561.000</p>
<p>Stadt Iphofen Ausbau der Mönchsondheimer Straße im Stadtteil Hellmitzheim 303.000 116.000</p>
<p>Stadt Karlstadt</p>
<p>Bau einer Gemeindeverbindungsstraße von der Staatsstraße</p>
<p>2435 zur B 26 mit Bau einer Mainbrücke südl. Karlburg</p>
<p>16.565.857 15.103.562</p>
<p>Stadt Kitzingen</p>
<p>Neubau der Nordtangente, BA II, Mainbrücke von Bau-km 0+850</p>
<p>- km 1+610</p>
<p>17.639.570 16.514.728</p>
<p>Stadt Kitzingen Bau der Nordtangente Kitzingen, BA 1 21.272.000 16.108.000</p>
<p>Stadt Kitzingen</p>
<p>Verlegung d. Staatsstraße 2271 im Stadtteil Etwashausen (städt.</p>
<p>Kostenanteil)</p>
<p>976.056 420.091</p>
<p>Stadt Kitzingen</p>
<p>Ausbau Gemeindeverbindungsstraße Mainsondheim -</p>
<p>Staatsstraße 2271</p>
<p>1.714.000 1.493.000</p>
<p>Stadt Kitzingen</p>
<p>Umbau Kreuzung Staatsstraße 2271/ Marktbreiterstraße/ ECenter</p>
<p>zu einem Kreisverkehrsplatz</p>
<p>551.000 129.000</p>
<p>Stadt Lohr a. Main</p>
<p>Verkehrsgerechter Umbau der &#8220;Neuen Mainbrücke&#8221; im Zuge der.</p>
<p>Gemeindeverbindungsstraßetr. &#8220;Lohrer Straße&#8221;</p>
<p>2.172.000 1.892.000</p>
<p>Stadt Lohr a.Main</p>
<p>Kostenanteil für Gehwege an der Staatsstraße 2315 (Jahnstr.)</p>
<p>mit Neubau Lohrbrücke und Kreuzungsumbau</p>
<p>2.578.000 856.000</p>
<p>Stadt Miltenberg</p>
<p>Ausbau der Breitendieler Straße mit Ertüchtigung der Brücke</p>
<p>über die DB- Strecke</p>
<p>848.000 791.000</p>
<p>Stadt Obernburg a.Main</p>
<p>Kreisstraße MIL38, Neubau der Auffahrt Oberburg-Nord bis zur</p>
<p>B 469</p>
<p>880.000 837.000</p>
<p>Stadt Ochsenfurt Umbau der Alten Mainbrücke 8.255.000 3.229.000</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Stadt Röttingen</p>
<p>Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße 2268 in</p>
<p>Ortsdurchfahrt Röttingen und Freistrecke</p>
<p>174.000 112.000</p>
<p>Stadt Schweinfurt</p>
<p>Umbau der Kreuzung Röntgenstr./Hans-Böckler-Straße zu</p>
<p>einem Kreisverkehrsplatz</p>
<p>3.624.000 2.690.000</p>
<p>Stadt Schweinfurt</p>
<p>Bau eines Geh- und Radweges an der Niederwerrner Straße (B</p>
<p>26)</p>
<p>966.000 143.000</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Ausbau des Straßenzuges Oberer Mainkai/Willy- Brandt-Kai, BA</p>
<p>I bis Reibeltgasse</p>
<p>6.363.000 3.818.000</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Ausbau &#8220;Oberer Mainkai&#8221;/ &#8220;Willi-Brand-Kai&#8221;, BA 2; Reibeltgasse</p>
<p>bis Sanderglacisstrasse</p>
<p>3.161.000 2.927.000</p>
<p>Stadt Würzburg Neubau der Brücke über die Stettiner Straße in Würzburg 3.872.000 3.463.000</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Neubau Anschluss B19 mit Verbindungsstr. Lengfeld zur B8</p>
<p>IKEA</p>
<p>11.543.000 11.242.000</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Neubau einer Verbindungsstr. zwischen neuem Anschluss B19</p>
<p>und Kreisstraße WÜ 8</p>
<p>0 0</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Umbau der Randersackerer Straße mit Neubau der</p>
<p>Straßenbrücke über den Stadtring Süd (B 19)</p>
<p>8.703.000 7.742.000</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Ausbau der Rotkreuzstr. mit Neubau der Eisenbahnunterführung</p>
<p>in km 0,646</p>
<p>4.556.000 942.500</p>
<p>Stadt Würzburg</p>
<p>Umbau der Kr. Alfred-Nobel-Str. / Unterdürrbacher Str. zu einem</p>
<p>Kreisverkehrsplatz</p>
<p>462.000 347.000</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://thomas-muetze.de/2012/01/schriftl-anfrage-von-thomas-mutze-vom-29-11-2011betreffend-programme-gemas-bayerischem-gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage von Thomas Mütze und Antwort der Staatsregierung zum Thema Radverkehrsförderung</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/12/anfrage-von-thomas-mutze-und-antwort-der-staatsregierung-zum-thema-radverkehrsforderung/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2011/12/anfrage-von-thomas-mutze-und-antwort-der-staatsregierung-zum-thema-radverkehrsforderung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=10845</guid>
		<description><![CDATA[Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 09.11.2011
betreffend Radverkehrsförderung
Anlagen
5 Kopien dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich im Einvernehmen mit dem Staatsministerium
für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie wie folgt:
zu 1.:
Das Radverkehrshandbuch „Radlland Bayern“ (RVHB) wurde in einer Auflage von
10.000 Exemplaren gedruckt. Es wurde an alle Abgeordneten des Bayerischen
Landtags, die Staatlichen Bauämter, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 09.11.2011</p>
<p>betreffend Radverkehrsförderung</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Anlagen</p>
<p>5 Kopien dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich im Einvernehmen mit dem Staatsministerium</p>
<p>für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie wie folgt:</p>
<p>zu 1.:</p>
<p>Das Radverkehrshandbuch „Radlland Bayern“ (RVHB) wurde in einer Auflage von</p>
<p>10.000 Exemplaren gedruckt. Es wurde an alle Abgeordneten des Bayerischen</p>
<p>Landtags, die Staatlichen Bauämter, die Polizeidienststellen sowie an die bayerischen</p>
<p>Kommunen (Oberbürgermeister, Landräte, Bürgermeister, Vorsitzende der</p>
<p>Bezirksverbände und Präsidenten der Bezirkstage) verteilt. Allein der Erstversand</p>
<p>an die Kommunen umfasste</p>
<p><font face="Arial" size="3"></font><font face="Arial" size="3"> </p>
<p></font></span><font face="Arial" size="3"> </p>
<p></font></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">2.145 Sendungen</span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Weiterhin wird das RVHB im Rahmen von Veranstaltungen, die der Radverkehrsförderung</p>
<p>dienen, verteilt. Das Radverkehrshandbuch steht außerdem als download</p>
<p>im Internet zur Verfügung. Informationsveranstaltungen zur Förderung des</p>
<p>Radverkehrs werden – unter anderem auch in Kooperation mit dem ADFC –</p>
<p>durchgeführt.</p>
<p>zu 2.:</p>
<p>Die Belange des Radverkehrs werden im Kontakt mit der Fahrradakademie des</p>
<p>Bundes gemeinsam und in vielfältiger Art vorangetrieben. Die Arbeit der Fahrradakademie</p>
<p>am Deutschen Institut für Urbanistik wird im Rahmen des Nationalen</p>
<p>Radverkehrsplanes von der Bundesregierung finanziert. Die Fahrradakademie</p>
<p>unterhält einen hochwertigen und informativen Internetauftritt, der allen Interessierten</p>
<p>offen steht. Sie führt bundesweit und abwechselnd in den verschiedenen</p>
<p>Bundesländern Seminare und andere Veranstaltungen – wie z.B. die Fahrradkommunalkonferenz</p>
<p>– durch und erreicht damit die interessierten Kreise der</p>
<p>Fachöffentlichkeit. Die Einrichtung einer „bayerischen Fahrradakademie“ würde</p>
<p>keine erheblich breitere Fachöffentlichkeit erreichen. Sie würde aber eine umfangreiche</p>
<p>Ausstattung mit Personal und Finanzmittel erfordern. Die hierfür notwendigen</p>
<p>Aufwendungen können besser in andere Maßnahmen zur Förderung des</p>
<p>Radverkehrs fließen. Veranstaltungen zum Radverkehr, insbesondere unter Berücksichtigung</p>
<p>der bayerischen Belange, können unabhängig von einer „bayerischen</p>
<p>Fahrradakademie“ – z. B. auch in Kooperation mit dem ADFC und zukünftig</p>
<p>der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern (AGFK Bayern)</p>
<p>– durchgeführt werden.</p>
<p>zu 3.:</p>
<p>Die Bayerische Eisenbahngesellschaft ist für die Organisation des Schienenpersonennahverkehrs,</p>
<p>nicht für die Schnittstellen zuständig. Der Freistaat fördert im</p>
<p>Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG)</p>
<p>die Errichtung von &#8220;Bike &amp; Ride-Anlagen&#8221; an Bahnhöfen.</p>
<p>Die Fördermittel werden von den Regierungen bewilligt, nachdem ein Projekt in</p>
<p>das Programm des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und</p>
<p>Technologie aufgenommen wurde. Antragsteller sind in der Regel Kommunen.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">zu 4.:</p>
<p>Die Gründungsinitiative einer Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen</p>
<p>in Bayern (AGFK Bayern) hat sich auf dem 2. Nationalen Radverkehrskongress in</p>
<p>Nürnberg im Mai 2011 vorgestellt. Die Stadt Erlangen hat die Einrichtung einer</p>
<p>Geschäftsstelle übernommen. Zwischenzeitlich haben sich fast 40 Gründungsmitglieder</p>
<p>zusammengefunden, die in intensiver Zusammenarbeit eine Vereinssatzung</p>
<p>und Aufnahmekriterien erarbeitet haben. Für den 17. Februar 2012 ist der</p>
<p>formelle Gründungsakt mit Beschluss der Satzung und der Aufnahmekriterien vorgesehen.</p>
<p>Der Freistaat unterstützt die AGFK Bayern in der Gründungsphase finanziell.</p>
<p>zu 5.:</p>
<p>Eine einheitliche wegweisende Beschilderung für den Radverkehr in Bayern ist</p>
<p>wesentlicher Bestandteil einer effektiven Radverkehrsförderung und der Radverkehrssicherheit.</p>
<p>Der Freistaat Bayern empfiehlt eine Beschilderung auf der Grundlage</p>
<p>des „Merkblattes zur wegweisenden Beschilderung für den Radverkehr“ 1998</p>
<p>(Hrsg. Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) und hat für seinen</p>
<p>Verantwortungsbereich in den Jahren 2009/2010 3600 km Radwegeverbindungen</p>
<p>mit etwa 10.000 neuen Schildern entsprechend ausgestattet. Insgesamt</p>
<p>wurden hierfür 700.000 Euro investiert. Damit sind fast 6.000 km Radverkehrsstrecken</p>
<p>entlang den Bundes- und Staatstraßen einheitlich beschildert. Die dabei</p>
<p>erreichte Ausstattung soll Vorbild für den kommunalen Bereich sein, auch die eigene</p>
<p>Beschilderung zu verbessern.</p>
<p>Das genannte Beschilderungssystem ist speziell auf die Bedürfnisse der Radfahrer</p>
<p>abgestellt und bietet durch eine mögliche Integration von Routenpiktogrammen</p>
<p>eine hohe Flexibilität. Zudem ist das System durch die Kombination aus Hauptund</p>
<p>kleinen Zwischenwegweisern relativ kostengünstig.</p>
<p>zu 6.:</p>
<p>Der Radwegebau an Bundes- und Staatsstraßen erfolgt auf der Grundlage von</p>
<p>Radwegeprogrammen. Für den Bereich der Staatsstraßen sind die vordringlichen</p>
<p>Radwegeprojekte beispielsweise im „Programm zum nachträglichen Anbau von</p>
<p>Radwegen an Staatsstraßen“ enthalten. Die dort gelisteten Maßnahmen sollen bei</p>
<p>ausreichender Mittelbereitstellung bis 2013 realisiert werden. Unabhängig davon</p>
<p>werden bei Neu- und Ausbaumaßnahmen im Bedarfsfall Radwege mit angelegt.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">zu 7.:</p>
<p>Radwege, die in das „Bayernetz für Radler“ (BfR) aufgenommen werden, sollen</p>
<p>folgende Kriterien erfüllen:</p>
<p></span></span><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><font face="SymbolMT" size="3"></font><font face="SymbolMT" size="3">•</p>
<p></font></span><font face="SymbolMT" size="3"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Einheitliche Beschilderung </span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">nach dem „Merkblatt zur wegweisenden Beschilderungfür den Radverkehr“ 1998 (Hrsg. Forschungsgesellschaft für Straßenund</p>
<p>Verkehrswesen)</p>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><font face="SymbolMT" size="3"></font><font face="SymbolMT" size="3">•</p>
<p></font></span><font face="SymbolMT" size="3"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Eignung der Radwege für eine </span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">großräumig vernetzte Erschließung </span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bayerns.Als bayernweites Angebot soll das BfR keine zu dichten Netzstrukturen und</p>
<p>keine Parallelführungen beinhalten.</p>
<p></span></span></p>
<p><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><font face="SymbolMT" size="3"></font><font face="SymbolMT" size="3">•</p>
<p></font></span><font face="SymbolMT" size="3"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Verantwortlicher Ansprechpartner </span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">(z.B. Arbeitsgemeinschaften)</span></span></p>
<p><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><font face="SymbolMT" size="3"></font><font face="SymbolMT" size="3">•</p>
<p></font></span><font face="SymbolMT" size="3"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Verkehrsicherer Zustand </span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">der Wege</span></span></p>
<p><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><span style="font-family: SymbolMT; font-size: small;"><font face="SymbolMT" size="3"></font><font face="SymbolMT" size="3">•</p>
<p></font></span><font face="SymbolMT" size="3"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Familiengerechte Gestaltung </span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">der Radwege und der Infrastruktur.zu 8.:</p>
<p>Die Einführung einer Helmpflicht für Fahrradfahrer ist in Deutschland seit Jahren in</p>
<p>der Diskussion. Es stellt sich dabei insbesondere die Frage, ob der höhere Schutz</p>
<p>des Verkehrsteilnehmers vor Kopfverletzungen bei Unfällen einen Eingriff in die</p>
<p>Entscheidungsfreiheit, einen Helm zu tragen, rechtfertigt. Bei Einführung einer</p>
<p>Helmpflicht für Radfahrer könnte die Attraktivität des Radfahrens leiden. Aus diesen</p>
<p>Gründen wird zunächst eine Grundlagenermittlung des Verordnungsgebers</p>
<p>(BMVBS) zu den Wirkungen der Einführung einer Helmpflicht durchgeführt, deren</p>
<p>Ergebnis abgewartet werden muss.</p>
<p>Im Hinblick auf die befürchteten Nachteile für die Akzeptanz der Fahrradnutzung</p>
<p>und die Grenzen bei der Durchsetzbarkeit eines entsprechenden Gebots wird aus</p>
<p>bayerischer Sicht momentan eine Helmpflicht nicht für vertretbar gehalten. Vielmehr</p>
<p>soll im Rahmen der präventiven Verkehrssicherheitsarbeit durch verstärkte</p>
<p>Aufklärung die freiwillige Bereitschaft zum Helmtragen gefördert werden.</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p><font face="Arial" size="3"></font><font face="Arial" size="3"> </p>
<p></font></span><font face="Arial" size="3"> </p>
<p></font></span></p>
<p><span id="_marker"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage betreffend Dringlichkeit und Realisierungschancen der BVWPProjekte</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/12/schriftliche-anfrage-betreffend-dringlichkeit-und-realisierungschancen-der-bvwpprojekte/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2011/12/schriftliche-anfrage-betreffend-dringlichkeit-und-realisierungschancen-der-bvwpprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt/Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=10803</guid>
		<description><![CDATA[vom 26.10.2011
Antwort der Staatsregierung vom 2.12.2011
 
Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich in Abstimmung mit dem Bayerischen
Staatsministerium des Innern wie folgt:
1. Inwieweit hält es die Staatsregierung für erfolgversprechend, bei der von
ihr selbst konstatierten erheblichen Unterfinanzierung des Bundesverkehrswegeplan
auf eine Anhebung und Verstetigung der investiven Mittel
zu drängen, wo doch die haushalterischen Zwänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT;">vom 26.10.2011</p>
<p>Antwort der Staatsregierung vom 2.12.2011</p>
<p><font face="Arial-BoldMT"> </p>
<p></font></span><span style="font-family: ArialMT;">Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich in Abstimmung mit dem Bayerischen</p>
<p>Staatsministerium des Innern wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">1. Inwieweit hält es die Staatsregierung für erfolgversprechend, bei der von</p>
<p>ihr selbst konstatierten erheblichen Unterfinanzierung des Bundesverkehrswegeplan</p>
<p>auf eine Anhebung und Verstetigung der investiven Mittel</p>
<p>zu drängen, wo doch die haushalterischen Zwänge des Bundes offensichtlich</p>
<p>sind?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur in Bayern sind aus Sicht der</p>
<p>Bayerischen Staatsregierung dringend notwendige Zukunftsinvestitionen,</p>
<p>an denen auch im Hinblick auf allgemeine Konsolidierungszwänge nicht</p>
<p>gespart werden darf. Daher wurde der Bund aufgefordert, aktiv nach Lösungen</p>
<p>neben der Anhebung des entsprechenden Budgets zu suchen, z.B.</p>
<p>die Reinvestition der Gewinne von DB Netz an die Holding oder die Prüfung</p>
<p>alternativer Finanzierungsmodelle wie PPP.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">2. Was unternimmt die CSU-geführte Staatsregierung, um dem unhaltbaren</p>
<p>Zustand abzuhelfen, dass das CSU-geführte Bundesministerium für Verkehr,</p>
<p>Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) für Projekte ohne konkrete Finanzierungsaussichten</p>
<p>keine Angaben über den geplanten Realisierungstermin</p>
<p>macht?</p>
<p>3. Auf welches Echo ist die Forderung der Staatsregierung gegenüber dem</p>
<p>BMVBS, langfristige und belastbare Ausbaupläne zu erstellen, gestoßen?</p>
<p>4. Inwieweit hat die Staatsregierung diese Forderung nach Vorliegen der</p>
<p>Ergebnisse der Bedarfsplanüberprüfung erneuert?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Fragen 2.-4. werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam</p>
<p>beantwortet.</p>
<p>Die Bayerische Staatsregierung wird von einer Koalition aus CSU und FDP</p>
<p>gebildet.</p>
<p>Das Bemühen des Bundesverkehrsministeriums, zu einer belastbareren</p>
<p>langfristigen Ausbauplanung zu kommen, ist nicht zu verkennen. Im Zuge</p>
<p>der Überprüfung des Bedarfsplans kam es hinsichtlich des Maßnahmenumfangs</p>
<p>einiger Projekte zu ersten Etappierungen und bis auf weiteres auch</p>
<p>zur Reduzierung des angesichts der derzeitigen Finanzierungssituation</p>
<p>überladenen Ausbaukatalogs. Weitere Fortschritte hin zu langfristigen und</p>
<p>belastbaren Ausbauplänen für die Vorhaben des Bedarfsplans sind im</p>
<p>Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) geplant,</p>
<p>die der Bund für 2015 anstrebt.</p>
<p>Die Aufstellung belastbarer Ausbaupläne hängt auch mit der dringend notwendigen</p>
<p>Verstetigung der Mittel auf einem bedarfsgerechten Niveau (mindestens</p>
<p>2 Mrd. € für Neu- und Ausbau von Schienenvorhaben) zusammen,</p>
<p>die die Staatsregierung mit großem Nachdruck fordert. Die Priorisierung der</p>
<p>Projekte und ein bedarfsgerechter Anstieg der Finanzierung müssen Hand</p>
<p>in Hand gehen. Laufend setzt sich die Staatsregierung überdies für die im</p>
<p>Bedarfsplan enthaltenen Maßnahmen ein und fordert den Bund zu konkreten</p>
<p>Schritten zu deren Realisierung auf.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">5. Welche Anstrengungen hat die Staatsregierung unternommen, um die</p>
<p>von ihr selbst kritisch beurteilte Mottgerspange aus dem Bedarfsplan für</p>
<p>den Ausbau der Bundesschienenwege streichen zu lassen?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Bei Äußerungen zu Bedarfsplanprojekten in anderen Ländern ist aus Sicht</p>
<p>der Staatsregierung grundsätzlich Zurückhaltung geboten. Wegen der</p>
<p>nachteiligen Folgen für den bayerischen Untermain hat die Staatsregierung</p>
<p>sich dennoch kritisch zu der sog. Mottgersspange, die Teil eines größeren</p>
<p>Bedarfsplanvorhabens ist, geäußert. Die Staatsregierung geht davon aus,</p>
<p>dass die Mottgersspange im Zuge der Fortschreibung des BVWP erneut</p>
<p>geprüft werden wird und wird sich zum gegebenen Zeitpunkt gegenüber</p>
<p>dem Bund positionieren und auch auf das aus ihrer Sicht fragwürdige Verhältnis</p>
<p>von Nutzen und Kosten der Mottgersspange hinweisen. Aus heutiger</p>
<p>Sicht erscheint ohnehin die Realisierung der Mottgersspange wegen</p>
<p>der strukturellen Unterfinanzierung, aber auch wegen der im Rahmen der</p>
<p>Überprüfung des Bedarfsplans festgestellten Wechselwirkungen mit der</p>
<p>Neubaustrecke Wendlingen &#8211; Ulm bzw. von Stuttgart 21 als sehr unwahrscheinlich.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">6. Was konnte die Staatsregierung für die Elektrifizierung der Bahnstrecke</p>
<p>Regensburg-Hof erreichen?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Staatsregierung fordert den Bund auf, die Elektrifizierung Regensburg -</p>
<p>Hof parallel zu der von Nürnberg nach Hof und Schirnding (Grenze) in den</p>
<p>Bedarfsplan aufzunehmen. Erstmals Gelegenheit hierzu besteht beim geplanten</p>
<p>BVWP 2015. Gegenüber der Staatsregierung hat sich die Deutsche</p>
<p>Bahn AG (DB) ebenfalls für eine Anmeldung der Elektrifizierung im Rahmen</p>
<p>der Aufstellung des neuen BVWP ausgesprochen. Die Staatsregierung wird</p>
<p>dem Bund diese zu gegebener Zeit zur Prüfung vorschlagen und rechnet</p>
<p>aus heutiger Sicht mit einer Aufnahme des Vorhabens in den geplanten</p>
<p>BVWP 2015.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">7. Inwieweit konnte die Staatsregierung beim Bund eine bessere Mittelausstattung</p>
<p>für Eisenbahninfrastrukturvorhaben durchsetzen?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Finanzierung des Aus- und Neubaus von Eisenbahninfrastruktur hat</p>
<p>insbesondere von dem sog. Finanzierungskreislauf Schiene und der sog.</p>
<p>Verkehrsmilliarde profitiert. Der Finanzierungskreislauf Schiene greift –</p>
<p>zumindest zum Teil – die Forderung der Staatsregierung auf, dass die Gewinne</p>
<p>der Infrastrukturgesellschaften der DB wieder in die Infrastruktur zu</p>
<p>reinvestieren sind. Die zusätzliche Milliarde für die Verkehrsinfrastruktur ist</p>
<p>Ergebnis eines Spitzengesprächs auf Bundesebene unter Beteiligung von</p>
<p>Herrn Ministerpräsidenten. Voraussichtlich wird ein Teil der Mittel in die Modernisierung</p>
<p>von Bahnhöfen und Haltepunkten auch in Bayern fließen und</p>
<p>damit der Eisenbahninfrastruktur zugute kommen.</p>
<p></span></span></p>
<p></span></p>
<p></span></em></p>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fluglärm bekämpfen</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/12/fluglarm-bekampfen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen Thomas Mütze]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Mütze bringt Resolution als Antrag in den Landtag ein
Am vergangenen Donnerstag hat sich der Umweltausschuss des Kreistages mit dem zunehmenden Fluglärm im Landkreis Aschaffenburg beschäftigt. „Die einstimmig hierzu von den VertreterInnen aller Parteien beschlossene Resolution unterstütze ich ohne Wenn und Aber“, so der Grüne Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Thomas Mütze. Damit es aber nicht bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Mütze bringt Resolution als Antrag in den Landtag ein</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag hat sich der Umweltausschuss des Kreistages mit dem zunehmenden Fluglärm im Landkreis Aschaffenburg beschäftigt. „Die einstimmig hierzu von den VertreterInnen aller Parteien beschlossene Resolution unterstütze ich ohne Wenn und Aber“, so der Grüne Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Thomas Mütze. Damit es aber nicht bei einer lokalen Resolution bleibt, hat der Grüne Abgeordnete einen Antrag an den Landtag eingereicht. In diesem wird die Staatsregierung auffordert, analog zur Resolution des Landkreises Aschaffenburg, sich für  den Schutz des bayerischen Teils des Rhein-Main-Gebietes vor Fluglärm einzusetzen. Hierzu soll sich die bayerische Staatsregierung bei der hessischen Landesregierung für Lärm reduzierende Maßnahmen einsetzen.  Flughöhen, Anflugsrouten und Anflugsverfahren sollen dabei überprüft werden und im Interesse der Bürger so festgelegt werden, dass die Auswirkungen der Anflüge von Osten auf den Flughafen Frankfurt so gering wie möglich gehalten werden. Der Freistaat Bayern soll sich der diesbezüglich geplanten Bundesratsinitiative zur Reduzierung des Fluglärms der Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz anschließen. Außerdem wird die Staatsregierung aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen eingehalten wird.</p>
<p>„Wir kommen bei dem Fluglärm-Problem auf kommunaler Ebene nicht weiter“, so Thomas Mütze, „daher dieser Antrag an den Landtag und die Staatsregierung, von dem ich hoffe, dass er auch im Plenum die Unterstützung aller Parteien bekommen wird.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plenaranfrage vom 29.11.2011, Stellwerk Klingenberg</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/12/plenaranfrage-vom-29-11-2011-stellwerk-klingenberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage zum Plenum des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze
(Bündnis 90 / Die Grünen)
Das veraltete Stellwerk in Klingenberg/Unterfranken, für das es keine Ersatzteile mehr
gibt, hat am Dienstagabend, den 22.11.11 und am Mittwoch, den 23.11.11 wegen eines
Defekts zu erheblichen Behinderungen geführt, darum frage ich die Staatsregierung, wann
eine grundlegende Sanierung des Stellwerks geplant ist, wie oft Störfälle auftreten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial;">Anfrage zum Plenum des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze</p>
<p>(Bündnis 90 / Die Grünen)</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Das veraltete Stellwerk in Klingenberg/Unterfranken, für das es keine Ersatzteile mehr</p>
<p>gibt, hat am Dienstagabend, den 22.11.11 und am Mittwoch, den 23.11.11 wegen eines</p>
<p>Defekts zu erheblichen Behinderungen geführt, darum frage ich die Staatsregierung, wann</p>
<p>eine grundlegende Sanierung des Stellwerks geplant ist, wie oft Störfälle auftreten und wie</p>
<p>bis zur endgültigen Sanierung des Stellwerkes weitere Störfälle auf der Strecke vermieden</p>
<p>werden sollen?</p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Arial;">Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und</p>
<p>Technologie</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Bau und Betrieb von Eisenbahninfrastruktur einschließlich der Störungsvorsorge sind keine</p>
<p>Aufgabe des Freistaats Bayern, sondern des jeweiligen Eisenbahninfrastrukturbetreibers,</p>
<p>vorliegend der DB Regio Netz Infrastruktur GmbH Westfrankenbahn. Der Staatsregierung</p>
<p>liegen auch keine eisenbahnaufsichtlichen Erkenntnisse über die Störung vor, da</p>
<p>die Westrankenbahn als Unternehmen im Besitz des Bundes hinsichtlich der Betriebssicherheit</p>
<p>und der Einhaltung des einschlägigen technischen Regelwerks vom Eisenbahn-</p>
<p>Bundesamt überwacht wird.</p>
<p>Nach Angaben der Westfrankenbahn hält das Unternehmen für wesentliche Komponenten</p>
<p>des Stellwerks in Klingenberg Ersatzteile vor. Im Übrigen wird der Stellwerkstyp herstellerseitig</p>
<p>noch unterstützt, d. h. es können dort jederzeit Ersatzteile bezogen werden. Die</p>
<p>Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH, die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat</p>
<p>bestellt und überwacht, hat keine Anhaltspunkte für eine besondere Störanfälligkeit</p>
<p>des Stellwerks in Klingenberg.</p>
<p></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort der Staatsregierung auf: Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 20.10.2011 betreffend &#8220;Eichpflicht bei Messgeräten&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/11/antwort-der-staatsregierung-auf-schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-vom-20-10-2011-betreffend-eichpflicht-bei-messgeraten/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2011/11/antwort-der-staatsregierung-auf-schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-vom-20-10-2011-betreffend-eichpflicht-bei-messgeraten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 07:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlagen:
3 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze BÜNDNIS 90 /
DIE GRÜNEN) zum Thema „Eichpflicht bei Messgeräten“ beantworte ich wie
folgt:
1. Welche Messgeräte unterliegen einer gesetzlichen Eichpflicht?
Die Eichordnung vom 12.08.1988 in der derzeit gültigen Fassung legt in
§ 2 die Eichung von Strahlenschutzmessgeräten für Röntgen- oder Gammastrahlung
fest, die:
a) für die Messung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">Anlagen:</p>
<p>3 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze BÜNDNIS 90 /</p>
<p>DIE GRÜNEN) zum Thema „Eichpflicht bei Messgeräten“ beantworte ich wie</p>
<p>folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">1. Welche Messgeräte unterliegen einer gesetzlichen Eichpflicht?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Eichordnung vom 12.08.1988 in der derzeit gültigen Fassung legt in</p>
<p>§ 2 die Eichung von Strahlenschutzmessgeräten für Röntgen- oder Gammastrahlung</p>
<p>fest, die:</p>
<p>a) für die Messung der Personendosis,</p>
<p><span style="font-family: Arial;">b) für Messungen der Ortsdosis oder Ortsdosisleistung, die auf Grund der</p>
<p>Strahlenschutzverordnung oder der Röntgenverordnung veranlasst sind,</p>
<p>c) für die Messung der Ortsdosisleistung nach den Vorschriften über die Beförderung</p>
<p>gefährlicher Güter oder</p>
<p>d) für Messungen zur Abgrenzung von Strahlenschutzbereichen oder zur</p>
<p>Festlegung der Aufenthaltszeiten von Personen in Strahlenschutzbereichen</p>
<p>sowie für sich darauf beziehende amtliche Überwachungsaufgaben verwendet</p>
<p>werden.</p>
<p>Strahlenschutzmessgeräte zur Bestimmung der Kontamination mit radioaktiven</p>
<p>Stoffen oder der Aktivität von radioaktiven Stoffen unterliegen nicht der Eichpflicht.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">2. Wie steht die Staatsregierung zur Forderung, die Eichpflicht für Kontaminationsund</p>
<p>Aktivitätsmessgeräte einzuführen?</p>
<p></span></em><span style="font-family: Arial;">Die Staatsregierung lehnt die Einführung einer Eichpflicht für Messgeräte zur Bestimmung</p>
<p>der Kontamination mit radioaktiven Stoffen oder der Aktivität von radioaktiven</p>
<p>Stoffen ab, da dadurch keine Verbesserung der Messqualität erreicht werden</p>
<p>kann. Diese wird durch bereits etablierte Qualitätssicherungssysteme, die das</p>
<p>gesamte Messverfahren einschließen und unter anderem die Kalibrierung und</p>
<p>Messvergleiche umfassen, deutlich besser gewährleistet.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">3. Mit welchen Messgeräten werden die von der EU geforderten Grenzwerte zum</p>
<p>Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten vor radioaktiv belasteten Lebensmitteln</p>
<p>in Bayern ermittelt?</p>
<p></span></em><span style="font-family: Arial;">Zur Radioaktivitätsüberwachung von Lebensmitteln sind</p>
<p>a) Reinst-Germanium-Detektoren (p- sowie n-Typ)</p>
<p>b) Natrium-Jodid-Detektoren nebst zugehöriger Auswerteelektronik und</p>
<p>-software im Einsatz.</p>
<p><em><span style="font-family: Arial;">4. Welche Kontrollen auf radioaktive Belastung werden zurzeit bei heimischen und</p>
<p>eingeführten Lebensmitteln durchgeführt und wie hoch ist die Kontrolldichte?</p>
<p></span></em><span style="font-family: Arial;">Heimische Lebensmittel, Lebensmittel aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen</p>
<p>Union und aus Drittländern (ausgenommen Japan und Fische aus dem</p>
<p>Nordwestpazifischen Ozean) werden auf Grundlage der Verordnung (EG) Nr.</p>
<p>733/2008 und der Empfehlung der Kommission Nr. 2003/274/EG kontrolliert. Die</p>
<p>Kontrollen erfolgen risikoorientiert. Eine Angabe der Kontrolldichte ist nicht möglich,</p>
<p>da keine Erkenntnisse über das absolute Handelsvolumen solcher Lebensmittel</p>
<p>vorliegen.</p>
<p>Lebensmittel aus Japan müssen seit dem 25.03.2011 vor der Einfuhr in die Europäische</p>
<p>Union angemeldet werden (s. Verordnung (EU) Nr. 961/2011) und werden</p>
<p>zu 100 % kontrolliert.</p>
<p>Für Fische aus dem nordwestpazifischen Raum existieren keine EU-einheitlichen</p>
<p>Vorgaben zur Kontrolle der Radioaktivität. Das Bundesministerium für Ernährung,</p>
<p>Landwirtschaft und Verbraucherschutz gab am 14.04.2011 die Empfehlung, Fische</p>
<p>aus dem pazifischen Raum stichprobenartig zu überwachen. Der einzige</p>
<p>bayerische Eingangsort für Fisch aus diesen Gewässern ist die Grenzkontrollstelle</p>
<p>am Flughafen München. Die zuständige Behörde wurde am 15.04.2011 angewiesen,</p>
<p>alle derartigen Importe verstärkt zu kontrollierten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. Marcel Huber</p>
<p>Staatsminister</p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage zum Plenum des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2011/11/anfrage-zum-plenum-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2011/11/anfrage-zum-plenum-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=10667</guid>
		<description><![CDATA[11. November 2011
Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie
Eine detaillierte Aufstellung der gewünschten Daten ist in der Kürze der Zeit leider nicht
möglich gewesen. Kurzfristig konnten nur die Daten für den Bayern weiten Fahrzeugbestand
beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ermittelt werden (Anlage 1). Aus den Daten des
KBA ergibt sich für das Jahr 2010 ein Bestand von Personenkraftwägen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">11. November 2011</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und</strong></p>
<p><strong>Technologie</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Eine detaillierte Aufstellung der gewünschten Daten ist in der Kürze der Zeit leider nicht</strong></p>
<p><strong>möglich gewesen. Kurzfristig konnten nur die Daten für den Bayern weiten Fahrzeugbestand</strong></p>
<p><strong>beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ermittelt werden (Anlage 1). Aus den Daten des</strong></p>
<p><strong>KBA ergibt sich für das Jahr 2010 ein Bestand von Personenkraftwägen mit der Antriebsart:</strong></p>
<p></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Benzin: 4.782.935</strong></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Diesel : 2.108.641</strong></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Flüssiggas: 47.390</strong></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Erdgas: 10.284</strong></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p></span><span style="font-family: Arial;"><strong>Elektro: 518</strong></span><span style="font-family: SymbolMT;"><strong>•</strong></p>
<p><strong>Hybrid: 5943</strong></p>
<p><strong>Aus der Statistik über die Neuzulassungen von Pkw in der Bundesrepublik (s. Anlage 2) ist</strong></p>
<p><strong>erkennbar, dass die Zahl der Neuzulassungen von Pkw mit Elektro- oder Hybridantrieb bereits</strong></p>
<p><strong>in den Jahren 2009 und 2010 stark angestiegen ist. Dies dürfte so auch auf die Zahl</strong></p>
<p><strong>der Neuzulassungen in Bayern übertragbar sein.</strong></p>
<p><strong>Das StMWIVT wird das KBA bitten, die detaillierten Daten nach Zulassungsbezirken zu</strong></p>
<p><strong>ermitteln. Sobald eine Antwort des KBA vorliegt, wird das StMWIVT diese zur Verfügung</strong></p>
<p><strong>stellen.</strong></p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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