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	<title>Thomas Mütze, MdL</title>
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	<description>Thomas Mütze, Bündnis90/Grüne, Mitglied des bayerischen Landtages, Stadt Aschaffenburg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 09:48:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schwarz-gelb spielt mit der Sicherheit der Bevölkerung</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/09/schwarz-gelb-spielt-mit-der-sicherheit-der-bevolkerung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Isar 1 soll trotz massiver Sicherheitsprobleme
weitere fünf Jahre am Netz bleiben
München (2.9.2010/sip). Die Landtagsgrünen haben die Pläne der Bundesregierung, gegen ältere Atomkraftwerke Auflagen zur Nachrüstung gegen Terroranschläge zu verhängen, als dreiste Mogelpackung bezeichnet: „Gerade das niederbayerische Atomkraftwerk Isar 1 liegt in der Einflugschneise des Münchner Großflughafens und gilt wegen seiner veralteten Bauart seit langem als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Isar 1 soll trotz massiver Sicherheitsprobleme</h3>
<h3>weitere fünf Jahre am Netz bleiben</h3>
<h3>München (2.9.2010/sip). Die Landtagsgrünen haben die Pläne der Bundesregierung, gegen ältere Atomkraftwerke Auflagen zur Nachrüstung gegen Terroranschläge zu verhängen, als dreiste Mogelpackung bezeichnet: „Gerade das niederbayerische Atomkraftwerk Isar 1 liegt in der Einflugschneise des Münchner Großflughafens und gilt wegen seiner veralteten Bauart seit langem als enormes Sicherheitsrisiko“, sagte die Fraktionsvorsitzende <strong>Margarete Bause</strong>. Deshalb dränge mittlerweile neben den Grünen nicht nur die örtliche CSU, sondern auch der Koalitionspartner FDP darauf, Isar 1 vom Netz zu nehmen. Doch allen Sicherheitsproblemen zum Trotz wolle die schwarz-gelbe Bundesregierung dem AKW offenbar eine Nachrüstungsfrist von fünf Jahren einräumen. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Anwohnerinnen und Anwohner, die bisher damit rechnen durften, dass das umstrittene Atomkraftwerk spätestens im kommenden Frühjahr endlich abgeschaltet wird“, sagte <strong>Margarete Bause</strong>. „Es ist doch grotesk, wenn die Bundesregierung Isar 1 zwar bescheinigt, ein potenzielles Ziel für Terroranschläge zu sein, diese Zielscheibe aber weiterhin fünf Jahre lang ohne Schutz für die Bevölkerung laufen lassen will.“ Darüber hinaus sei zu befürchten, dass die Nachrüstungsklausel den Betreibern Tür und Tor dafür öffne, nicht ausgeschöpfte Restlaufzeiten für ältere AKW auf neuere Meiler zu übertragen. „Erst lässt man sich für Isar 1 zehn Jahre Verlängerung geben, dann schöpft man fünf Jahre davon aus, spart sich die Nachrüstung und überträgt die übrigen fünf Jahre einfach auf den neueren Nachbarreaktor Isar 2.“</h3>
<p> </p>
<p>Mit diesen Plänen spiele schwarz-gelb aufs übelste mit der Sicherheit der Bevölkerung, kritisierte <strong>Margarete Bause</strong> und kündigte scharfen Widerstand der Grünen an: „Die Menschen merken immer mehr, dass sie die großen Verlierer in diesem Geschacher um längere Laufzeiten sein werden. Es geht Union und FDP weder um eine zukunftsfähige Energieversorgung noch um billigere Strompreise, sondern allein darum, den Energieriesen weiterhin die Profite zu sichern. Damit legen sich Merkel, Seehofer und Westerwelle gerade selbst die Lunte für einen heißen Herbst.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort auf schriftl. Anfrage von Thomas Mütze zu &#8220;Sanierung Kloster Heidenheim&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsidentin des
Bayerischen Landtags
Frau Barbara Stamm, MdL
Maximilianeum
81627 München
089 2306-2805
Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom
Bitte bei Antwort angeben
Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom Datum
PI/G-4253-3/564 F; 30. Juli 2010 LB/51-VV-H 46/Ring 8-32323/10 27. August 2010
Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze
vom 29. Juli 2010
betreffend Sanierung Kloster Heidenheim
Anlagen:
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 29. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman;">Präsidentin des</p>
<p>Bayerischen Landtags</p>
<p>Frau Barbara Stamm, MdL</p>
<p>Maximilianeum</p>
<p>81627 München</p>
<p></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">089 2306-2805</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom</p>
<p>Bitte bei Antwort angeben</p>
<p>Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom Datum</p>
<p></span></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">PI/G-4253-3/564 F; 30. Juli 2010 LB/51-VV-H 46/Ring 8-32323/10 27. August 2010</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Times New Roman;">Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze</p>
<p>vom 29. Juli 2010</p>
<p>betreffend Sanierung Kloster Heidenheim</p>
<p>Anlagen:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 29. Juli 2010</p>
<p>betreffend Sanierung Kloster Heidenheim beantworte ich wie folgt:</p>
<p>Nachdem die Übernahme des ehemaligen Klosters Heidenheim, für das kein</p>
<p>Staatsbedarf mehr besteht, durch die Marktgemeinde Heidenheim auf Grund eines</p>
<p>gegen die geplante Nutzung gerichteten Bürgerentscheids im April 2002 nicht</p>
<p>umgesetzt werden konnte, wurde die Liegenschaft im Juni 2004 zunächst öffentlich</p>
<p>zum Verkauf ausgeschrieben. Nach Protesten in der Region hat der Staat die</p>
<p>Ausschreibung ausgesetzt, um einem vor Ort tätigen Arbeitskreis Gelegenheit zu</p>
<p>geben, ein tragfähiges und nachhaltiges Nutzungs- und Finanzierungskonzept zu</p>
<p>entwickeln.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Im Jahr 2006 wurde der Zweckverband Kloster Heidenheim (Zweckverband) unter</p>
<p>der Trägerschaft des Marktes Heidenheim und des Evang.-Luth. Dekanats</p>
<p>Heidenheim gegründet. Der Zweckverband beabsichtigt das Anwesen im</p>
<p>Erbbaurecht zu übernehmen, um an historischer Stätte eine Begegnungs-, Bildungsund</p>
<p>Dokumentationsstätte aufzubauen.</p>
<p>Nach diesen Überlegungen für die künftige Nutzung wären umfangreiche</p>
<p>Baumaßnahmen zur Erhaltung der Bausubstanz und zudem baulicherseits</p>
<p>nutzerspezifische Anpassungen an dem Anwesen erforderlich. Nach derzeitigem</p>
<p>Verhandlungsstand wäre die Ertüchtigung der Bausubstanz durch den Freistaat zu</p>
<p>finanzieren, während der Zweckverband die Investitionen für nutzerspezifische</p>
<p>Anpassungen tätigt. Der Bemessung des Erbbauzinses wäre daher der Wert des</p>
<p>Gebäudes im gebrauchsfähigen, sanierten Zustand zu Grunde zu legen.</p>
<p>Voraussetzung für eine freihändige Übertragung des Erbbaurechts an den</p>
<p>Zweckverband und die Vornahme von Investitionen ist aus Sicht des StMF die</p>
<p>verlässliche und dauerhafte Sicherstellung der Finanzierung des laufenden Betriebs</p>
<p>und der Baumaßnahme (nutzerspezifische Anpassungen) durch den Zweckverband,</p>
<p>gegebenenfalls z.B. auch durch Verlustübernahmezusagen der Träger des</p>
<p>Zweckverbandes.</p>
<p>Eine Einbeziehung der staatlichen Investitionen in das</p>
<p>Haushaltsaufstellungsverfahren durch das Staatsministerium der Finanzen würde die</p>
<p>Vorlage der entsprechenden Nachweise durch den Zweckverband voraussetzen.</p>
<p>Letztendlich wird der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des</p>
<p>Bayerischen Landtags über die freihändige Vergabe des Erbbaurechts und der</p>
<p>Haushaltsgesetzgeber – unter Berücksichtigung der finanzwirtschaftlichen</p>
<p>Gegebenheiten – über die finanzielle Beteiligung an den Sanierungskosten</p>
<p>entscheiden.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Frage 1:</p>
<p>Ist es richtig, dass die Sanierung des Klosters Heidenheim trotz der Hinweise des</p>
<p>Diözesanrates, des Marktgemeinderates und eines kommunalen Bürgerentscheids</p>
<p>immer noch mit 500.000 € im nächsten Doppelhaushalt zu finden sind?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Eine Anmeldung der Maßnahmen zur Ertüchtigung der Bausubstanz des staatlichen</p>
<p>Klostergebäudes im Rahmen des Aufstellungsverfahrens für den Haushalt 2011/12</p>
<p>ist gegenwärtig nicht erfolgt, da die aus Sicht des StMF hierfür erforderlichen</p>
<p>Nachweise vom Zweckverband noch nicht vorgelegt wurden.</p>
<p>Das Heidenheimer Münster ist baulich mit dem staatseigenen ehemaligen Kloster</p>
<p>Heidenheim verbunden. Der Staat trägt den baulichen Unterhalt für das Münster.</p>
<p>Am Klostergebäude sind im Bereich der angrenzenden Kirche (Ostwand) statische</p>
<p>Schäden durch Mängel am Dachtragwerk des Kirchenschiffs entstanden. Das</p>
<p>gemeinsame Dachtragwerk von Kloster und Kirche ist deshalb statisch zu</p>
<p>ertüchtigen. Das Bauwerk ist derzeit durch ein hölzernes Tragwerk im Klosterhof</p>
<p>provisorisch abgestützt, um weitere Setzungsschäden zu verhindern. Die geschätzten</p>
<p>Kosten (Baukosten+Baunebenkosten) des Projekts in Höhe von insgesamt 1,85 Mio.</p>
<p>€ sind für den Doppelhaushalt 2011/2012 im Voranschlag für den Einzelplan 05</p>
<p>(Anteil Klosterkirche) und Einzelplan 13 (Anteil ehemaliges Kloster) angemeldet</p>
<p>worden, wobei ca. 6/7 der in den Jahren 2011 bis 2013 anfallenden Ausgaben aus</p>
<p>dem Epl. 05 finanziert werden sollen.</p>
<p>Über die tatsächliche Veranschlagung der Mittel für die Ertüchtigung des</p>
<p>Dachtragwerks und deren Höhe wird der Haushaltsgesetzgeber entscheiden.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Frage 2:</p>
<p>Wenn nein, ist ein Beitrag für die Sanierung des Klosters Heidenheim im nächsten</p>
<p>Doppelhaushalt vorgesehen?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Siehe Vorbemerkung und Antwort zu Frage 1</p>
<p>Eine Anmeldung der Sanierungsmaßnahmen setzt die Erbringung der erforderlichen</p>
<p>Nachweise durch den Zweckverband voraus und die Übertragung des Erbbaurechts.</p>
<p>Frage 3:</p>
<p>Welche laufenden Kosten sind für dieses Jahr und die kommenden zwei Jahre zu</p>
<p>welchem Zweck für Kloster Heidenheim veranschlagt?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Für die Haushaltsjahre 2009/2010 wurde im Epl. 13 ein pauschaler Ansatz für die</p>
<p>Bewirtschaftungskosten (Heizung, Beleuchtung, Müllabfuhr etc.) aller von der</p>
<p>Immobilien Freistaat Bayern zu bewirtschaftenden Objekte ausgebracht. Eine</p>
<p>Einzelausweisung oder Veranschlagung z.B. für das ehemalige Kloster Heidenheim</p>
<p>wurde nicht vorgenommen.</p>
<p>Darüber hinaus wurden im Haushaltsplan 2009/2010 im Epl. 13 keine Mittel für das</p>
<p>ehemalige Kloster Heidenheim veranschlagt.</p>
<p>Im Voranschlag für den Doppelhaushalt 2011/2012 wurden lediglich Mittel für die</p>
<p>Dachtragwerksanierung (siehe Frage 1) und die Bewirtschaftungskosten (pauschaler</p>
<p>Ansatz) angemeldet.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Frage 4:</p>
<p>Rechtfertigt die „Umsatz- und Ertragsplanung 2010 bis 2015“ einen weiteren Erhalt</p>
<p>und eine Sanierung des Klosters Heidenheim?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Der Freistaat Bayern ist als Eigentümer verpflichtet, die historische,</p>
<p>denkmalgeschützte Anlage zu erhalten. Im Rahmen der Erbbaurechtsbestellung</p>
<p>würde diese Verpflichtung während der Dauer des Erbbaurechts auf den</p>
<p>Zweckverband übergehen.</p>
<p>Für den Staat ist allein entscheidend, die mit den möglichen staatlichen Investitionen</p>
<p>verfolgten Zwecke mittel- und langfristig zu sichern. Deshalb hat das</p>
<p>Staatsministerium der Finanzen den Zweckverband gebeten, die Finanzierung der</p>
<p>Baumaßnahme und des laufenden Betriebs verlässlich und dauerhaft sicherzustellen,</p>
<p>gegebenenfalls auch durch eine Verlustübernahmezusage der Träger. Die „Umsatzund</p>
<p>Ertragsplanung“ als interne Unterlage des Zweckverbandes bleibt den Gremien</p>
<p>des Zweckverbandes, seinen Trägern und ggf. weiteren Finanzierungsgebern</p>
<p>vorbehalten und ist insoweit nicht Gegenstand einer eigenen Bewertung durch das</p>
<p>Staatsministerium der Finanzen.</p>
<p>Frage 5:</p>
<p>Ist diese Ertragsplanung einsehbar?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Dem Staatsministerium der Finanzen liegt lediglich der Entwurf einer „Umsatz- und</p>
<p>Ertragsplanung“ vor. Nachdem dieser Entwurf der „Umsatz- und Ertragsplanung“</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Geschäftsgeheimnisse berührt sein können, hat allein der Zweckverband über eine</p>
<p>Einsichtnahme zu entscheiden.</p>
<p>Frage 6:</p>
<p>Hat der Freistaat Bayern ein Mitspracherecht bei der Planung der Sanierung und der</p>
<p>Nutzung des Klosters?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Der Staat hat Interesse an einer der Würde des Anwesens entsprechenden Nutzung.</p>
<p>Diese ist durch den Zweckverband zu gewährleisten.</p>
<p>Die Entwicklung eines tragfähigen und nachhaltigen Nutzungs- und</p>
<p>Finanzierungskonzeptes im Zuge einer Übernahme des Klosters ist allein Aufgabe</p>
<p>des Zweckverbands.</p>
<p>Der Staat wird die ohnehin erforderlichen Maßnahmen zur Erhaltung der</p>
<p>Bausubstanz finanzieren, unabhängig von der möglichen baulichen Umgestaltung</p>
<p>im Innenbereich durch den Zweckverband. Im Rahmen des bei Erbbaurechten</p>
<p>Üblichen würde sich der Staat vorbehalten, dass Eingriffe in die bestehende</p>
<p>Bausubstanz nur mit Genehmigung des Erbbaurechtgebers möglich sind.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Franz Josef Pschierer</p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort auf schriftl. Anfrage von Thomas Mütze zu &#8220;Inanspruchnahme verlängerter Ladenöffnungszeiten&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/09/antwort-auf-schriftl-anfrage-von-thomas-mutze-zu-inanspruchnahme-verlangerter-ladenoffnungszeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Präsidentin
des Bayerischen Landtags
Barbara Stamm, MdL
Maximilianeum
81627 München
Name
Dr. Bianca Edholzer
Telefon
089 1261-1753
Telefax
089 1261-1790
E-Mail
bianca.edholzer@stmas.bayern.d
Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom
Bitte bei Antwort angeben Datum
PI/G-4253-3/559 A, 22.07.2010 II3/6131-1/26 19.08.2010
Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze betreffend
Inanspruchnahme verlängerter Ladenöffnungszeiten
Anlagen
3 Abdrucke dieses Schreibens
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze beantworte ich
wie folgt:
In der Anlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Frau Präsidentin</p>
<p>des Bayerischen Landtags</p>
<p>Barbara Stamm, MdL</p>
<p>Maximilianeum</p>
<p>81627 München</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Name</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Dr. Bianca Edholzer</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Telefon</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">089 1261-1753</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Telefax</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">089 1261-1790</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">E-Mail</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">bianca.edholzer@stmas.bayern.d</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom</p>
<p>Bitte bei Antwort angeben Datum</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">PI/G-4253-3/559 A, 22.07.2010 II3/6131-1/26 19.08.2010</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze betreffend</p>
<p>Inanspruchnahme verlängerter Ladenöffnungszeiten</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Anlagen</p>
<p>3 Abdrucke dieses Schreibens</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze beantworte ich</p>
<p>wie folgt:</p>
<p>In der Anlage zur Ladenschlussverordnung (LSchlV) vom 21. Mai 2003 (GVBl</p>
<p>S. 340), zuletzt geändert durch § 1 Dritte Änderungsverordnung vom 17. September</p>
<p>2007 (GVBl S. 648), sind derzeit knapp 500 bayerische Gemeinden oder Gemeindeteile</p>
<p>gelistet. In diesen Orten dürfen Badegegenstände, Devotionalien, frische</p>
<p>Früchte, alkoholfreie Getränke, Milch und Milcherzeugnisse im Sinn des § 4</p>
<p>Abs. 2 des Milch- und Fettgesetzes, Süßwaren, Tabakwaren, Blumen und Zeitungen</p>
<p>sowie Waren, die für diese Orte kennzeichnend sind, abweichend von § 3 Abs.</p>
<p>1 Nr. 1 des Ladenschlussgesetzes des Bundes an jährlich höchstens 40 Sonn- und</p>
<p>Feiertagen bis zur Dauer von acht Stunden verkauft werden.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Für diese Orte besteht jedoch keine gesetzliche Verpflichtung, der für das Ladenschlussrecht</p>
<p>zuständigen Fachabteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung,</p>
<p>Familie und Frauen (StMAS) mitzuteilen, ob und ggf. wie oft (bis jährlich höchstens 40 Sonnund</p>
<p>Feiertagen) sie von dem o. g. Ausnahmetatbestand Gebrauch machen.</p>
<p>Die konkrete Fragestellung des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze „Welche der dort aufgeführten</p>
<p>Gemeinden macht von ihrem Recht Gebrauch?“ kann folglich nicht namentlich beantwortet</p>
<p>werden.</p>
<p>Eine im Jahr 2009 durch das StMAS bei den Regierungen durchgeführte Abfrage ergab jedoch,</p>
<p>dass von den knapp 500 in der Anlage zur LadSchlV aufgeführten Gemeinden oder Gemeindeteilen</p>
<p>etwa 200 trotz Ermächtigung diese Ausnahmemöglichkeit nicht nutzen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christine Haderthauer</p>
<p>Staatsministerin</p>
<p></span></span></p>
<p></span></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antwort schriftl. Anfrage von Th. Mütze &#8220;Betriebsprüfungen von Kleinstbetrieben in Bayern&#8221;</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/09/antwort-schriftl-anfrage-von-th-mutze-betriebsprufungen-von-kleinstbetrieben-in-bayern/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge, Anfragen, Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayerisches Staatsministerium der Finanzen
􀁸 Postfach 22 00 03 􀁸 80535 MünchenTelefon
089 2306-2317
Telefax
Präsidentin des
Bayerischen Landtags
Frau Barbara Stamm, MdL
Maximilianeum
81627 München
089 2306-2730
Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom
Bitte bei Antwort angeben
Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom Datum
PI/G-4253-3/568 F; 04.08.2010 LB/33-S 1402-015-33427/10 24. August 2010
Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze
vom 4. August 2010
betreffend Betriebsprüfungen von Kleinstbetrieben in Bayern
Anlagen:
Sehr geehrte Frau Präsidentin,
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">Bayerisches Staatsministerium der Finanzen</p>
<p></span></span><span style="font-family: Wingdings-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Wingdings-Regular; font-size: xx-small;">􀁸 </span></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">Postfach 22 00 03 </span></span><span style="font-family: Wingdings-Regular; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Wingdings-Regular; font-size: xx-small;">􀁸 </span></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">80535 München</span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Telefon</p>
<p></span></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">089 2306-2317</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Telefax</p>
<p></span></span><span style="font-family: Times New Roman;">Präsidentin des</p>
<p>Bayerischen Landtags</p>
<p>Frau Barbara Stamm, MdL</p>
<p>Maximilianeum</p>
<p>81627 München</p>
<p></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">089 2306-2730</p>
<p></span></span><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;">Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom</p>
<p>Bitte bei Antwort angeben</p>
<p>Unser Zeichen, Unsere Nachricht vom Datum</p>
<p></span></span><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: xx-small;">PI/G-4253-3/568 F; 04.08.2010 LB/33-S 1402-015-33427/10 24. August 2010</p>
<p></span></span><strong><span style="font-family: Times New Roman;">Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze</p>
<p>vom 4. August 2010</p>
<p>betreffend Betriebsprüfungen von Kleinstbetrieben in Bayern</p>
<p>Anlagen:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Präsidentin,</p>
<p>die Schriftliche Anfrage des Herrn Abgeordneten Thomas Mütze vom 4. August</p>
<p>2010 betreffend Betriebsprüfungen bei Kleinstbetrieben beantworte ich wie folgt:</p>
<p>Frage 1:</p>
<p>Wie viele Kleinstbetriebe gibt es in Bayern und wie viele davon wurden im Jahr</p>
<p>2009 geprüft?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Die Betriebszahlen werden alle drei Jahre jeweils zu Beginn eines neuen Prüfungsturnus</p>
<p>ermittelt. Zum 01.01.2007 waren 1.112.723 Kleinstbetriebe im Bestand, zum</p>
<p>01.01.2010 wurden in Bayern 1.169.523 Kleinstbetriebe erfasst. Im Jahr 2009</p>
<p>wurden in Bayern 7.740 Kleinstbetriebe geprüft.</p>
<p></span><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-family: Times New Roman;">- 2 -</p>
<p>Frage 2:</p>
<p>Trifft es zu, dass in den für die Jahresstatistik für die Betriebsprüfung für das Jahr</p>
<p>2009 von Bayern zu übermittelnden Werten ein Prüfungsturnus für Kleinstbetriebe</p>
<p>von 143,76 Jahren für Bayern errechnet werden kann?</p>
<p>Frage 3:</p>
<p>Wird die Staatsregierung in Zukunft für Kleinstbetriebe einen Prüfungsturnus</p>
<p>ermitteln? Wenn nein, weshalb nicht? Wenn ja, bis wann?</p>
<p>Antwort zu Fragen 2 und 3:</p>
<p>Ein Prüfungsturnus für Kleinstbetriebe ist nicht sinnvoll, da ein solcher Turnus nur</p>
<p>auf eine Rechengröße aufsetzen kann, welche die für eine Außenprüfung relevanten</p>
<p>Betriebe enthält. Die Division der geprüften Kleinstbetriebe mit dem Gesamtbestand</p>
<p>an Kleinstbetrieben ist mathematisch möglich, führt aber zu keiner brauchbaren</p>
<p>Aussage. Für einen Großteil der als Kleinstbetriebe bezeichneten Steuerpflichtigen,</p>
<p>wie z.B. Betreiber von Photovoltaikanlagen oder Arbeitnehmer mit geringen</p>
<p>nebenberuflichen Einkünften z.B. aus gelegentlichen Vermittlungsleistungen oder</p>
<p>Einkünfte aus nebenberuflicher Lehrtätigkeit und Veröffentlichungen, kann eine</p>
<p>Prüfungswürdigkeit von vornherein ausgeschlossen werden. Eine umfassende</p>
<p>Sachverhaltsermittlung, wie sie nur von der Betriebsprüfung vorgenommen werden</p>
<p>kann, ist in diesen Fällen weder erforderlich noch zielführend. Im Bestand der</p>
<p>Kleinstbetriebe enthalten ist auch eine nicht unerhebliche Anzahl von Fällen, in</p>
<p>denen zunächst ein Gewerbe angemeldet wird, tatsächlich aber nie Umsatz und</p>
<p>Einkünfte erzielt werden. Ein auf den Gesamtbestand aller Kleinstbetriebe ermittelter</p>
<p>Prüfungsturnus wäre deshalb irreführend und enthält keinerlei Aussage über die</p>
<p>tatsächliche Auftragslage der Betriebsprüfung in Bezug auf die Kleinstbetriebe.</p>
<p>Frage 4:</p>
<p>Welchen Prüfungsturnus strebt das Finanzministerium für Kleinstbetriebe an?</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Das Finanzministerium strebt keinen bestimmten Prüfungsturnus an. Die Fallauswahl</p>
<p>bei den Kleinstbetrieben erfolgt ausschließlich risikoorientiert. Die prüfungsrelevanten</p>
<p>Kleinstbetriebe werden jedoch zukünftig auch in das maschinelle Risikomanagement</p>
<p>einbezogen.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Frage 5:</p>
<p>Welchen Zeitraum (in Jahren) meint die Staatsregierung bei den angestrebten</p>
<p>Turnussen mit dem Begriff „mittelfristig“.</p>
<p>Antwort:</p>
<p>Die genannten Zielvorgaben sind den Betriebsprüfungsstellen bekannt und sollen</p>
<p>sobald als möglich realisiert werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Franz Josef Pschierer</p>
<p></span></p>
<p></span></p>
<p><strong><font face="Arial" size="5"></font><font face="Arial" size="5"> </p>
<p></font></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><font face="Arial" size="1"></font><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"></span></strong></p>
<p></span></span></strong><strong><font face="Arial" size="5"> </p>
<p></font></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><font face="Arial" size="1"></font><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><font face="Arial" size="1"></font><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span><font face="Arial" size="1"> </p>
<p></font></span></strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwarz-gelbe Hahnenkämpfe blähen Staatsapparat auf</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Grüne  verlangen Aufklärung über Zeils personelle Aufrüstung im  Wirtschaftsressort
München (1.9.2010/sip). Die Landtagsgrünen haben die  personelle Aufrüstung des Wirtschaftsministeriums mit einem hochbezahlten  Planungsstab heftig kritisiert: „Das Wirtschaftsministerium und sein  Beamtenapparat sind nicht dafür da, als Kommandozentrale der FDP gegen Seehofers  Staatskanzlei in Stellung gebracht zu werden“, sagte der wirtschaftspolitische  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<h3>Grüne  verlangen Aufklärung über Zeils personelle Aufrüstung im  Wirtschaftsressort</h3>
<p>München (1.9.2010/sip). Die Landtagsgrünen haben die  personelle Aufrüstung des Wirtschaftsministeriums mit einem hochbezahlten  Planungsstab heftig kritisiert: „Das Wirtschaftsministerium und sein  Beamtenapparat sind nicht dafür da, als Kommandozentrale der FDP gegen Seehofers  Staatskanzlei in Stellung gebracht zu werden“, sagte der wirtschaftspolitische  Sprecher <strong>Martin Runge</strong>.</p>
<p>Der Zuschnitt von Zeils neuem Stab sei offenbar gezielt  darauf ausgerichtet, für den Vizeministerpräsidenten eine Art Nebenstaatskanzlei  aufzubauen – und dies zu Lasten des Gesamtetats des Wirtschaftsressorts.  <strong>Martin Runge</strong>: „Offenbar ist das Verhältnis zwischen den  Koalitionspartnern schon so zerrüttet, dass jetzt auch noch der Staatsapparat  für die schwarz-gelben Hahnenkämpfe aufgebläht werden muss.“ Dazu passe auch,  dass die Staatskanzlei umgekehrt verstärkt bemüht sei, Wirtschaftspolitik und  Wirtschaftsförderung an Zeils Ministerium vorbei zu betreiben. Die Grünen  fordern von Minister Zeil umgehend Aufklärung über die Hintergründe und die  Kosten für seinen neuen Planungsstab.</p>
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		<title>Doppelter Abi-Jahrgang: Kapazitäten nicht ausreichend</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Grüne erwarten Umsetzung der  ankündigten zusätzlichen Studienplätzen 
München (01.09.2010/bea). Die Grünen  im Bayerischen Landtag fordern angesichts des doppelten Abiturjahrgangs die Schaffung von mehr  Studienplätzen. „Wir erwarten von Wissenschaftsminister Heubisch, dass er seine  Ankündigung, sich für weitere 10.000 Studienplätze einzusetzen, auch umsetzt“,  erklärt Fraktionschefin Margarete Bause. Bisher  sei Heubisch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><br />
</strong></h1>
<h3><strong>Grüne erwarten Umsetzung der  ankündigten zusätzlichen Studienplätzen </strong></h3>
<p>München (01.09.2010/bea). Die Grünen  im Bayerischen Landtag fordern angesichts des doppelten Abiturjahrgangs die Schaffung von mehr  Studienplätzen. „Wir erwarten von Wissenschaftsminister Heubisch, dass er seine  Ankündigung, sich für weitere 10.000 Studienplätze einzusetzen, auch umsetzt“,  erklärt Fraktionschefin <strong>Margarete Bause</strong>. Bisher  sei Heubisch eine Antwort schuldig geblieben, wie er diese zusätzlichen Plätze  finanzieren wolle. „Die Bewältigung des doppelten Abiturjahrgangs 2011 ist die drängendste  bildungspolitische Herausforderung der kommenden Monate. Es reicht nicht, immer  wieder die gleichen Zahlen vorzubeten – die bisher einkalkulierten  38.000  zusätzlichen Studienplätze bis 2011 sind zu wenig, die Kapazitäten an den bayerischen Hochschulen sind  weder räumlich noch personell auf den Ansturm gerüstet.“ Schon die letzte  Prognose der Kultusministerkonferenz gehe für Bayern von höheren  Studienanfängerzahlen aus, als sie der bayerischen Ausbauplanung zugrunde gelegt  worden seien.</p>
<p><strong>Margarete  Bause</strong>: „Die Grünen werden die Versprechen von  Heubisch, dass keine Studienbewerberin und kein Studienbewerber ‚vor der Tür’  bleiben muss, genau überprüfen.“ Wenn die Staatsregierung die Ängste der  Schülerinnen und Schüler wie angekündigt ernst nehmen wolle, dann müsse sie auch  mehr für die soziale Betreuung der künftigen Studierenden tun. „Gespräche mit  den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass viele Angst haben, dass sie wegen des  Doppeljahrgangs auf der Strecke  bleiben.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ernennung Kemmers skandalös</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/09/ernennung-kemmers-skandalos/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt/Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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Grüne kritisieren Berufung von Kemmer zum Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes
 München (31.08.2010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Ernennung von Ex-BayernLB-Chef Michael Kemmer zum neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken scharf. „Die bisherigen Ergebnisse des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zeigen, dass der Vorstand beim Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) grob fahrlässig gehandelt hat, da er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong> </strong></h1>
<h3><strong>Grüne kritisieren Berufung von Kemmer zum </strong>Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes</h3>
<p> München (31.08.2010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Ernennung von Ex-BayernLB-Chef Michael Kemmer zum neuen Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken scharf. „Die bisherigen Ergebnisse des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zeigen, dass der Vorstand beim Kauf der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) grob fahrlässig gehandelt hat, da er die Bank weder genau geprüft, noch sich Gewährleistungen hat geben lassen“, erklärt <strong>Sepp Dürr</strong>, der die Grünen im Untersuchungsausschuss vertritt. Kemmer sei zudem wesentlich mitverantwortlich dafür, dass die Landesbank die HGAA nie in den Griff bekommen habe. Außerdem ermittele die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang des Fehlkaufs der HGAA durch die BayernLB gegen ihn wegen Untreue. „Das ist üblicherweise ein Grund, dass man alle Ämter ruhen lässt. Vor diesem Hintergrund ist die Berufung Kemmers auf den Posten des Hauptgeschäftsführers des Bankenverbands skandalös.“ Dass ausgerechnet Kemmer dazu beitragen solle, das Image des Bankenverbands aufzubessern, bestätige im Gegenteil den schlechten Eindruck, den Menschen von Banken heute hätten.</p>
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		<title>Haushalt: Karten müssen auf den Tisch</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/08/haushalt-karten-mussen-auf-den-tisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt/Finanzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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Grüne: Staatsregierung drückt sich weiterhin um klaren Kurs in der  Haushaltspolitik
 
 
 
München  (26.08.2010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung  auf, beim Thema Haushalt endlich mit offenen Karten zu spielen. „Täglich  erreichen uns neue Wasserstandsmeldungen: Einmal wollen die Minister keine  Sparvorschläge machen, dann machen sie zwar Vorschläge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-large;"><br />
</span></strong></h1>
<h3><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Grüne: </span></strong>Staatsregierung drückt sich weiterhin um klaren Kurs in der  Haushaltspolitik</h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">München  (26.08.2010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung  auf, beim Thema Haushalt endlich mit offenen Karten zu spielen. „Täglich  erreichen uns neue Wasserstandsmeldungen: Einmal wollen die Minister keine  Sparvorschläge machen, dann machen sie zwar Vorschläge, aber keiner weiß mit  welchem Sparpotenzial“, erklärt die haushaltspolitische Sprecherin  <strong>Claudia  Stamm</strong><strong>.</strong> Dieses Tauziehen zwischen den Ressorts sei einfach lächerlich. „Fakt ist, es ist </span><strong></strong><strong><span style="font-family: Arial;">seit langem  bekannt</span></strong>, dass wir ein strukturelles Defizit in  Milliardenhöhe haben werden, aber die Staatsregierung hat <strong></strong><strong><span style="font-family: Arial;">immer  noch</span></strong><strong> </strong>keine Pläne, wie sie das Milliardenloch stopfen kann. Daran trägt  Fahrenschon eine Mitschuld, weil er selbst Entscheidungen immer nur von einer  Steuerschätzung zur anderen hinausgeschoben hat.“ Damit müsse nun endlich  Schluss sein. Die Landtagsgrünen fordern die Staatsregierung auf, wie  vorgeschrieben den Etatentwurf für den Doppelhaushalt 2011/12 nach der Sommerpause vorzulegen.</p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismus: Nicht nur auf den Winter setzen</title>
		<link>http://thomas-muetze.de/2010/08/ourismus-nicht-nur-auf-den-winter-setzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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Grüne fordern Ausbau der  Sommerangebote und echten Ganzjahrestourismus in  Bayern
 
 
 
 
München  (26.082010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen die von der  CSU-Fraktion angekündigte Qualitätsoffensive für den Tourismus in Bayern. „Wenn  die CSU aber wieder nur hauptsächlich den Wintertourismus fördern will, wie ihr  Positions-Papier vermuten lässt, setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-large;"><br />
</span></strong></h1>
<h3><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Grüne fordern Ausbau der  Sommerangebote und echten Ganzjahrestourismus in  Bayern</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">München  (26.082010/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen die von der  CSU-Fraktion angekündigte Qualitätsoffensive für den Tourismus in Bayern. „Wenn  die CSU aber wieder nur hauptsächlich den Wintertourismus fördern will, wie ihr  Positions-Papier vermuten lässt, setzt sie auf das falsche Pferd“, erklärt  <strong>Adi  Sprinkart</strong>, Sprecher für Tourismus. Statt in einem  weiteren Ausbau der Beschneiungsanlagen zu investieren, müssten vielmehr die  Sommerangebote ausgebaut und attraktiver gemacht werden. Auch die  wirtschaftliche Wirkung von Sportgroßereignissen als „Leuchtturmprojekte“ für  den Tourismus dürfe nicht überschätzt werden. „Das dafür ausgegebene Geld fehlt  dann für viele andere Freizeitangebote, versteckte Kosten werden oft ignoriert  und die Veranstaltungen so schön gerechnet.“ Bestes Beispiel sei die Nordische  Ski-WM in Obersdorf. „In den Jahren nach der WM hat haben sich die Gästezahlen  deutlich schlechter entwickelt als im Allgäu insgesamt. Im zweiten Winter nach  der WM hatte Oberstdorf die schlechtesten Gästezahlen seit langem.“ </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ärztestreit darf nicht auf Rücken der Patienten ausgetragen werden</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peggy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Grüne fordern stärkere  Vernetzung, um die Qualität der Patientenversorgung zu  verbessern
 
 
 
München (25.08.2010/bea). Anlässlich der Ärztestreiks in  Bayern erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper: „Die  HausärztInnen zu stärken war immer unser Ziel, damit wir sie zu Lotsen im System  der ärztlichen Versorgung aufbauen können, um die Qualität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong><span style="font-family: Arial; font-size: large;"><br />
</span></strong></h1>
<h3><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Grüne fordern stärkere  Vernetzung, um die Qualität der Patientenversorgung zu  verbessern</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">München (25.08.2010/bea). <strong><em>Anlässlich der Ärztestreiks in  Bayern erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper:</em> </strong>„Die  HausärztInnen zu stärken war immer unser Ziel, damit wir sie zu Lotsen im System  der ärztlichen Versorgung aufbauen können, um die Qualität der  Patientenversorgung zu verbessern. Dazu gehört auch eine verstärkte  Zusammenarbeit zwischen dem stationären und ambulanten Bereich und den  verschiedenen Ärztegruppen sowie den  Pflegekräften, um schließlich zu einer integrierten, also sektorenübergreifenden  Versorgung zu kommen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Die  finanzielle Situation der Hausärzte und –ärztinnen hat sich verbessert und das  ist gerade im Hinblick auf die Versorgung im ländlichen Bereich gut so. Nicht  nachvollziehen kann ich, wenn trotz der Zusicherung von Gesundheitsminister  Rösler, dass laufende Hausarztverträge Bestandsschutz genießen, in Bayern  gestreikt wird. Der Streit darf nicht auf dem Rücken der Patientinnen und  Patienten ausgetragen werden.“ </span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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