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	<title>Thomas Mütze, MdL &#187; Anträge, Anfragen, Initiativen</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
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			<item>
		<title>Antrage zum Plenum am 08.05.2012</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/05/antrage-zum-plenum-am-08-05-2012/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/05/antrage-zum-plenum-am-08-05-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Infrastruktur, Verkehr und Technologie
 
 
Legislaturperiode einen Kreativwirtschaftsberichtvorlegen und wenn nein, warum nicht?

Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie
Das Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie wird dem Beschluss
des Bayerischen Landtags, noch in dieser Legislaturperiode einen Kreativwirtschaftsbericht
vorzulegen, Rechnung tragen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;">Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft,</p>
<p>Infrastruktur, Verkehr und Technologie</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial;"><font face="Arial"> </p>
<p></font></span> </p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Legislaturperiode einen Kreativwirtschaftsberichtvorlegen und wenn nein, warum nicht?</p>
<p></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und</p>
<p>Technologie</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Das Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie wird dem Beschluss</p>
<p>des Bayerischen Landtags, noch in dieser Legislaturperiode einen Kreativwirtschaftsbericht</p>
<p>vorzulegen, Rechnung tragen.</p>
<p></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfragen zum Plenum &#8211; Plenarwoche 16. KW</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/04/anfragen-zum-plenum-plenarwoche-16-kw/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/04/anfragen-zum-plenum-plenarwoche-16-kw/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage zum Plenum des Abgeordneten Thomas M ü t z e (GRÜ):
Inwieweit muss für eine vom Freistaat geförderte Straßenbaumaßnahme das Nutzen-Kosten-
Verhältnis ermittelt werden, wie kann ohne vorliegendes Nutzen-Kosten-Verhältnis allgemein
überprüft werden, ob eine zur Förderung eingereichte Maßnahme wirtschaftlich ist und wie
wurde beim Umbau des Kreuzungsbereiches Südliche Entlastungsstraße/Laugnastraße in Wertingen
die Wirtschaftlichkeit überprüft bzw. nachgewiesen?
Staatsminister Joachim H e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: TimesNewRomanPSMT;">Anfrage zum Plenum des Abgeordneten Thomas M ü t z e (GRÜ):</p>
<p>Inwieweit muss für eine vom Freistaat geförderte Straßenbaumaßnahme das Nutzen-Kosten-</p>
<p>Verhältnis ermittelt werden, wie kann ohne vorliegendes Nutzen-Kosten-Verhältnis allgemein</p>
<p>überprüft werden, ob eine zur Förderung eingereichte Maßnahme wirtschaftlich ist und wie</p>
<p>wurde beim Umbau des Kreuzungsbereiches Südliche Entlastungsstraße/Laugnastraße in Wertingen</p>
<p>die Wirtschaftlichkeit überprüft bzw. nachgewiesen?</p>
<p>Staatsminister Joachim H e r r m a n n antwortet:</p>
<p>Für vom Freistaat Bayern geförderte kommunale Straßenprojekte wird kein Nutzen-Kosten-</p>
<p>Verhältnis ermittelt. Es wird vielmehr geprüft, ob die gewählte Maßnahme zur Verbesserung</p>
<p>der Verkehrsverhältnisse dringend notwendig und geeignet ist und – wenn mehrere Lösungsmöglichkeiten</p>
<p>bestehen – eine wirtschaftliche Variante gewählt wird.</p>
<p>Im vorliegenden Fall sollen mit dem planfestgestellten Vorhaben sowohl die Verkehrsströme</p>
<p>am Knotenpunkt leistungsfähig abgewickelt werden als auch die Sicherheit und Leistungsfähigkeit</p>
<p>des Verkehrsflusses auf der durchgängigen Staatsstraße 2033 als überregionale Verkehrsachse</p>
<p>zwischen dem Landkreis Dillingen a. d. Donau und dem Großraum Augsburg verbessert</p>
<p>werden. Die Planungsziele können entsprechend dem Planfeststellungsbeschluss vom</p>
<p>09.12.2011 nur mit der gewählten Lösung erreicht werden.</p>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze betreffend „Abgabepflicht von Musikvereinen an die Künstlersozialkasse</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/04/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-betreffend-%e2%80%9eabgabepflicht-von-musikvereinen-an-die-kunstlersozialkasse/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/04/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-betreffend-%e2%80%9eabgabepflicht-von-musikvereinen-an-die-kunstlersozialkasse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze beantworte ich wie folgt:
1) Ist das Problem der Staatsregierung bekannt?
Die in der Anfrage aufgezeigte Thematik ist der Staatsregierung bekannt.
2) Welche Position bezieht die Staatsregierung in diesem Fall?
Ausgelöst durch das in der Anfrage erwähnte höchstrichterliche Urteil vom November
2009 gegen eine baden-württembergische Stadtkapelle, deren Abgabepflicht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"> </p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;">1) Ist das Problem der Staatsregierung bekannt?</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Die in der Anfrage aufgezeigte Thematik ist der Staatsregierung bekannt.</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;">2) Welche Position bezieht die Staatsregierung in diesem Fall?</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Ausgelöst durch das in der Anfrage erwähnte höchstrichterliche Urteil vom November</p>
<p>2009 gegen eine baden-württembergische Stadtkapelle, deren Abgabepflicht das Bundessozialgericht</p>
<p>aufgrund ihrer Musikschul-Struktur bejahte, änderte die Künstlersozialkasse</p>
<p>ihre Praxis zu Ungunsten der Musikvereine. Bei der Beurteilung der Verhältnisse</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;"><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;"><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;">SEITE 2</p>
<p></span></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">der Stadtkapelle Waiblingen handelt es sich nach Auffassung der Staatsregierung aber</p>
<p>um einen nicht verallgemeinerungsfähigen Einzelfall. Die Staatsregierung hält die bestehende</p>
<p>Praxis, ehrenamtlich geführte Musikvereine zur Künstlersozialabgabe heranzuziehen,</p>
<p>für unbefriedigend. Die Forderungen der Künstlersozialkasse sind mit dem ehrenamtlichen</p>
<p>Engagement und mit der überaus wünschenswerten Integration von Kindern</p>
<p>und Jugendlichen in Musikvereine und Gesellschaft sowie dem Gedanken der Brauchtumspflege</p>
<p>nicht vereinbar.</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;">3) Welche Möglichkeit sieht die Staatsregierung den Vereinen zu helfen?</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Die Staatsregierung ist bereits tätig geworden.</p>
<p>Ein erster von der Staatsregierung initiierter Bundesratsbeschluss vom Juli 2010 forderte</p>
<p>eine klarstellende Regelung im Künstlersozialversicherungsgesetz zur Wiederherstellung</p>
<p>der früheren Praxis, die auf den so genannten, von der Bundesvereinigung Deutscher</p>
<p>Musikverbände mit der Künstlersozialkasse im Mai 2006 vereinbarten Berliner Kriterien</p>
<p>fußte. Die Bundesregierung lehnte dies, unter Verweis auf laufende Gespräche, die auf</p>
<p>Verbesserungen im Wege der Verwaltungspraxis zielten, ab. Die im August 2010 vereinbarte</p>
<p>neue Verwaltungspraxis war jedoch weiterhin unbefriedigend. Unter Geltung der</p>
<p>Berliner Kriterien waren ehrenamtliche Musikvereine in der Regel abgabefrei geblieben,</p>
<p>wenn sie die musikalische Ausbildung insbesondere nur zur Förderung des eigenen</p>
<p>Nachwuchses und nur mit für das Orchester benötigten Instrumenten betrieben. Nach</p>
<p>der Vereinbarung vom August 2010 ist die Freistellung von der Künstlersozialabgabe</p>
<p>jedoch nur bei Ausbildung bis zu 20 Schülern sichergestellt.</p>
<p>Auf Antrag der Staatsregierung wiederholte der Bundesrat daher im Juni 2011 seine Forderung</p>
<p>nach einer gesetzlichen Verankerung der früheren, den Berliner Kriterien folgenden</p>
<p>Praxis. Die Bundesregierung griff die Forderung des Bundesrates zur Änderung des</p>
<p>Künstlersozialversicherungsgesetzes nicht auf. Sie verwies darauf, dass die Festlegungen</p>
<p>vom August 2010 von den Betroffenen überwiegend positiv aufgenommen würden.</p>
<p>Der Staatsregierung ist bekannt, dass der Bayerische Blasmusikverband e.V. beabsichtigt,</p>
<p>auf die Bundesregierung einzuwirken, um eine Änderung der unbefriedigenden</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;"><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;"><span style="font-family: ArialMT; color: #323232; font-size: xx-small;">SEITE 3</p>
<p></span></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Situation für ehrenamtliche Musikvereine zu erreichen. Die Staatsregierung wird ihr weiteres</p>
<p>Verhalten von der Reaktion der Bundesregierung abhängig machen.</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;">4) Wie soll zukünftig Ausbildung in den Vereinen gesichert werden, wenn die</p>
<p>Situation so bleibt?</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Die Staatsregierung bedauert, dass ehrenamtliche Musikvereine als Konsequenz aus</p>
<p>den Forderungen der Künstlersozialkasse erwägen, ihre Ausbildungsaktivitäten einzuschränken</p>
<p>oder aufzugeben.</p>
<p>Sollte keine Änderung der bestehenden Praxis erreicht werden können, hätten Musikvereine</p>
<p>auch die Möglichkeit, eine so genannte Ausgleichsvereinigung zu gründen. Den</p>
<p>Musikvereinen würde damit die Erfüllung ihrer formalen Pflichten erleichtert und eine gewisse</p>
<p>Gestaltungsfreiheit eingeräumt, die Belastung durch die Künstlersozialabgabe untereinander</p>
<p>anders zu verteilen und damit besonderen Verhältnissen innerhalb einzelner</p>
<p>Gruppen von Musikvereinen gerecht zu werden.</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-BoldMT; font-size: small;">5) Unterstützt die Staatsregierung eine Klage vor dem Bundessozialgericht,</p>
<p>um die Unterschiede zwischen Musikschulen und Musikvereinen deutlich zu</p>
<p>machen?</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Der Staatsregierung liegen keine Erkenntnisse darüber vor, ob ehrenamtliche Musikvereine</p>
<p>ihre Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse derzeit im Wege eines sozialgerichtlichen</p>
<p>Verfahrens prüfen lassen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p></span></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT; font-size: small;"><span style="font-family: Arial-ItalicMT; font-size: small;">- gezeichnet -</p>
<p></span></span><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;"><span style="font-family: ArialMT; font-size: small;">Christine Haderthauer</p>
<p>Staatsministerin</p>
<p></span></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://thomas-muetze.de/2012/04/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-betreffend-%e2%80%9eabgabepflicht-von-musikvereinen-an-die-kunstlersozialkasse/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort des Staatsministeriums auf:Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Mütze vom 14.02.2012 betreffend Lückenschluss Werrabahn und Höllentalbahn</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/antwort-des-staatsministeriums-aufschriftliche-anfrage-des-abgeordneten-mutze-vom-14-02-2012-betreffend-luckenschluss-werrabahn-und-hollentalbahn/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/03/antwort-des-staatsministeriums-aufschriftliche-anfrage-des-abgeordneten-mutze-vom-14-02-2012-betreffend-luckenschluss-werrabahn-und-hollentalbahn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=11098</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Frage 1: Wie steht die Staatsregierung aktuell zu diesem Bauvorhaben?
In beiden Fällen besteht aus Sicht der Staatsregierung vor dem Hintergrund
der vorliegenden Untersuchungen und im heutigen Finanzierungsumfeld für
den Aus- bzw. Neubau der Schieneninfrastruktur derzeit keine realistische
Aussicht auf eine Wiederherstellung der Streckeninfrastruktur.
Während die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: ArialMT;">Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 1: Wie steht die Staatsregierung aktuell zu diesem Bauvorhaben?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">In beiden Fällen besteht aus Sicht der Staatsregierung vor dem Hintergrund</p>
<p>der vorliegenden Untersuchungen und im heutigen Finanzierungsumfeld für</p>
<p>den Aus- bzw. Neubau der Schieneninfrastruktur derzeit keine realistische</p>
<p>Aussicht auf eine Wiederherstellung der Streckeninfrastruktur.</p>
<p>Während die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen durch den Bund</p>
<p>oder Dritte erfolgen müsste, obliegt dem Freistaat die Entscheidung über</p>
<p>die Bestellung von Zugleistungen des Schienenpersonennahverkehrs</p>
<p>(SPNV) auf einer wiederhergestellten Infrastruktur. Diesbezüglich haben</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">ringen ohne finanzielle Beteiligung des Freistaats Bayern vorbereitet, das</p>
<p>nach Kenntnis der Staatsregierung neben einer Untersuchung der Potenziale</p>
<p>im Personen- und Güterverkehr eine Nutzen-Kosten-Analyse in Anlehnung</p>
<p>an die Methodik des Bundesverkehrswegeplans zum Gegenstand</p>
<p>haben soll. Mit Ergebnissen wird nicht vor dem Spätsommer 2012 gerechnet.</p>
<p></span></p>
<p></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://thomas-muetze.de/2012/03/antwort-des-staatsministeriums-aufschriftliche-anfrage-des-abgeordneten-mutze-vom-14-02-2012-betreffend-luckenschluss-werrabahn-und-hollentalbahn/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mützevom 16. Februar 2012</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutzevom-16-februar-2012/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutzevom-16-februar-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=11036</guid>
		<description><![CDATA[ABDRUCK
G:\StMUK\M-Schreiben\Abteilung III\2012\Referat III.4\Anfrage Mütze MdL VERA Druckkosten_r.doc
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München
– St – M
III.4 – III – LB – MD – ZS(BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)
Anlagen: 3 Abdrucke dieses SchreibensSehr geehrte Frau Präsidentin,
die oben genannte Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:

Frage 1:
In welchen Fächern müssen die VERA-Vergleichsarbeiten in den Grundund
Mittelschulen, aufgeschlüsselt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">ABDRUCK</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;">G:\StMUK\M-Schreiben\Abteilung III\2012\Referat III.4\Anfrage Mütze MdL VERA Druckkosten_r.doc</p>
<p></span></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München</p>
<p>– St – M</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; color: #ffffff; font-size: xx-small;">III.4 – III – LB – MD – ZS</span></span></span><em></em><em></em><em><strong><span style="font-family: Arial;"><font face="Arial">(BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN)</p>
<p></font></span><span style="font-family: Arial;">Anlagen: 3 Abdrucke dieses SchreibensSehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die oben genannte Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span></p>
<p></strong><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 1:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">In welchen Fächern müssen die VERA-Vergleichsarbeiten in den Grundund</p>
<p>Mittelschulen, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen, geschrieben werden?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die bundesweiten Vergleichsarbeiten werden in den Jahrgangsstufen 3</p>
<p>(„VERA-3“) und 8 („VERA-8“) geschrieben.</p>
<p>In der Jahrgangsstufe 3 (= Grundschulen) erstreckt sich die Teilnahmeverpflichtung</p>
<p>auf zwei Fächer (Deutsch und Mathematik, wobei im Fach</p>
<p>Deutsch zwei sog. Domänen an zwei verschiedenen Tagen getestet werden;</p>
<p>eine dieser Domänen ist immer „Leseverstehen“, die andere wechselt</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-family: Arial; font-size: large;">Bayerisches Staatsministerium</p>
<p>für Unterricht und Kultus</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial;">- 2 -</p>
<p>[z. B. 2012 „Sprachgebrauch“]. Im Fach Mathematik werden zwei Domänen</p>
<p>[z. B. 2012 „Muster und Strukturen“ sowie „Größen und Messen“] an einem</p>
<p>Tag abgeprüft).</p>
<p>Damit erhalten die Schülerinnen bzw. Schüler drei Testhefte an drei Tagen</p>
<p>(2012: 8., 10. und 15. Mai).</p>
<p>In der Jahrgangsstufe 8 (= Mittelschulen) besteht eine Teilnahmeverpflichtung</p>
<p>nur für ein Fach (2012: Englisch, wobei in Bayern nur die Domäne „Leseverstehen“</p>
<p>verpflichtend war; die Domäne „Hörverstehen“ wurde auf</p>
<p>freiwilliger Ebene angeboten). Zudem wurden 2012 die Fächer Deutsch</p>
<p>und Mathematik auf freiwilliger Basis angeboten.</p>
<p>Seit drei Jahren wird VERA-8 in einem wechselnden Rhythmus verpflichtend</p>
<p>durchgeführt: 2010 Mathematik, 2011 Deutsch, 2012 Englisch. Dieser</p>
<p>Rhythmus – und die Verpflichtung, nur an einem Fach teilzunehmen – sollen</p>
<p>auch künftig beibehalten werden. Die Verpflichtung zur Teilnahme aller</p>
<p>Schulen an mindestens einem Fach wird voraussichtlich noch 2012 von</p>
<p>Seiten der Kultusministerkonferenz für alle Länder offiziell verabschiedet.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 2:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welchen Umfang haben die jeweiligen Gehefte, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen</p>
<p>und Fächern?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Der Umfang der Testhefte schwankt von Jahr zu Jahr und ist deshalb nur</p>
<p>exemplarisch zu bestimmen. Zudem werden in Bayern manchmal (siehe</p>
<p>auch Antwort 1) nur Teile der vom Institut für Qualitätsentwicklung im</p>
<p>Bildungswesen gelieferten Testhefte verpflichtend gestellt und demzufolge</p>
<p>auch in dieser verkürzten Fassung zum Herunterladen angeboten. Im</p>
<p>Folgenden werden die Werte für 2012 benannt:</p>
<p>VERA-3:</p>
<p>- Deutsch Lesen: 12 Seiten</p>
<p>- Deutsch Sprachgebrauch: 10 Seiten</p>
<p>- 3 -</p>
<p>- Mathematik: 16 Seiten</p>
<p>Für VERA-3 damit Gesamtseitenzahl pro Schülerin bzw. Schüler:</p>
<p>38 Seiten.</p>
<p>VERA-8:</p>
<p>- Deutsch: 28 Seiten</p>
<p>- Mathematik: 22 Seiten</p>
<p>- Englisch Leseverstehen (verpflichtend): 21 Seiten</p>
<p>- Englisch gesamt (freiwillig, mit Audio-Datei): 35 Seiten</p>
<p>Für VERA-8 an Mittelschulen (jeweils Testheft I) damit Gesamtseitenzahl</p>
<p>pro Schülerin bzw. Schüler: 85 Seiten, davon verpflichtend 21 Seiten.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 3:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Wie viele Gehefte, aufgeschlüsselt nach Jahrgängen und Fächern, wurden</p>
<p>erstellt, als sie noch zentral für ganz Bayern gedruckt wurden?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Testhefte für VERA-3 werden seit Jahren zentral für ganz Bayern gedruckt</p>
<p>und an die Schulen versandt. Im Jahr 2012 beläuft sich dies gem.</p>
<p>aktueller Auftragsvergabe (für Grund- und Förderschulen) auf</p>
<p>- Deutsch Lesen: 161.940 Testhefte</p>
<p>- Deutsch Sprachgebrauch: 161.940 Testhefte</p>
<p>- Mathematik: 161.940 Testhefte</p>
<p>- gesamt: 485.820 Testhefte</p>
<p>Die Testhefte für VERA-8 wurden im Schuljahr 2009 für den Bereich der</p>
<p>(damaligen) Hauptschulen/Realschulen und Wirtschaftsschulen/Gymnasien</p>
<p>berechnet wie folgt:</p>
<p>- Deutsch: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- Englisch: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- Mathematik: 54.250/40.000/39.425 Testhefte</p>
<p>- gesamt: 401.025 Testhefte</p>
<p>- 4 -</p>
<p>Hinweis: Im Jahr 2009 war die Teilnahme der Schularten in allen drei Fächern</p>
<p>verpflichtend vorgesehen.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 4:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welche Kosten fielen für den Druck dieser Gehefte für ganz Bayern, aufgeschlüsselt</p>
<p>nach Jahrgängen und Fächern an?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Eine Aufschlüssung kann gem. Unterlagen bzw. Rechnungsstellung nur</p>
<p>erfolgen nach Jahrgangsstufen. Diese gestaltet sich wie folgt:</p>
<p>- VERA-3: 75.660,91 EUR</p>
<p>- VERA-8: 78.542,07 EUR</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 5:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Welche Kosten fielen für das Verschicken der Gehefte an?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Versandkosten waren Bestandteil der Gesamt-Rechnungsstellung und</p>
<p>sind in den o. g. Kosten enthalten. Eine Differenzierung ist demzufolge</p>
<p>nicht möglich. Dies resultiert auch aus der Tatsache, dass aufgrund des</p>
<p>vertraulichen Charakters der Testhefte die Auftragsvergabe immer Druck</p>
<p>und Versand gemeinsam vorsieht.</p>
<p></span><strong><span style="font-family: Arial;">Frage 6:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial;">Hält die Staatsregierung die Erstellung der Gehefte in einer zentralen Druckerei</p>
<p>nicht für günstiger und ökologischer?</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Im Jahr 2008 erfolgte eine Prüfung, inwieweit ein Druck und Versand der</p>
<p>Testhefte in der Hausdruckerei des Staatsministeriums für Unterricht und</p>
<p>Kultus erfolgen kann. Aufgrund der eingeschränkten personellen Ressourcen</p>
<p>konnte dieser Ansatz nicht weiter verfolgt werden.</p>
<p>Für VERA-3 wird ein zentraler Druck und Versand durch eine externe Druckerei</p>
<p>nach Ausschreibung nach wie vor praktiziert.</p>
<p>- 5 -</p>
<p>Für VERA-8 wird dieses Verfahren aufgrund der überwiegenden Freiwilligkeit</p>
<p>der Teilnahme (nur ein Fach statt drei, zudem hier ggf. nur verkürztes</p>
<p>Testheft) als nicht zielführend bzw. hochpreisiger und nicht ökologisch vertretbar</p>
<p>erachtet.</p>
<p>Es erfolgt jedoch in kultusministeriellen Schreiben ein Hinweis darauf, dass</p>
<p>sich der Zusammenschluss zu Schulverbünden innerhalb des Verantwortungsbereichs</p>
<p>eines Sachaufwandsträgers, die gemeinsam einen Druckauftrag</p>
<p>vergeben, als vorteilhaft erwiesen hat (vgl. z. B. Schreiben vom</p>
<p>09.11.2011, Az III.4 &#8211; 5 S 4200.4.2 &#8211; 6.54985). Hier kann auf die genauen</p>
<p>Anforderungen vor Ort dezidiert eingegangen und damit Ressourcen sparend</p>
<p>gehandelt werden.</p>
<p>Mit vorzüglicher Hochachtung</p>
<p>Dr. Ludwig Spaenle</p>
<p>Staatsminister</p>
<p></span></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftl. Anfrage Thomas Mütze betreffend „Infrastrukturentgelte&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftl-anfrage-thomas-mutze-betreffend-%e2%80%9einfrastrukturentgelte/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Frage 1: Inwieweit hält die Staatsregierung das System der Trassen- und
Stationspreise für transparent?
Die Eisenbahninfrastrukturunternehmen sind verpflichtet, die diskriminierungsfreie
Benutzung der von ihnen betriebenen Eisenbahninfrastruktur
und die diskriminierungsfreie Erbringung der von
ihnen angebotenen Leistungen zu gewähren (§ 14 des Allgemeinen
Eisenbahngesetzes). Deswegen muss die Ermittlung der
Preise für konkrete Leistungen der Infrastrukturunternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 1: Inwieweit hält die Staatsregierung das System der Trassen- und</p>
<p>Stationspreise für transparent?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Eisenbahninfrastrukturunternehmen sind verpflichtet, die diskriminierungsfreie</p>
<p>Benutzung der von ihnen betriebenen Eisenbahninfrastruktur</p>
<p>und die diskriminierungsfreie Erbringung der von</p>
<p>ihnen angebotenen Leistungen zu gewähren (§ 14 des Allgemeinen</p>
<p>Eisenbahngesetzes). Deswegen muss die Ermittlung der</p>
<p>Preise für konkrete Leistungen der Infrastrukturunternehmen von</p>
<p>vornherein eindeutig möglich sein. Dieses Erfordernis erfüllen, das</p>
<p>Trassenpreissystem und das Stationspreissystem der DB AG. Die</p>
<p>Bundesnetzagentur als Regulierungsbehörde hat umfassende Be–</p>
<p>2 –</p>
<p>fugnisse bei der Aufgabe, die Einhaltung der Vorschriften des Eisenbahnrechtes</p>
<p>bei der Aufstellung der Entgeltsysteme zu überwachen.</p>
<p>Insoweit sind die Preissysteme transparent.</p>
<p>Die Entgelte für Leistungen der Eisenbahninfrastrukturunternehmen</p>
<p>sollen grundsätzlich nach den hierfür entstehenden Kosten</p>
<p>zuzüglich einer marktüblichen Rendite bemessen werden. Die</p>
<p>Regulierungsbehörde hat auch die Aufgabe, diese eisenbahnrechtliche</p>
<p>Vorgabe zu überwachen. Hierzu müssen die Eisenbahninfrastrukturunternehmen</p>
<p>der Regulierungsbehörde substantiierte</p>
<p>Darstellungen der Kalkulationen vorlegen. Diese Kalkulationen</p>
<p>und die diesbezüglichen Prüfungsentscheidungen der Regulierungsbehörde</p>
<p>sind der Bayerischen Staatsregierung nicht bekannt.</p>
<p>Die Kalkulation des Aufwands, der die Entgelthöhen der</p>
<p>einzelnen Leistungen zugrunde liegt, ist daher aus der Sicht der</p>
<p>Aufgabenträger des SPNV nicht transparent.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 2: Wie beurteilt die Staatsregierung die Tatsache, dass DB Netz und</p>
<p>DB Station&amp;Service Gewinne ausweisen, anstatt mehr in Strecken</p>
<p>und Bahnhöfe zu investieren?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Staatsregierung ist der Ansicht, dass die Gewinne der Infrastrukturunternehmen</p>
<p>der DB AG nach Abzug einer angemessenen</p>
<p>Rendite in die Infrastruktureinrichtungen reinvestiert werden sollten.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 3: Wie reagiert die Staatsregierung auf die steigenden Infrastrukturentgelte</p>
<p>für die von der BEG bestellten Verkehre?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Es ist zutreffend, dass die Infrastrukturentgelte stärker steigen als</p>
<p>die vom Bund den Ländern für die Finanzierung des Schienenpersonennahverkehrs</p>
<p>zur Verfügung gestellten Regionalisierungsmittel.</p>
<p>Infolge der konsequenten Wettbewerbspolitik der Staatsregierung</p>
<p>war es bisher möglich, das Angebot des Schienenpersonennahverkehrs</p>
<p>in Bayern quantitativ und qualitativ zu verbessern.</p>
<p>Langfristig wird die Fortsetzung dieser Bestellpolitik allerdings</p>
<p>voraussetzen, dass die Preissteigerung der Infrastrukturnutzungs–</p>
<p>3 –</p>
<p>entgelte reduziert wird. Hierfür setzt sich die Staatsregierung</p>
<p>nachdrücklich bei DB AG und Bundesregierung ein.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 4: Welche Position vertritt die Staatsregierung gegenüber dem Bund</p>
<p>beim offenkundigen Missverhältnis zwischen Infrastrukturkosten</p>
<p>und Regionalisierungsmitteln?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Staatsregierung vertritt gegenüber dem Bund die Position,</p>
<p>dass die Entwicklung der Infrastrukturkosten bei der Bemessung</p>
<p>der Regionalisierungsmittel zu berücksichtigen ist. Dies ist auch</p>
<p>die Verhandlungsposition der Länder bei den Verhandlungen mit</p>
<p>dem Bund über die Revision der Regionalisierungsmittel und die</p>
<p>Festlegung des zukünftigen Mittelbedarfs ab 2015.</p>
<p></span></em><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 5: Inwieweit sieht die Staatsregierung in der Übernahme von Eisenbahninfrastruktur</p>
<p>Möglichkeiten, die Problematik der steigenden</p>
<p>Infrastrukturkosten für die von der BEG bestellten Verkehre zu lösen?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Regionalisierung von Eisenbahninfrastruktur könnte den Ländern</p>
<p>durchaus größere Flexibilität bei Finanzierungsentscheidungen</p>
<p>geben. Unerlässlich wäre es jedoch, dass der Bund im Zuge</p>
<p>einer derartigen Regionalisierung den Ländern die erforderlichen</p>
<p>finanziellen Mittel zur Verfügung stellen würde. An derartigen</p>
<p>grundlegenden Entscheidungen haben weder der Bund noch die</p>
<p>DB AG Interesse. Bereits deswegen wäre die Regionalisierung</p>
<p>von Eisenbahninfrastruktur unrealistisch. Allerdings könnte sich</p>
<p>die Staatsregierung durchaus vorstellen, im Rahmen von Pilotprojekten</p>
<p>einzelne Netze oder Strecken in Landesverantwortung zu</p>
<p>übernehmen. Umfassend lässt sich die Problematik durch die</p>
<p>Übernahme von Infrastruktur durch die Länder jedenfalls nicht lösen,</p>
<p>da ein Großteil des Schienennahverkehrs auf den überregionalen</p>
<p>Strecken der DB Netz AG fährt.</p>
<p></span></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-der-abgeordneten-renate-ackermann-thomas-gehring-und/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-der-abgeordneten-renate-ackermann-thomas-gehring-und/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=11011</guid>
		<description><![CDATA[Anlagen
3 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und
Thomas Mütze beantworte ich wie folgt: (Für Schulbegleiter/-innen wird nachstehend aus
Vereinfachungsgründen einheitlich „Schulbegleiter“ verwendet.)
Frage 1:
Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter für Kinder mit Förderbedarf in
Bayern? Welche Qualifikation ist vorgeschrieben?
Bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch Schulbegleiter handelt es sich um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Anlagen</p>
<p>3 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Renate Ackermann, Thomas Gehring und</p>
<p>Thomas Mütze beantworte ich wie folgt: (Für Schulbegleiter/-innen wird nachstehend aus</p>
<p>Vereinfachungsgründen einheitlich „Schulbegleiter“ verwendet.)</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 1:</p>
<p>Welche Qualifikationen haben die Schulbegleiter für Kinder mit Förderbedarf in</p>
<p>Bayern? Welche Qualifikation ist vorgeschrieben?</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Bei der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch Schulbegleiter handelt es <span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">sich um eine ambulante Leistung der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach</p>
<p>dem Sechsten Kapitel des SGB XII (§§ 53 ff. SGB XII). Weder im Sechsten Kapitel noch</p>
<p>in der Verordnung nach § 60 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (Eingliederungshilfe-</p>
<p>Verordnung) finden sich konkrete Vorgaben zur Qualifikation von Schulbegleitern.</p>
<p>Der Orientierung und Hilfestellung für Schulen, Eltern und die für Eingliederungshilfeleistungen</p>
<p>zuständigen Sozialhilfeträger dienen die zwischen dem Verband der bayerischen</p>
<p>Bezirke und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus vereinbarten gemeinsamen</p>
<p>Empfehlungen zum Einsatz von Schulbegleitern. In Ergänzung dazu hat der Fachausschuss</p>
<p>für Soziales des Verbandes der bayerischen Bezirke am 21. April 2010 „Eckpunkte</p>
<p>für Hilfen zur Schulbegleitung“ beschlossen.</p>
<p>Maßgeblich für die Qualifikation ist der allgemeine sozialhilferechtliche Grundsatz der</p>
<p>Bedarfsdeckung (§ 9 SGB XII). Die Qualifikation bzw. berufliche Vorbildung des Schulbegleiters</p>
<p>hängt letztlich vom individuellen Hilfebedarf der Schülerin / des Schülers ab.</p>
<p>Der Schulbegleiter muss demgemäß geeignet sein, den bestehenden Bedarf zu decken.</p>
<p>Aufgabe der Schulbegleiter ist es, unterstützende Hilfeleistungen zu erbringen, die die</p>
<p>Schülerin / der Schüler benötigt, um die Schule zu besuchen. Sie tragen dazu bei, Defizite</p>
<p>im Schulalltag auszugleichen, sind jedoch nicht pädagogisch tätig. Sie helfen u.a. bei</p>
<p>lebenspraktischen Verrichtungen (z.B. beim Ein- und Ausräumen der Schultasche, Anund</p>
<p>Ausziehen), erledigen pflegerische Tätigkeiten während der Schulzeit (z.B. Hilfe</p>
<p>beim Toilettengang) und unterstützen ganz allgemein bei der Orientierung im Schulalltag,</p>
<p>sie sind jedoch keine Zweitlehrer. Die Vermittlung des Lehrstoffes ist alleinige Aufgabe</p>
<p>der Lehrkräfte, ggf. mit Unterstützung des mobilen sonderpädagogischen Dienstes.</p>
<p>Schulbegleiter benötigen im Regelfall keine berufliche Ausbildung im erzieherischen bzw.</p>
<p>pflegerischen Bereich. Jedoch kann sich je nach den Bedürfnissen und Verhältnissen</p>
<p>des Einzelfalles die Notwendigkeit zum Einsatz einer Fachkraft ergeben <strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 2:</p>
<p>Welche Gesetze, Ausführungsverordnungen und Richtlinien sind für Schulbegleitung</p>
<p>anzuwenden?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Ich darf insoweit auf meine Ausführungen zu Frage 1 verweisen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 3:</p>
<p>Welche Bestimmungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung</p>
<p>betreffen die Schulbegleitung?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention enthält keine explizite Vorgabe in Bezug auf</p>
<p>Schulbegleiter. Allerdings haben gemäß Art. 24 Abs. 2 Buchstaben b bis d die Vertragsstaaten</p>
<p>bei der Verwirklichung des Rechts auf inklusive Bildung den gleichberechtigten</p>
<p>Zugang zu den Schulen, angemessene Vorkehrungen und die notwendige Unterstützung</p>
<p>sicherzustellen. Dies kann durch Schulbegleiter oder in anderer geeigneter Form erfolgen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 4:</p>
<p>Welche Bezirke haben das Anforderungsprofil und die Finanzierung von Schulbegleiter/-</p>
<p>innen seit 2008 geändert? In welchen Bezirken werden nur noch unausgebildete</p>
<p>Kräfte finanziert?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die Qualifikation der Schulbegleiter bestimmt sich nach dem Hilfebedarf des Kindes.</p>
<p>Kein Bezirk finanziert ausschließlich unausgebildete Kräfte, sondern entsprechend dem</p>
<p>Hilfebedarf auch qualifizierte Hilfskräfte bis hin zu Fachkräften. Da der jeweilige Hilfebedarf</p>
<p>einzelner Kinder abgedeckt werden muss, können keine pauschalen Angaben zur</p>
<p>Änderung eines Anforderungsprofils oder zur Finanzierung von Schulbegleitern seit dem</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 5:</p>
<p>Wie werden gegebenenfalls die Schulbegleiter/-innen durch die einzelnen Bezirke</p>
<p>für ihre Aufgabe geschult?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Da die Bezirke nur für die Finanzierung der Schulbegleiter zuständig sind, diese aber</p>
<p>nicht selbst anstellen, fällt es nicht in ihre Zuständigkeit, Schulbegleiter zu schulen. Diese</p>
<p>Aufgaben übernehmen die Anstellungsträger, gegebenenfalls auch die Schulen.</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frage 6:</p>
<p>Mit welcher Summe pro Kind und Stunde finanzieren die einzelnen Bayerischen</p>
<p>Bezirke die Schulbegleitung und gibt es hier Unterschiede bei unterschiedlichen</p>
<p>Förder- und Hilfebedarfen der Kinder? Falls ja, nach welchen Kriterien wird hier</p>
<p>unterschieden?</p>
<p></span></span></strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Wie bereits dargestellt, bestimmt der individuelle Hilfebedarf des Kindes die Qualifikation</p>
<p>der Schulbegleitung. Kriterien, die für alle Bezirke Gültigkeit haben, gibt es nicht. Im Hinblick</p>
<p>auf die heterogene Sachlage ist es nach Aussage des Verbands der bayerischen</p>
<p>Bezirke nicht möglich, für alle Bezirke gültige Aussagen zu treffen: Die Errechnung von</p>
<p>Durchschnittswerten sei nicht möglich und würde der Komplexität der Thematik nicht</p>
<p>gerecht.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christine Haderthauer</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Mütze vom 09.01.2012</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-09-01-2012/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/03/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-thomas-mutze-vom-09-01-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=11009</guid>
		<description><![CDATA[Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:
Frage 1: Wie viele Störungen auf Münchner S-Bahnstrecken gab es im vergangenen
Jahr?
Diese Frage lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Verspätungen
werden vorfallbezogen erfasst. Bei Vorfällen handelt es
sich nicht immer um abgrenzbare Störungen. So fließen beispielsweise
Verspätungsminuten aus verlängertem Fahrgastwechsel,
aus Zugfolge wegen belegten Fahrwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: ArialMT;">Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich wie folgt:</p>
<p></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>Frage 1: Wie viele Störungen auf Münchner S-Bahnstrecken gab es im vergangenen</em></p>
<p><em>Jahr?</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Diese Frage lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Verspätungen</em></p>
<p><em>werden vorfallbezogen erfasst. Bei Vorfällen handelt es</em></p>
<p><em>sich nicht immer um abgrenzbare Störungen. So fließen beispielsweise</em></p>
<p><em>Verspätungsminuten aus verlängertem Fahrgastwechsel,</em></p>
<p><em>aus Zugfolge wegen belegten Fahrwegs (z.B. S-Bahn</em></p>
<p><em>wird durch einen Fernverkehrs- oder Regionalverkehrszug überholt),</em></p>
<p><em>aus behördlichen Anordnungen (z.B. nicht zuzuordnende</em></p>
<p><em>Gepäckstücke auf der Flughafenlinie, angepasstes Fahren bei extremer</em></p>
<p><em>Witterung, usw.) in die Erhebungen mit ein, obwohl sie keine</em></p>
<p><em>„Störungen“ sind.</em></p>
<p><em></em></p>
<p><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>Frage 2: Wie viele S-Bahnen sind dadurch</em></p>
<p><em>a. verspätet worden,</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Die Ausführungen zu Punkt 1 gelten analog. Bei der S-Bahn</em></p>
<p><em>München verkehren täglich über 1000 Züge, die durchschnittliche</em></p>
<p><em>Pünktlichkeit im Jahr 2011 lag bei 93,9 %.</em></p>
<p></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>b. ausgefallen?</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Die Ausführungen zu Punkt 1 gelten analog.</em></p>
<p><em>Zugausfälle werden sowohl von geplanten Baubetrieben als</em></p>
<p><em>auch durch ungeplante Ereignisse im Betrieb verursacht. Bei</em></p>
<p><em>größeren Verspätungen im Gesamtsystem der S-Bahn, im</em></p>
<p><em>Besonderen als Folge von Störungen in der Stammstrecke</em></p>
<p><em>(Notarzteinsätze, usw.) und Personen im Gleis, fallen</em></p>
<p><em>vereinzelt Teilleistungen von Zügen aus, weil diese vorzeitig</em></p>
<p><em>gewendet werden müssen, damit die Gegenleistung wieder</em></p>
<p><em>pünktlich gefahren werden kann. Auf Grund fehlender Puffer</em></p>
<p><em>der Infrastrukturkapazität &#8211; speziell in der Stammstrecke &#8211; gibt</em></p>
<p><em>es keine Alternativen zu vorzeitigen Wenden.</em></p>
<p></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>Frage 3: Wie hoch ist die Pünktlichkeit der Münchner S-Bahn?</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Die Pünktlichkeit der S-Bahn München lag im Jahr 2011 bei</em></p>
<p><em>93,9 %.</em></p>
<p></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>Frage 4: Wie viele Störungen waren durch</em></p>
<p><em>a. Fahrzeug- bzw. Personalmangel,</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Wegen Fahrzeugmangel (Anzahl verfügbarer Fahrzeuge) gab</em></p>
<p><em>es keine Störungen.</em></p>
<p><em>Technische Störungen einzelner S-Bahn-Fahrzeuge im</em></p>
<p><em>Betrieb verursachten</em></p>
<p><em>- ca. 1,4 % aller Störungsfälle</em></p>
<p><em>- ca. 2,2 % aller Verspätungsminuten</em></p>
<p><span style="font-family: ArialMT;"><em>Durch Personalmangel wurden 2011 keine signifikanten Störungen</em></p>
<p><em>verursacht. Lediglich bei Großstörungen haben</em></p>
<p><em>umfangreiche Abweichungen vom planmäßigen Betriebsprogramm</em></p>
<p><em>trotz der vorhandenen Lokführer &#8211; Betriebsreserven</em></p>
<p><em>dazu geführt, dass auf Grund von Lenkzeitvorschriften</em></p>
<p><em>Übergänge von Lokführern auf Folgezugleistungen in</em></p>
<p><em>Einzelfällen nicht gewährleistet waren und hierdurch Züge</em></p>
<p><em>zusätzlich verspätet wurden oder ausgefallen sind.</em></p>
<p></span><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><font face="Arial-ItalicMT"><em>b. </em></p>
<p></font></span> </p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">Stellwerksstörungen,<em>DB Netz hat hierzu keine Daten zur Weitergabe zur Verfügung</em></p>
<p><em>gestellt verbunden mit Hinweis, der Fragesteller möge sich</em></p>
<p><em>unmittelbar an DB Netz wenden.</em></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>c. Notarzteinsätze bedingt?</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Insgesamt gab es 2011 im Netz der S-Bahn München 247</em></p>
<p><font face="ArialMT"><em>Notarzteinsätze (auf die Antwort zu </em></p>
<p></font></span> </p>
<p><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 6 </span><span style="font-family: ArialMT;">wird hingewiesen).</span></em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;"><em>Frage 5: Welche anderen Ursachen waren für Störungen verantwortlich?</em></p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;"><em>Während der Hauptverkehrszeiten war die Kapazität der Stammstrecke</em></p>
<p><em>und einzelner Linien (z.B. S 1) zeitweise bis an die Grenze</em></p>
<p><em>der Belastbarkeit beansprucht. Die starke Fahrgastnachfrage führte</em></p>
<p><em>häufig zu einer Überschreitung der Fahrgastwechsel- und</em></p>
<p><em>Haltezeiten und damit zu einem kontinuierlichen</em></p>
<p><em>Verspätungsaufbau. In Kombination mit Notarzteinsätzen,</em></p>
<p><em>Personen im Gleis oder in Einzelfällen Störungen an Anlagen oder</em></p>
<p><em>Fahrzeugen kam es dadurch zu einem starken</em></p>
<p><em>Verspätungsanstieg und zur Ableitung von Linien aus der</em></p>
<p><em>Stammstrecke z.B. in den Hauptbahnhof München (oberirdisch).</em></p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">In 227 Fällen führten Personen im Gleis zu Beeinträchtigungen</p>
<p>des S-Bahn-Betriebs in Form von Streckensperrungen und – in</p>
<p>der weiteren Folge – teilweise zu Zugausfällen und Verspätungen.</p>
<p>Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung der Infrastruktur des</p>
<p>S-Bahn-Systems erzeugt jede von einem Ereignis unmittelbar</p>
<p>verursachte Verspätungsminute (Primärverspätung) durch Zugfolgeverspätung</p>
<p>i. d. R. zwei weitere Minuten (Sekundärverspätung).</p>
<p>Die umfangreiche Bautätigkeit von DB Netz und DB Station &amp;</p>
<p>Service zur Instandhaltung und Modernisierung der S-Bahn-</p>
<p>Infrastruktur, beispielsweise die Inbetriebnahme des Elektronischen</p>
<p>Stellwerks Pasing, die Brandschutzsanierungs- und Gleisbauarbeiten</p>
<p>in der Stammstrecke und die Hangsanierung auf der</p>
<p>S 7 West, führten ebenfalls zu Verspätungen.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 6: Wie viele Störungen gab es auf der Stammstrecke im Tunnel?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Auf Grund von Großstörungen und Sperrungen der gesamten</p>
<p>Stammstrecke war es 2011 in 37 Fällen notwendig, abweichend</p>
<p>vom Regelfahrplan Störfallprogramme einzuführen.</p>
<p>Störfallprogramme sind speziell für typisierte Störfälle vorbereitete</p>
<p>Betriebs- und Angebotsprogramme, die kurzfristig eingeführt und</p>
<p>kommuniziert werden können und so die stabile Weiterführung</p>
<p>des Betriebs auf den nicht unmittelbar von der Störung betroffenen</p>
<p>Linien- und Streckenabschnitten im größtmöglichen Umfang</p>
<p>sicherstellen und die Auswirkungen auf die Gesamtheit aller Fahrgäste</p>
<p>möglichst gering halten. Ein Störfallprogramm kann nach</p>
<p>Wegfall der Störungsursache wieder sukzessive in den Regelfahrplan</p>
<p>übergeleitet werden. Die Dauer der Überleitung kann bis zur</p>
<p>vollständigen Rückkehr in den Regelfahrplan je nach Dauer der</p>
<p>Störung/Betriebssituation auf Grund der Komplexität des S-Bahn-</p>
<p><span id="_marker"> </span></p>
<p></span></p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">91 der insgesamt 247 Notarzteinsätze bei der S-Bahn München</p>
<p>im Jahr 2011 ereigneten sich in der Stammstrecke. Sie waren die</p>
<p>häufigste Ursache für Störfallprogramme.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 7: Welche Bestellerentgelte wurden der S-Bahn München GmbH</p>
<p>aufgrund der Störungen nicht ausbezahlt?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Aufgrund von Zugausfällen wurden im Jahr 2011 rund 1,4 Mio. €</p>
<p>nicht bezahlt.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 8: Welche Pönale musste die S-Bahn München GmbH aufgrund der</p>
<p>Störungen bezahlen?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Pünktlichkeitspönale bei der S-Bahn München lag im Jahr</p>
<p>2011 bei ca. 1,35 Mio. €.</p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage zum Plenum des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/03/anfrage-zum-plenum-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-2/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/03/anfrage-zum-plenum-des-herrn-abgeordneten-thomas-mutze-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 07:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Warum verlangt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bei Ausschreibungen von
Leistungen im Schienenpersonennahverkehr die Anerkennung der Beförderungsbedingungen
der Deutschen Bahn AG (BB DB) und die Anerkennung von Verbundtarifen, wenn
kein Regime zur sachgerechten Zuschneidung von Fahrgeldeinnahmen existiert, welche
Anstrengungen unternimmt die BEG, um zeitnahe Abrechnungsfristen zu erreichen, und
wieso behauptet das StMWIVT in der Antwort auf die Frage zum Plenum des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial;"> </p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Warum verlangt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) bei Ausschreibungen von</p>
<p>Leistungen im Schienenpersonennahverkehr die Anerkennung der Beförderungsbedingungen</p>
<p>der Deutschen Bahn AG (BB DB) und die Anerkennung von Verbundtarifen, wenn</p>
<p>kein Regime zur sachgerechten Zuschneidung von Fahrgeldeinnahmen existiert, welche</p>
<p>Anstrengungen unternimmt die BEG, um zeitnahe Abrechnungsfristen zu erreichen, und</p>
<p>wieso behauptet das StMWIVT in der Antwort auf die Frage zum Plenum des Kollegen</p>
<p>Hallitzky, dass der Freistaat als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr keinen</p>
<p>Einfluss auf Einnahmeaufteilungsverträge und bilaterale Tarif- und Vertriebskooperationen</p>
<p>habe, obwohl der Freistaat Verhandlungspartner bei der Neuregelung der Einnahmeaufteilung</p>
<p>für den Verkehr im Bereich des Münchner Tarif- und Verkehrsverbundes ist?</p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Arial;">Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und</p>
<p>Technologie</p>
<p></span><span style="font-family: Arial;">Die Anerkennung der Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG (BB DB) und die</p>
<p>Anerkennung von Verbundtarifen werden verlangt, um dem Fahrgast unabhängig vom jeweiligen</p>
<p>Verkehrsunternehmen die freie Wahl der Schienenverkehrsmittel auf den ausgeschriebenen</p>
<p>Strecken zu ermöglichen. Wie in der Antwort auf die Anfrage zum Plenum</p>
<p>des Abgeordneten Hallitzky mitgeteilt wurde, ist es aber auch zugelassen, einen eigenen</p>
<p>Binnentarif anzuwenden, der inhaltlich dem BB DB entspricht, soweit eine Tarif- und Vertriebskooperation</p>
<p>nicht zustande kommt.</p>
<p>Die Modalitäten der Abrechnung werden durch den jeweiligen Verkehrsverbund bzw. im</p>
<p>Rahmen der Tarif- und Vertriebskooperationen festgelegt und nicht von der BEG vorgegeben.</p>
<p>Der Freistaat Bayern als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr ist nicht</p>
<p>Vertragspartei bilateraler Tarif- und Vertriebskooperationen. Er hat in seiner Funktion als</p>
<p>Aufgabenträger auch keine hoheitlichen Befugnisse gegenüber dem Münchner Tarif- und</p>
<p>Verkehrsverbund. Abrechnungsregularien sind jeweils zwischen den Vertragsparteien</p>
<p>bzw. den Verbundpartnern zu vereinbaren.</p>
<p></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Mütze vom 15.12.2011 betreffend</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2012/02/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-mutze-vom-15-12-2011-betreffend/</link>
		<comments>http://thomas-muetze.de/2012/02/schriftliche-anfrage-des-abgeordneten-mutze-vom-15-12-2011-betreffend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://thomas-muetze.de/?p=10973</guid>
		<description><![CDATA[Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage beantworte ich im Einvernehmen mit dem Staatsministerium
des Innern wie folgt:
Fragen 1, 2 und 4
Welche Rolle spielt der Nutzen-Kosten-Indikator für die Beurteilung der
Förderfähigkeit für den Freistaat?
Inwieweit ist der Nutzwertanalytische Indikator nachrangig für die Beurteilung
der Förderfähigkeit für den Freistaat?
Warum wendet der Freistaat ausgerechnet die Standardisierte Bewertung
und kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: ArialMT;">Anlagen: 5 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage beantworte ich im Einvernehmen mit dem Staatsministerium</p>
<p>des Innern wie folgt:</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Fragen 1, 2 und 4</p>
<p>Welche Rolle spielt der Nutzen-Kosten-Indikator für die Beurteilung der</p>
<p>Förderfähigkeit für den Freistaat?</p>
<p>Inwieweit ist der Nutzwertanalytische Indikator nachrangig für die Beurteilung</p>
<p>der Förderfähigkeit für den Freistaat?</p>
<p>Warum wendet der Freistaat ausgerechnet die Standardisierte Bewertung</p>
<p>und kein anderes Verfahren an?</p>
<p></span><span style="font-family: ArialMT;">Die Fragen werden im Sachzusammenhang beantwortet.</p>
<p>Zwischen Bund und Ländern ist vereinbart, die „Standardisierte Bewertung</p>
<p>von Verkehrswegeinvestitionen des öffentlichen Personennahverkehrs“ für</p>
<p>alle nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) zu fördernden</p>
<p>Vorhaben des ÖPNV mit einem Volumen von über 25 Mio. € zwingend</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">anzuwenden. Unterhalb dieser Schwelle ist im Ermessen der Länder auch</p>
<p>ein vereinfachtes Beurteilungsverfahren möglich, das allerdings nur bei</p>
<p>kleineren Projekten in Betracht kommt. Das Ergebnis der Standardisierten</p>
<p>Bewertung spielt für die Beurteilung der Förderfähigkeit die entscheidende,</p>
<p>für die Priorisierung innerhalb der GVFG-Förderprogramme eine sehr wichtige</p>
<p>Rolle. Dabei wird aus Gründen der Vergleichbarkeit der stets ermittelte</p>
<p>Nutzen-Kosten-Indikator E1 herangezogen.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 3</p>
<p>Warum werden die weder im Nutzen-Kosten-Indikator noch im Nutzwertanalytischen</p>
<p>Indikator berücksichtigten Teilindikatoren nicht auch monetarisiert?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Eine Monetarisierung weiterer Teilindikatoren ist im Verfahren zur Standardisierten</p>
<p>Bewertung nicht vorgesehen und würde sich somit außerhalb der</p>
<p>etablierten Methodik bewegen. Aus Gründen der Vergleichbarkeit erscheint</p>
<p>ein solches Vorgehen deshalb nicht sinnvoll.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 5</p>
<p>Warum wendet der Freistaat kein einheitliches Verfahren für Straße und</p>
<p>ÖPNV an?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Die Standardisierte Bewertung ist für den ÖPNV entwickelt. Für Straßen</p>
<p>existieren andere Bewertungsmethoden. Aufgrund der unterschiedlichen</p>
<p>Rahmenbedingungen der Infrastrukturen von Straße und ÖPNV ist eine</p>
<p>Gleichheit der Bewertungsverfahren und damit eine Vereinheitlichung der</p>
<p>jeweils bewährten Verfahren nicht geboten.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 6</p>
<p>Inwieweit ist daran gedacht, zukünftig bzw. nach 2019 ein Verfahren anzuwenden,</p>
<p>an dem der Freistaat die Rechte besitzt?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Diese Frage kann nicht losgelöst von zukünftigen Festlegungen zur Finanzierung</p>
<p>von ÖPNV-Maßnahmen diskutiert werden, die für den Zeitraum ab</p>
<p>2019 noch offen ist. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Standardisierte</p>
<p>Bewertung sich als Methodik bewährt hat und aufgrund der Vergleichbarkeit</p>
<p>der Ergebnisse und der Legitimationskraft als einheitliches</p>
<p>Verfahren große Vorteile aufweist. Einer methodischen Weiterentwicklung</p>
<p><span style="font-family: ArialMT;">wieder erörtert wird, steht die Staatsregierung im Übrigen grundsätzlich</p>
<p>aufgeschlossen gegenüber.</p>
<p></span><em><span style="font-family: Arial-ItalicMT;">Frage 7</p>
<p>Inwieweit sieht die Staatsregierung einen Mangel darin, dass die Standardisierte</p>
<p>Bewertung ein statisches Verfahren ist, bei dem keine Szenarien beispielsweise</p>
<p>für Energiepreise, Fahrgastzahlen (Demographie!) oder gesetzliche</p>
<p>Rahmenbedingungen für beispielsweise Straßenbemautung, Parkraummanagement</p>
<p>oder Schadstoffausstoß berücksichtigt werden?</p>
<p></span></em><span style="font-family: ArialMT;">Grundsätzlich fließen Strukturdaten in den definierten Prognosehorizont der</p>
<p>Standardisierten Bewertung ein. Die gesamtwirtschaftlichen Eingangsgrößen,</p>
<p>u.a. somit Annahmen zu Energiepreisen oder Straßenbemautung, sind</p>
<p>dabei bundeseinheitlich festgelegt. Dagegen fließen die Daten im lokalen</p>
<p>bzw. kommunalen Einflussbereich, wie z.B. nachfragerelevante Daten oder</p>
<p>auch Parkraummanagement, in die Standardisierte Bewertung nach Maßgabe</p>
<p>der örtlichen Gegebenheiten ein. Dieses Vorgehen beurteilt die</p>
<p>Staatsregierung – auch mit Blick auf die notwendige Vergleichbarkeit unterschiedlicher</p>
<p>ÖPNV-Projekte – als zweckmäßig.</p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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